Review Category : Hamburg

Rote Flora – Demonstration oder nur Grund für Randale?

Die rote Flora in Hamburg ist ein Begriff der weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist. Die Fassade des Gebäudes dient schon lange als eine Art Medium für politische Propaganda. Der Plan, die rote Flora ein mehrstöckiges Kulturzentrum umzugestalten erhitzt schon länger die Gemüter und man kann gegenüber dieses Plans durchaus geteilter Meinung dazu sein. Gestern war es soweit und es gab eine genehmigte Demonstration für den Erhalt der roten Flora und gegen die Umbaupläne statt. Die Aktionisten verteidigten und begründeten ihr Vorgehen mit dem Recht der Versammlungsfreiheit. Hiergegen ist auch absolut nichts einzuwenden, würden sich bei derartigen Veranstaltungen nicht stets die Krawallmacher mit unters Volk mischen die nur eines im Sinn haben – rohe Gewalt und sinnlose Zerstörungswut gegenüber fremden Eigentum. Für die rote Flora und gegen das ...

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Blogging 4 Charity – Sternenbrücke Hamburg

Mehr oder minder durch Zufall stieß ich in einer Facebookgruppe auf einen Charityaufruf. Das Hamburger Versandunternehmen BonPrix – Tochterunternehmen der Otto Group – zahlt für jeden veröffentlichten Blogartikel nach Abschluss der Aktion am 26.12.2013 den Betrag von 50 Euro zu Gunsten des Kinder-Hospiz Sternenbrücke oder von Tirupur School for the deaf (bonhelp). Welche Organisation letztlich unterstützt wird bleibt dem jeweiligen Blogger überlassen in dem er den entsprechenden Button auf seinem Blog setzt. nicht-spurlos.de als Hamburger Blog unterstützt mit diesem Artikel das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Mit einem meiner anderen Blogprojekte geht die Unterstützung an Tirupur School for the deaf (bonhelp) weil ich auf jeden Fall beide Projekte für unterstützungswürdig erachte. Sternenbrücke Hamburg Die Sternenbrücke Hamburg ist eine Einrichtung, deren Inanspruchnahme ich niemandem wünschen möchte. Das Schicksal nimmt darauf leider keine Rücksicht. Diese Einrichtung ist ...

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Neue Inhalte im Fernsehen entdecken mit DVB-T

Das normale “Standard-Programm” im Fernsehen biete nicht wirklich immer Abwechslung genug. Zumindest werde ich an mindestens drei Tagen die Woche nicht wirklich fündig. Pay-TV ist für mich persönlich so ein kleines No-Go, die monatlichen Kosten sind schon hoch genug als dass hier noch zusätzliche Gebühren aufgeladen werden müssten. Es geht aber auch anders und vor allem ganz legal – Multithek und DVB-T öffnen hier neue Möglichkeiten an gutes Fernsehprogramm zu gelangen. Die Multithek – fernsehen wann ich es möchte Die Möglichkeit den Fernseher mit dem Internet verbinden war vor einigen Jahren noch eher eine seltenere und vor allem teure Angelegenheit. TV-Geräte der neueren Generation (Hybrid broadcast broadband TV – hbbTV) bieten dies bereits standardmäßig an. Eine schnelle Internetleitung ist dank diverser leistungsstarker Anbieter auch kein Problem mehr. Mit diesen beiden Voraussetzungen ...

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Polizei als letzte Instanz zwischen Bürger und Kriminellen

Wir machen es uns schon manchmal verdammt einfach wenn es darum geht Polizisten als die “Bösewichte der Nation” darzustellen. Bekommen wir ein Knöllchen ist natürlich der Polizist schuld der uns im Parkverbot stehend vorgefunden hat. Geht ein Passant unvermittelt mit dem Messer auf einen Polizisten los und bleibt trotz mehrfacher Aufforderung nicht stehen ist natürlich der Polizist schuld wenn er sich mit einem Schuss zur Wehr setzt. Haben Jugendliche nichts Besseres zu tun als nachts mit dem Laserpointer den Straßenverkehr zu blenden sind es logischerweise wieder die Polizei die hier durch ihr Einschreiten “überreagiert”. Und legen sich Zivilfahnder im Hamburger Schanzenpark auf die Lauer nach Drogendealern fühlen sich manche Anwohner durch diese Maßnahme “belästigt”. Das ist zu billig. Mal ganz ehrlich… wir wissen schon noch was wir wollen? Ja es mag ...

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Makler – wenn Berufe vom Aussterben bedroht sind

Um ganz ehrlich zu sein, der Beruf des Immobilienmaklers erschien mir seit jeher schon als ein sehr lukratives Betätigungsfeld ohne dafür wirklich schwere Arbeit leisten zu müssen. Zwei Monatsmieten (exkl. der Nebenkosten) machen je nach Wohnungsgröße ganz schnell mal 1000 € und mehr aus die ein Makler für sich “einstreicht”. Der besondere Hohn an der ganzen Sache, der Immobilienmakler muss den Mietvertrag nicht mal selbst vermitteln und hat somit nicht mal den “Schriftkram” zu erledigen. Für die Berechnung der Maklercourtage reicht es vollkommen aus, wenn der Makler den Nachweis der Möglichkeit führt den Mietvertrag hätte abschließen zu können. Wenn ich dann noch von Betroffenen höre, dass zu den Maklergebühren entsprechende “Bestechungsgelder” hinzukommen um den Makler “gnädig zu stimmen” mir die Wohnung zu geben und nicht etwa einem anderen Bewerber wird ...

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Hand in Hand beim Jobcenter

Sucht man bei Google nach dem Begriff “Jobcenter Geschichten” werden satte 81000 Treffer ausgeworfen. Das würde schon bald für eine eigene TV-Show reichen was es an Kuriositäten aus dem Bereich der sog. Fallmanager zu erzählen gibt. Wirklich von Management kann meines Erachtens nicht wirklich die Rede sein. Einen weiteren Treffer in den SuMas will ich jetzt mit dem nachfolgenden Erfahrungsbericht hinzu steuern. Nachdem Sohnemann 2.0 seine schulische Laufbahn abgeschlossen hat und nun bis zu seiner Volljährigkeit ein freiwillig soziales Jahr absolviert – für sein Berufsziel muss er mindestens 18 Jahre sein – dreht das hiesige Jobcenter vollkommen am Rad. Bereits mehr als zwei Monate vor Beginn seines Dienstes wurde dem Jobcenter auf dessen Anfrage mitgeteilt, dass Sohnemann 2.0 ab August 2012 als FSJ ´ler tätig werden wird. Zum besseren Verständnis ...

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Mit dem Heli über Hamburg

Es war gestern mit 34,3 ° C wohl  der heißeste Tag in Hamburg diesen Sommer, an eine Überbietung glaube bzw. hoffe ich nicht. Eigentlich ein Wetter bei dem man sich ein schönes, schattiges Plätzchen suchen und sich alles nur nicht viel und schnell bewegen sollte. Manchmal kommt es eben anders als man denkt. In dieser Bruthitze musste ich mich auf den Weg ins rund 30 km entfernte Uetersen machen, weil dort um 19:15 Uhr ein Rundflug mit dem Hubschrauber auf dem Programm stand. Den Termin dazu kann man sich aussuchen, das Wetter dazu leider natürlich nicht, zehn Grad weniger hätten hier völlig ausgereicht wobei es im Heli selbst entgegen allen Erwartungen im Hinblick auf die Außentemperatur sehr angenehm gewesen ist. Hamburg und seine Elbregion kenne ich sehr gut, als Fußgänger ...

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