Archivbeiträge des Monats Juli 2008
Ritalin soll bei älteren, sturzgefährdeten Menschen zu Einsatz kommen. Das von erheblichen Nebenwirkungen begleitete Medikament Ritalin wird besonders bei hyperaktiven Kindern (ADS) eingesetzt. In einem Versuch mit 26 Senioren (welch große Aussagekraft) wurde nun festgestellt, dass deren Sturzrisiko abgesenkt werden kann, verabreicht man ihnen das Medikament Ritalin. Als hätten gerade Senioren nicht schon oftmals mit einer Flut von Medikamenten und deren Begleiterscheinungen zu tun. Ist es dann wirklich notwendig, dass ein Medikament eingesetzt werden soll, das als bekannte Nebenwirkungen unter anderem Appetitlosigkeit, Blutdruckstörungen, Erschöpfung, Depressionen, Ängste und Schlaflosigkeit mit sich bringt? Allesamt Problematiken, die gerade bei Senioren forgeschrittenen Alters sowieso meist vorhanden sind. Die Tatsache, dass auch Schwindelanfälle zum Kreis der Nebenwirkungen zählen macht den möglichen Einsatz um so denkwürdiger. Stürze verhindern mit ...
"Die Semmeltaste" Unter dem Begriff kann man sich zunächst absolut nichts vorstellen. Die Semmeltaste wird sich demnächst an den Parkautomaten der schwäbsichen Möchtegern-Metropole namens Augsburg befinden und bietet dann kostenloses Kurzparken für die erste halbe Stunde an. Grundsätzlich ist dies eine bürgerfreundliche Maßnahme. Aber Schwaben wäre nicht Schwaben, wenn nicht umgehend Diskussionen über daraus resultierenden Einnahmeverluste entstehen würden, die laut der "Stadtgelehrten" bei 220000 € liegen werden. Service anbieten und trotzdem abzocken war immer schon die Masche dieser Stadt, warum sollte es bei den Parkgebühren dann anders sein? Dieser Stadt Wohlgesonnene deklarieren das dann als "freiwilligen Verzicht". Ob dadurch allerdings das Parken in zweiter Reihe vermindert wird oder mehr Parkplätze zur Verfügung stehen werden wage ich zu bezweifeln - Schildbürgerlogik eben. Auch ...
Zeit ist es geworden, dass der Gesetzesentwurf im Kabinett durchgewunken wurde. Strafen bis zu 50000 € können verhängt werden, wenn das Telefon permanent klingelt und am anderen Ende nur nervige Telefonverkäufer hängen und unerlaubte Telefonwerbung betreiben. Das Unterdrücken von Rufnummern, nur damit der Angerufene nicht weiß wer am anderen Ende ist wird künftig mit Bußgelder bis zu 10000 € geahndet. Auch das Widerrufsrecht wurde gestärkt. Schwierig dürfte nur sein, Namen und Anschrift eines rufnummerunterdrückenden Unternehmens herauszubekommen, da diese Daten sicherlich nicht ohne weiteres herausgegeben werden. Es sei denn auf der anderen Seite sitzt keine besonders große "Leuchte" (sowieso meist der Fall)! Na dann ruft mal schön an..... :cool: Das entsprechende Gesetz, das Werbeanrufe mit unterdrückter ...
In der Nacht zum morgigen Mittwoch (30.07.2008) werden am Webserver Wartungsarbeiten seitens meines Providers vorgenommen. Die Erreichbarkeit wird somit für ca. 90 Minuten unterbrochen sein. Spätestens ab den Morgenstunden des 30.07.2008 sollte alles wieder reibungslos funktionieren.... hoffe ich doch :cool: !
Irgendwie ist es kein Wunder, dass der eine oder andere Telefonanbieter seine einst angepriesenen Flatratetarife im Bereich der Telefonie wieder storniert, die Verträge kurzerhand kündigt. An den Grundpreisen der einzelnen Tarife ist nicht viel verdient, zieht man die Leitungs-Mietpreise der Deutschen Telekom ab. Wirklicher Verdienst ist dann nur noch mit der Masse der Kunden erzielt werden. Bleibt diese anspekulierte Masse allerdings aus, macht auch der "tollste Anbieter" einen Rückschritt, kündigt das "Telefonieren for free" wieder um wieder die Kasse klingeln zu hören. Jetzt kann man darüber philosophieren, mit welchem Geschäftszweig die Deutsche Telekom ihre Kohle macht, mit echten eigenen Kunden oder lediglich mit der Vermietung von Leitungen zu m.E. extremen Preisen!




