Archivbeiträge der Kategorie "Kurioses"
Kategorie-Feed.… auch wenn es sich nicht mehr um Pfennige handelt, aber ich meine jeder kennt den Spruch. Gekannt hat auch ein US-Amerikaner den Spruch und hat ihn in die Tat umgesetzt, ganz nach dem Motto: Auch Kleinvieh macht Mist! Er bezahlte sein neues Auto komplett mit Kleingeld, 26000 Dollar!!! Guter Vorsatz für das Neue Jahr – Einmachgläser sammeln und befüllen (Quelle: Kronenzeitung)
Was soll ich von einem Berufsschullehrer halten, der einen Schüler wegen Schnupfens nach Hause schickt mit der Begründung, er wolle sich nicht anstecken? Och der Arme, da soll er mal schön aufpassen, dass er in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Supermarkt oder auch nur im Lehrerzimmer nicht einer anderen „potenziellen Bazillenschleuder“ begegnet, oder schickt er die Leute auch alle weit weg von sich? Na dann hat er ja bei dieser Witterung jede Menge zu tun …….
Es hört sich merkwürdig an, aber ein Gericht in Celle urteilte jetzt so in einem Fall des Fahrzeugdiebstahls. Wenn sich im Falle eines Diebstahls der Fahrzeugschein (wohl gemerkt nicht der Brief) im Fahrzeug befindet, kann die Versicherung von der Leistung freigestellt werden, da sich ein Grenzübertritt leichter bewerkstelligen lässt! Dabei kann es sich einerseits nur um „Nicht-EU-Grenzen“ handeln, wo sowieso kein Mensch auch nur irgendwas kontrolliert. Aber selbst bei Grenzen eines Landes, das sich nicht im Schengener Abkommen befindet, wurde [...]
Das hätte man dem schwedischen Autofahrer vielleicht sagen sollen, als man ihm das Navigationsgerät verkauft hat. Der befolgte nämlich die Abbiegeanweisung der Stimme vom Armaturenbrett exakt, landete auf dem verschneiten Gleisbett der schwedischen Eisenbahn und setzte damit eine aufwendige Bergung in Gang. So hilfreich die teils weiblichen, teils männlichen Richtungsangaben auch sein mögen, keinesfalls sollte man sich von der Stimme so stark beeindrucken lassen, dass man die gebotene Aufmerksamkeit als Fahrzeuglenker komplett ausschaltet. Der Hersteller meines Gerätes weißt in der [...]
In Musterverträgen, Formularen, Muster-Ausweispapieren und Kreditkarten, überall kann man ihn finden den Herrn Max Mustermann. Doch es gibt ihn tatsächlich und nicht nur als „Attrappe“, jedoch schon länger als man vermutet. Max ist inzwischen immerhin schon 4 Jahre alt. Den Eltern wurde eine Namensänderung empfohlen, was auch sehr ratsam scheint. Den mit diesem Namen ausgefüllte Bestellscheine, Anträge oder Ausweispapiere könnten wirklich zu mehr „Ärger“ führen, als die Umbenennung Arbeit bereiten würde. Quelle: DCRS




