Archivbeiträge der Kategorie "Internet"
Kategorie-Feed.Ich bin Statistik. Zahlen die uns besser kennen als wir selbst? Man darf den statistischen Werten von Statista sicherlich nicht zuviel Bedeutung und Aussagekraft beimessen, aber so zum Durchblättern sind die Seiten auf jeden Fall interessant. Und neue Statistiken kommen laufend hinzu. Klar, dass ich als aktiver Blogger erst mal unter der Stichwortsuche von Statista gesucht habe, was es darüber gibt. Dass es wirklich nur 3 % der Internetnutzer sind, die häufig bis regelmäßig Weblogs besuchen aber ordentlich satte 74 [...]
Verkaufe die IP-Adresse meines Kühlschranks höchstbietend So oder zumindest so ähnlich könnte sich eine Auktion bei eBay Amerika in der Zukunft lesen. Die IP-Adressen gehen zuneige schreibt die Süddeutsche. Zwar nicht jetzt und hier, aber es laufe langsam die Zeit davon, den bisherigen Internetstandard aufzumotzen. Nur noch 16 % der Adressen sei frei verfügbar, danach ist Ende und zwar schätzungsweise in 977 Tagen. Soweit wird es sicherlich nicht kommen, aber trotzdem interessant zu wissen wie eng es im Internet doch [...]
Löhne in Polen billiger, Hypovereinsbank lagert Jobs aus Man kann es lesen und verstehen wie man mag, merkwürdig ist es irgendwie immer. Die Hypovereinsbank verlagert aus Kostengründen Jobs nach Polen. Gut, dass ich mit einem solchen Kreditinstitut nichts zu tun habe, womöglich wird ein Kreditwunsch von mir in Warschau entschieden . Ne danke, da hab ich echt keinen Bedarf. Heute Welttag der Pressefreiheit Bei Heise ist zu lesen, dass die Pressefreiheit womöglich bald nur noch auf dem Papier existiert. Das [...]
Windows Betriebssysteme mit automatischer Updatefunktion sind für Hacker ein gefundenes Fressen. Durch die von Microsoft bereitsgestellten Sicherheitspatches werden die Schwachstellen im System verraten und bieten Hackern nach Auswertung des Sicherheitspatches somit eine große Angriffsfront für Attaken. Durch den Umstand dass die Updatefunktion im Schnitt einen Tag benötigt um entsprechende Sicherheitslücken im System zu beheben, haben Hacker genau dieses Zeifenster zur Verfügung um Angriffe gegen Windows zu starten. Glückwunsch Microsoft! (Quelle: Windows-Secrets)
Microsoft verklagt eine Mutter, die bei einer Anti-Chat-Software unrechtmässig das Kürzel MSN verwendet hat. Der Softwareriese Microsoft nahm es wohl persönlich, weil die Software MSNLock genannt wurde und das Chatverhalten von Kindern einschränken soll. Die Holländerin Carola Eppink, so der Name der Mutter und Schöpferin der Software, nannte MSNLock nun schlichtweg in Benzoy um, damit sich die Redmonder weiterhin als Alleinherrscher der Buchstaben M S N fühlen können. Würde es sich um ein Add-On für den MSN handeln anstatt diesen [...]




