Dafür, dass die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) kein staatliches Organ ist, lehnen sie sich mit ihrer “Schlauheit” verdammt weit aus dem Fenster! Für z.T. äußerst kuriose Abhandlungen ist die Kölner Einrichtung ja hinlänglich bekannt, die bundesweit nicht viele Freunde haben dürfte.

Alexander von Sajonara wurde nun auch als Empfänger eines Schreibens mit göttlichem Charakter auserwählt, nur weil er wegen einer Haushaltsauflösung seine “Mitgliedschaft” beenden wollte. Denkste! Gott die GEZ weiß alles besser. Amüsant und lesenswert auch wenn einem der giftgrüne Gallenschaum aufsteigen könnte angesicht dieser Geschäftsgebahren!

Und für alle die es interessiert, es geht doch ohne PC Rundfunkgebühren wie dieses Urteil zeigt, auch wenn es nicht für jedermann geeignet ist. Dennoch zeigt es, dass die GEZ nicht unverwundbar ist, auch vor dem Kadi nicht!

4 Kommentare

  1. 01.08.2008 - 12:48 Uhr
    Karsten

    Hi,

    was soll man noch groß zu dieser Institution sagen? ;)

    Ich bin Student und habe andauernd mit dieser Organisation zu tun. Ich wage mich zu behaupten, dass diese gottgleiche Gesellschaft die Telekom bei mir um Längen übrholt hat.
    Diese Geldgeilheit und Inkompetenz in einem Unternehmen lässt manchmal die Vermutung aufkommen, dass es von Kindern geleitet und von Schwerverbrechern im Außendienst unterstützt wird.

    Furchtbare Firma und ich hoffe, die werden bald verboten! ^^

  2. 01.08.2008 - 22:03 Uhr
    Weltwahnsinn

    Nimm Dir 2 Stunden Zeit und ich erzähle Dir meine never ending GEZ-story… Abzocke, Halsabschneider und eher :evil: als Gott…

  3. 02.08.2008 - 08:45 Uhr
    Thomas   bei Twitter:

    @Karsten:
    Ein Verbot wird es sicherlich nicht geben :wink: .

    @Weltwahnsinn:
    GEZ-Geschichten wird es jede Menge geben, davon bin ich überzeugt! Es werden Geschichten dabei sein, von denen mancher denkt, “das gibt’s doch gar nicht”! Früher oder später macht jeder irgendwie Bekanntschaft mit den Kölnern!


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