In München bekam eine Kioskbesitzerin einen Steuerbescheid, der ihr eine Nachzahlung von 2,1 Milliarden Euro servierte und das für einen einzigen Monat. Die Plausibilität dürfte hier weder gegeben noch überprüft worden sein. Um auf diese Summe zu gelangen hätte Kiosklady 10 Milliarden Wurstbrötchen verkaufen müssen, für einen Kiosk in München eher eine unerreichbare Anzahl.

Interessant auch die Summe des Rechtsanwaltshonorars, das sich bei diesem Streitwert auf 2,5 Mio. Euro beläuft. Diese Kanzlei dürfte dann saniert sein. :-)

Der vor dem Landgericht München auf 600000 Euro Schadensersatz verklagte Freistaat Bayern hat Glück, indem die Richterin einen Vergleich auf 15000 Euro vorschlug. Ende August ist der Showdown, wenn das Urteil gesprochen wird.

Na dann Mahlzeit…….


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