Wie wärs mit rundum sorglos?

Jederzeit gerne und sofort. Ja ich weiß, in letzter Zeit ist von mir hier wirklich Schmalspur gefahren worden. Das liegt allerdings nicht an mangelnder Lust, hat nichts mit verlorenem Interesse an der Bloggerei zu tun und es hat mir auch niemand die Tastatur weggenommen sodass ich nichts mehr schreiben hätte können. Die Gründe für mein “Schweigen” sind gesundheitlicher Natur. In den vergangenen Wochen gab es verdammt so viel um die Ohren, dass es schon nicht mehr feierlich war. Ein Umzug gepaart mit einer Wohnungsausflösung, dann eine Verlegung meiner Mutter aus den bereits berichteten Gründen. Dann hat man noch mit mobbenden Arbeitgebern zu tun. Das trifft zwar nicht mich persönlich, trotzdem sind es Nerven die man dabei lässt. Und rund um das ganze Paket dann der ganze Schreib- und Verwaltungskram ohne ...

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Gib keine Daten preis – aber schreibe ein Impressum

Eine Thematik die so ausgelaugt ist wie ein 8 Wochen alter Kaugummi – die Impressumspflicht. Und trotzdem gibt es Kreise die dieses Thema immer wieder aufkochen und auf welche Art auch immer in den Vordergrund stellen. Das Attentat von Oslo ist diesmal Grund für eine Neuauflage. Innenminister Friedrich fordert lauthals das Ende der Anonymität im Netz und richtet sich dabei speziell an die Blogger. Das ist die eine Seite der Münze. Die Kehrseite davon stellen Datenschützer und derartige Organisationen dar. Sie mahnen stets dazu keine persönlichen Daten ins Internet zu stellen und schreiben beispielsweise: Persönliche Daten sind Angaben, die persönliche Informationen über eine Person liefern. Dazu gehören zum Beispiel der vollständige Name, E-Mail Adresse und Anschrift, Interessen und Hobbys, Fotos oder Videos. Persönliche Daten sind wie der Schlüssel zu einer ...

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Wenn Facebook zum Chef bittet

So kann es gehen….. dabei ist es doch “nur” freie Meinungsäußerung! Da “wettert” jemand via Facebook über seinen Arbeitgeber, beschwert sich über die viele Arbeit, andere Kollegen und dergleichen mehr und plötzlich bittet die Personalabteilung diesen jemand zum Gespräch. Unter Vorlage eines Stapels an Ausdrucken der Facebookeinträge darf der Mitarbeiter nun dem Personalchef gegenüber erklären “was das soll”? Und weil sich wie das so üblich ist gleich mehrere Arbeitskollegen an den Beiträgen beteiligt haben dürfen gleich noch 20 weitere Mitarbeiter in den kommenden Tagen in der Chefetage antanzen. Und wie man so hört ist in den Gesprächen von Abmahnungen und sogar Kündigungen die Rede. Tolle Wurst….. Jetzt darf man darüber spekulieren, ob die Personalabteilung selbst bei Facebook mitgelesen   oder ob ein anderer “lieber Kollege” aus A….kriecherei Eigennutz seitenweise Facebookbeiträge ...

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