Eigentlich klappt es – warum nicht überall?

Die Verbraucher in Deutschland nehmen alles hin, Spritpreiswucher und Energiepreiserhöhungen. Sie werden dadurch massiv provoziert und setzen sich nicht zur Wehr. Lange Zeit dachte ich schon, es liegt an sowas wie Trägheit des deutschen Volkes alles zu schlucken, was man im vorsetzt, vordiktiert. Deswegen startete ich einen persönlichen Feldversuch. Wieviel Provokation ist eigentlich notwendig, bis die schlafende Wut überkocht? Und es zeigte sich, dass die Schwelle zum Überkochen sehr niedrig liegt. Mein Beitrag zum Milchboykott brauchte nicht viele Worte und die Provokation war perfekt, man setzte sich heftig zur Wehr. Bei diesen Thema in Anbetracht meiner provokanten Worte auch verständlich und vollkommen nachvollziehbar. Entscheidend sind dabei die Kommentare 47 und 48, um nicht alles lesen zu müssen. Doch warum klappt dieses “wehren” nur hier. Warum klappt das nicht bei so ...

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Bummelnder Paketdienst

Kaum wartet man mal 1 Woche dringendst auf ein Paket, schon kommt es Freitag Abend kurz nach 18 Uhr angedattelt. Dafür mit einer Entschuldigung. Das Paket hätte eigentlich spätestens Dienstag hier sein sollen, wurde aber im Depot fehlgeleitet. Wengistens zugegeben haben sie es, geht doch! War ja nicht schlimm, war ja nur ein eiligst erwartetes Ersatzteil drinne . ...

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Milch-Streik ist eine Schande

Lebensmittel zu vernichten ist eine perverse Form des Protests Lieferboykott, Milchpreise und Protest hin oder her, Lebensmittel einfach aus Gier heraus zu vernichten ist eine Schande und ein Schlag ins Gesicht von hungernden Menschen. Ein Landwirt, der es sich finanziell leisten kann seine Produkte statt für einen geringeren Preis zu verkaufen diese lieber zu vernichten und somit nichts zu bekommen, dem geht es wirtschaftlich noch viel zu gut! Auch wenn es sich bislang “nur” um eine Minderheit handelt, die sich an diesem Protest beteiligt und aus Solidaritätsgründen auf die Beteiligung anderer europäischer Milchbauern hofft, stellen diese Landwirte eine Schande dar. Während es weltweit hungernde Menschen gibt, die froh wären einen Liter Milch im Besitz zu haben und sei es in Form von Milchpulver, kippt man in Deutschland Milch weg weil ...

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Gratis oder für’n Arsch?

Wenn ich mir die Gratisversprechen eines deutschen Printshops ansehe, die ich hier in allen möglichen Varianten per E-Mail immer und immer wieder erhalte, dann macht die Erklärung von Stupidedia für das Wort “Gratis” wirklich Sinn. Wenn “gratis” nicht die andere Bedeutung von “umsonst” bedeutet, bedeutet “gratis” “für’n Arsch”. Obwohl man mit dem Gratisversprechen auf Webseiten gezerrt gelockt wird, darf man ziemlich schnell feststellen, dass die Versandkosten trotzdem fällig werden. Und diese Portokosten könnten manchmal fast den Anschein erwecken, dass die Ware mit dem Taxi geliefert wird. Das Gratis mit dem Sternchen (gratis*) ist in meinen Augen nichts anderes als eine billige Masche Kunden an Land zu ziehen – dem zufolge für’n Arsch! ...

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Gefälschte Studien über Handystrahlung

Schlag gegen die Anti-Handy-Lobby Handys sind gesundheitsschädlich, sie verursachen Krebs, verändern das Erbgut und und und. Amtliche Messungen, Tipps und Ratschläge zur Strahlungsminderung, seitenweise Links gegen Funkmasten und unzähliges mehr. Die Anti-Handy-Lobby schürte lange die Verunsicherung der Verbraucher und redete das Kommunikationsmittel Nr. 1 schlecht. Und jetzt kommt auf, die Studien zur Handystrahlung sind frei erfunden. Ein Beweis dafür, dass man eben nicht jeder Panikmache sofort und uneingeschränkt Glauben schenken sollte, so sehr auch die jeweiligen Gegner auch trommeln mögen. Stimmung machen ist das, was militante Gegner am besten beherrschen – nicht nur was Handys betrifft! ...

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Ich geb einen aus

Anlässlich des heutigen Towel Day geb ich einen aus und gönne einer Auswahl einen Tag im “Familienbad”. …. aber schwimmt nicht zuweit raus! ...

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(Ost-)Eurovision Song Contest 2008

Musik ist und bleibt Geschmacksache – Neutralität sollte es nicht sein Den nächsten Songcontest werde ich mir sicherlich nicht mehr anschauen, soviel steht heute schon mal fest. Nicht deswegen, weil Deutschland mit den No Angels nur 14 Punkten zusammen mit England und Polen die letzten Platz belegt hat und ich deswegen enttäuscht wäre. Dazu verstehe ich zu wenig von Musik. Ich mag es nicht, wenn der Ausgang von Wahlen Abstimmungen einfach zugeschoben wird, ungeachtet der wahren Leistung Darbietung. Die 12 Punkte aus Bulgarien werte ich nur als Sympathiepunkte für Lucy von No Angels, trotzdem Danke dafür. Auch dass uns die eidgenössische Schweiz mit einem Doppelpunkt bedacht hat möchte ich hier nicht unerwähnt lassen (danke!). Das Kasperletheater von Belgrad hat es erneut wie schon letztes Jahr in Helsiniki belegt, die Punkte ...

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