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	<title>Nicht spurlos &#187; Linux</title>
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	<description>Gedanken aus Hamburg zwischen Hafen und Airport</description>
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		<title>Ubuntu 11.04 ja, aber ohne Unity</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 09:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Upgrade von Ubuntu 10.10 auf 11.04 ist installiert. Entgegen meiner Vorsicht ein Update/Upgrade kurz nach dem Erscheinungstermin aufzuspielen war ich diesmal richtig mutig. Mit etwas über 30 Minuten ging es echt flott und Probleme gab es keine &#8211; alles funktioniert einwandfrei. Über die Einführung von Unity gab es schon im Vorfeld viel zu lesen und dabei nicht nur Gutes. Sogar über den möglichen Anfang von Ende wurde berichtet. Ob die neue Arbeitsoberfläche nun wirklich so eine Tragweite haben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Upgrade von Ubuntu 10.10 auf 11.04 ist installiert. Entgegen meiner Vorsicht ein Update/Upgrade kurz nach dem Erscheinungstermin aufzuspielen war ich diesmal richtig mutig. Mit etwas über 30 Minuten ging es echt flott und Probleme gab es keine &#8211; alles funktioniert einwandfrei.</p>
<p>Über die Einführung von Unity gab es schon im Vorfeld viel zu lesen und dabei nicht nur Gutes. Sogar über den möglichen <a href="http://www.pro-linux.de/artikel/2/1504/unity-der-anfang-vom-ende-fuer-ubuntu.html">Anfang von Ende </a>wurde berichtet. Ob die neue Arbeitsoberfläche nun wirklich so eine Tragweite haben wird kann heute noch niemand sagen. Fest steht allerdings, dass Unity nicht nur Freunde hat. Für und Wider gibt es immer, mit der Einführung von Unity nahm dies aber meines Erachtens eine ganz neue Qualität an. Das geht soweit, dass vielerorts sogar von Abwanderungsgedanken die Rede ist.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-natty-unity-part1-einstieg/">Bei Linux und Ich gibt es eine sehr gute und mehrteilige &#8220;Einstiegshilfe&#8221;</a>. Besonders die <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-natty-unity-part6-faq/">FAQ rund um Ubuntu Unity</a> dürfte für manchen Linuxer von großen Interesse sein, da doch etliche Fragen auftauchen.</p>
<p>Auch ich muss sagen, der erste Eindruck ist zwar nicht übel, jedoch weicht die Bedienung unter Unity doch stark vom bisher Gewohnten ab und beinhaltet noch den einen oder anderen Schönheitsfehler. Letzteres wird sicherlich noch nachgebessert. Die eingesetzte <em>Mac-Optik</em> als solches würde mich nicht wirklich stören. Das größte Minus sehe ich in der großen Prozessorlast die Unity verursacht.</p>
<div id="attachment_3052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-3052" title="speicherauslastung_unity" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/speicherauslastung_unity.png" alt="" width="590" height="92" /><p class="wp-caption-text">CPU-Auslastung unter Ubuntu Unity</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Die CPU-Aktivität schwankt ganz massiv ohne dass ich besonders viel am PC machen müsste. Ausreißer bis rauf zu 100% bremsen den Rechner aus. Arbeite ich jetzt noch mit prozessorlastigen Programmen vergeht mir ziemlich schnell der Spaß. Werte wie in der obigen Grafik sind mir mit der Gnomeoberfläche nahezu unbekannt bzw. kamen nur dann vor, wenn wirklich zig offene Programme und Browsertabs am rödeln waren. Die vielen Animationen welche Unity mit sich bringt fordern eben ihren Tribut &#8211; auch an gute Prozessoren.</p>
<p>Glücklicherweise ist der Rückschritt zu Gnome kein Problem. Beim <strong>Anmeldebildschirm einfach die Auswahl auf Ubuntu classic stellen</strong> und schon hat man das gewohnte Ubuntu wieder. In wie weit sich bei Unity noch Nachbesserungen einstellen welche die <em>Systemauslastung</em> verbessern bleibt abzuwarten. Bis dahin läuft hier in jedem Fall Gnome.</p>
<p>[Update] 03.05.2011: Im Kommentar von Student wird eine Vorgehensweise geschildert, wie man Unity auf Wunsch ganz zum Schweigen bringt.</p>
Schlagwörter: <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/linux/" rel="tag">Linux</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/ubuntu/" rel="tag">Ubuntu</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/update/" rel="tag">Update</a><br/>
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		<title>Wegen Download von Linux abgemahnt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 07:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BitTorrent ist der &#8220;Abmahnindustrie&#8221;sicherlich ein großer Dorn im Auge &#8211; einerseits. Andererseits wahrscheinlich auch sehr geliebt, liefert das Download-Tool immer Nachschub an Empfängern von Abmahnungen mit entsprechender Kostennote. Bezieht man dies auf den illegalen Download von Musik, Filmen und mit einer entsprechenden Lizenz versehenen Software sehen sich die Anwaltskanzleien zu Recht auf der &#8220;richtigen Seite&#8221;. Zieht jemand von einem ganz offiziellen Server Open Source Software (hier Debian 5) und erhält daraufhin eine mit 700 Euro belegten Abmahnung stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>BitTorrent</em> ist der &#8220;Abmahnindustrie&#8221;sicherlich ein großer Dorn im Auge &#8211; einerseits. Andererseits wahrscheinlich auch sehr geliebt, liefert das Download-Tool immer Nachschub an Empfängern von Abmahnungen mit entsprechender Kostennote. Bezieht man dies auf den illegalen Download von Musik, Filmen und mit einer entsprechenden Lizenz versehenen Software sehen sich die Anwaltskanzleien zu Recht auf der &#8220;richtigen Seite&#8221;.</p>
<p>Zieht jemand von einem ganz offiziellen Server Open Source Software (hier <em>Debian 5</em>) und erhält daraufhin <a href="http://www.lima-city.de/thread/abmahnung-im-haus">eine mit 700 Euro belegten Abmahnung</a> stellt sich schon allen Ernstes die Frage ob hier vor dem Versand der Abmahnung auch über deren Rechtfertigung nachgedacht bzw. die <a rel="nofollow" href="http://www.debian.org/opl">Lizenz von Debian</a> gelesen wurde.</p>
<p>Abmahnungen sind heute vielerorts ein sehr lohnendes Geschäftsmodell. Wenn es nicht gerade Abzockseiten sind die von sich Reden machen prescht die eine oder andere Anwaltskanzlei nicht nachvollziehbaren Abmahnungen ins Rampenlicht.</p>
<p>Für den Betroffenen in diesem Moment sicherlich kein Grund zum Lachen. Das Schlechteste was man tun könnte wäre hier vor lauter Erschrockenheit die Rechnung zu begleichen und die Unterlassungserklärung unterschrieben zurückzuschicken. Doch damit kalkulieren solche Kanzleien. Und wie oft dies letztlich geschieht möchte ich gar nicht wissen.</p>
<p>Besonders interessant finde ich auch die FAQs der betreffenden Kanzlei aus <em>Augsburg</em> (abmahnung-negele.net). Auf die Frage, ob man verklagt werden kann wenn die geltend gemachten Ansprüche nicht erfüllt werden antworten die Schwaben sinngemäß:</p>
<blockquote><p>Unbedingt. Unsere Kanzlei hat in den letzten Monaten zahlreiche Gerichtsverfahren eingeleitet und wird in Zukunft noch weitere anstrengen.</p></blockquote>
<p>Ohne andere Verfahren damit bewerten zu wollen, diese Aussage ist für mich vielsagend. Das einzig Richtige bei solchen haarsträubenden Vorgängen &#8211; an die Öffentlichkeit gehen und sich ggf. rechtlich wegen eines &#8220;juristischen Gegenschlags&#8221; beraten lassen.</p>
<p>via <a href="http://linuxundich.de/de/politik/abmahnung-aufgrund-eines-downloads-von-debian-uber-bittorrent/">Linux und Ich</a></p>
<p>[update] 26.04.2011: Da hat sich jemand einen schlechten Scherz erlaubt. Diese ganze Aufregung ist umsonst wie <a href="http://www.gulli.com/news/15932-abmahnung-fuer-linux-distribution-erhaltenkann-man-debian-raubkopieren-update-2011-04-26">bei Gulli.com nachzulesen</a> ist. Aprilscherz? Naja, nicht schlecht. Aber zu diesem Datum irgendwie auch dumm. Geglaubt haben es viele, denn so abwegig ist es auch wieder nicht. Man kennt ja einschlägige Fälle.</p>
Schlagwörter: <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/abmahnung/" rel="tag">Abmahnung</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/abzocke/" rel="tag">Abzocke</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/gesetze/" rel="tag">Gesetze</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/linux/" rel="tag">Linux</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/rechtliches/" rel="tag">Rechtliches</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/software/" rel="tag">Software</a><br/>
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		<title>CyanogenMod7 vs. Standard ROM</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/cyanogenmod7-vs-standard-rom/3024/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CyanogenMod7 habe ich nun schon einige Wochen auf dem Desire HD installiert, wird Zeit mal die Erfahrungen aufzuschreiben. Im Vergleich zur vorherigen Software &#8211; Android 2.2.1 &#8211; die standardmäßig auf dem Desire HD installiert war gibt es doch einige Unterschiede was das Verhalten bzw. die Funktionalität des Smartphones betrifft. Was zunächst als vermeintliche Schwachstelle ausgemacht wurde und mit dem man sich eben abgefunden hatte ergibt sich seit dem ROM-Wechsel bei vier bisher &#8220;schlechteren&#8221; Funktionen ein ganz anderes Bild für mich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CyanogenMod7 habe ich nun schon einige Wochen <a title="Neues Custom ROM für das Desire HD" href="http://www.nicht-spurlos.de/neues-custom-rom-fuer-das-desire-hd/3019/">auf dem Desire HD installiert</a>, wird Zeit mal die Erfahrungen aufzuschreiben.</p>
<p>Im Vergleich zur vorherigen Software &#8211; Android 2.2.1 &#8211; die standardmäßig auf dem <em>Desire HD</em> installiert war gibt es doch einige Unterschiede was das Verhalten bzw. die Funktionalität des Smartphones betrifft. Was zunächst als vermeintliche Schwachstelle ausgemacht wurde und mit dem man sich eben abgefunden hatte ergibt sich seit dem ROM-Wechsel bei vier bisher &#8220;schlechteren&#8221; Funktionen ein ganz anderes Bild für mich.</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-3036 alignright" title="cyanogenmod7" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/cyanogenmod7.jpg" alt="" width="240" height="240" />Qualität GPS Empfang</strong></p>
<p>Die Hardware ist die selbe, die Leistung eine deutlich andere. Während es mit der Originalsoftware des HTCs immer wieder kurze Aussetzer beim Empfang der Satelliten gegeben hatte sind diese definitiv nicht mehr vorhanden. Das Signal liegt gleichbleibend gut an und verschwindet auch dann nicht, wenn mal für eine kurze Strecke Bäume &#8220;dazwischen&#8221; sind. Gerade bei der Navigation, aber auch andere Apps die vom GPS-Signal abhängig sind profitieren davon. Außerdem werden die Satelliten vom DHD beim Aktivieren entsprechender Apps spürbar schneller gefunden.</p>
<p><strong>Automatischer Wechsel von WLAN zu HSDPA</strong></p>
<p>Es lag vermutlich nicht nur am <a title="Praxistest: BILDmobil mit dem Smartphone" href="http://www.nicht-spurlos.de/praxistest-bildmobil-mit-dem-smartphone/2966/">bisherigen Mobilfunkprovider</a>, dass es mit der Aktualisierung von diversen Apps nicht so ganz das gelbe vom Ei gewesen ist. Der Wechsel von einer WLAN-Verbindung hin zum mobilen Internet klappt reibungslos und ohne &#8220;manuelle Nachhilfe&#8221;. Erkennt das DHD wieder ein offenes WLAN schaltet HSDPA übergangslos ab. Und hierfür braucht es nicht mal eine App.</p>
<p><strong>Kamera- und Videofunktion</strong></p>
<p>Die verbaute 8MP-Kamera hatte mich bis zum Systemwechsel nicht völlig überzeugt. Der <em>Autofocus</em> relativ lahm und die Bildschärfe lies doch noch zu wünschen übrig. Das DHD wird nie eine Kamera ersetzen können, muss es ja auch nicht. Mit CyanogenMod7 sieht das aber schon viel besser aus. Auch bei sehr schlecht beleuchteten Räumen entstehen immer noch brauchbare Fotos und der Autofocus arbeitet auch exakter als ich das bislang kannte.</p>
<p><strong>Akku / Stromverbrauch</strong></p>
<p>Vor dem Wechsel hatte mein Akku zwischen 14 und 16 Stunden durchgehalten. In Ausnahmefällen bei weniger Nutzung auch mal einen ganzen Tag. Jetzt komme ich mit einer Ladung standardmäßig mindestens 48 Stunden weit &#8211; bei permanent eingeschaltetem WLAN bzw. HSDPA. Von allen genannten Punkten ist mir das der wichtigste. Nichts ist schlimmer als ständig nach einer &#8220;Tankstelle&#8221; Ausschau halten zu müssen.</p>
<p>Nach weiteren, herausstechenden Vorteilen bin ich noch auf der Suche. Ganz bestimmt gibt es noch andere Custom ROMs, die wieder an anderen Stellen entsprechende Vorteile herauskitzeln. Bei der Vielzahl ist es eben irgendwo schwierig &#8220;alles&#8221; zu haben. Ich bin gespannt wann es ein Update geben wird und was damit verbunden ist.</p>
Schlagwörter: <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/android/" rel="tag">Android</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/apps/" rel="tag">Apps</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/linux/" rel="tag">Linux</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/smartphone/" rel="tag">Smartphone</a><br/>
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		<title>Neues Custom ROM für das Desire HD</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/neues-custom-rom-fuer-das-desire-hd/3019/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich hätte ich das Desire HD auch so belassen können wie es geliefert wurde, mit Standardsoftware und den damit verbundenen Einschränkungen. Doch das wollte ich beim Smartphone genauso wenig wie bei meinem Desktop-PC. Mit anderen Custom ROMs bei Android ist es ähnlich wie bei Betriebssystemen in Linux selbst, es gibt zahlreiche Varianten die einem Neuling zunächst gar nichts sagen. Foren zur Thematik gibt es jede Menge, bei denen sich Anfänger allerdings auch erst mal durchbeißen müssen um verstehen zu können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hätte ich das Desire HD auch so belassen können wie es geliefert wurde, mit Standardsoftware und den damit verbundenen Einschränkungen. Doch das wollte ich beim Smartphone genauso wenig wie bei meinem Desktop-PC. Mit anderen Custom ROMs bei Android ist es ähnlich wie bei Betriebssystemen in Linux selbst, es gibt zahlreiche Varianten die einem Neuling zunächst gar nichts sagen. Foren zur Thematik gibt es jede Menge, bei denen sich Anfänger allerdings auch erst mal durchbeißen müssen um verstehen zu können um was es genau geht.</p>
<p>Um von der Standardsoftware weg zu kommen und mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen muss das Desire HD (DHD) erst einmal &#8220;manipuliert&#8221; werden. Was ich hier als Manipulation bezeichne hört sich vom Begriff her schlimmer an als es in Wirklichkeit ist. Im Auslieferzustand ist das DHD für Installationen dieser Art gesperrt (<em>S-ON / S-OFF</em>). Wie man das DHD einen Rootzugriff beschafft und für die Installation eines anderern Betriebssystems vorbereitet wird an zwei Stellen beschrieben. Zum einen bei der <a href="http://www.brutzelstube.de/category/htc-desire-hd-htc-desire-z-htc-g2/rootguide-htc-desire-hd/">Brutzelstube</a> (auf deutsch), zum anderen und speziell für das Downgrade der Softwareversion bei den <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=905003">XDADevelopers</a>. Die Anleitung zum Downgrade von der Brutzelstube brachte mich persönlich nicht wirklich weiter.</p>
<p>Das größte Chaos fand bei mir mit dem Rootzugriff statt. Ich finde es schade, dass es keine Software für Linux gibt, die zum S-OFF genutzt werden kann. Das notwendige Tool <em>EasyS-OFF</em> gibt es offenbar nur für Windowsmaschinen, was es nicht zwangsläufig einfacher macht. Nach langer Recherche fand ich bei <a href="https://www.dominik-zogg.ch/de/">Dominik</a> einen Weg der nach zahlreichen Fehlversuchen letztlich zum Erfolg geführt hat. 2 Windowsmaschinen stehen hier noch in den Kinderzimmern herum, in diesem Fall zum Glück.</p>
<p>Zunächst installierte ich mir das ROM <a href="http://www.cyanogenmod.com/devices/htc-inspire">CyanogenMod7</a>. Von der Optik her etwas völlig anderes als das bisher gewohnte HTC-Style. Ein Manko habe ich dann nach kurzer Zeit doch gefunden. <strong>Das Einbinden des Google-Kalenders klappt mit dem CyanogenMod7 nicht</strong>. Dies lag, so wie ich in verschiedenen Foren las daran, dass die HTC Software nicht mit installiert wird. Mit der <strong><a rel="nofollow" href="http://datatomb.de/cm7/gapps/">Nachinstallation von gapps-gb</a></strong> lies sich dies jedoch schnell beheben.</p>
<p>Dank des vor dem &#8220;Umbau&#8221; gefahrenen Updates aller wichtiger Daten (<a rel="nofollow" href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.keramidas.TitaniumBackup">Titanium Backup Root</a>)musste ich nicht wieder alles neu eintragen &#8211; klappte auf Anhieb mit der Wiederherstellung. CyanogenMod7 läuft sehr stabil! Ob ich bei diesem Custom ROM bleiben werde wird sich zeigen. Hat man erst mal heraus wie das mit dem Flash geht, ist man auf den Geschmack gekommen Neues auszutesten.</p>
<p>Die Veränderung des DHD muss jeder für sich selbst entscheiden, schließlich kann dabei auch einiges schief gehen und es läuft gar nichts mehr. Diese Situation hatte ich auch zweimal. Mit Akku raus/rein konnte ich das schlimmste wieder rückgängig machen. Ein paar Mal dachte ich schon&#8230; was hab ich nur getan <img src='http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/smilies/wpml_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Eines funktioniert derzeit noch nicht, deswegen hat dieser Beitrag auch keinen Screenshot. <strong>Unter Linux gelingt es derzeit nicht vom PC aus einen Screenshot zu machen</strong>. <a rel="nofollow" href="http://developer.android.com/sdk/index.html">Android SDK</a> hatte mit dem bisherigen ROM noch geklappt, derzeit kann ich es nicht dazu bewegen &#8211; wird schon noch.</p>
<p>Unter dem Strich jedoch bereue ich den Systemwechsel nicht. Jetzt muss ich mich nur noch einarbeiten, denn so wirklich ein umfangreiches Handbuch gibt es für die ganzen Custom ROMs natürlich nicht.</p>
Schlagwörter: <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/android/" rel="tag">Android</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/htc-desire/" rel="tag">HTC Desire</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/linux/" rel="tag">Linux</a>, <a href="http://www.nicht-spurlos.de/tag/smartphone/" rel="tag">Smartphone</a><br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux &#8211; Geburtstag eines Betriebssystems</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/linux-geburtstag-eines-betriebssystems/3017/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Jahre Linux &#8211; für von Anfang an &#8220;Totgesagte&#8221; eine stolze Jahreszahl! Linux, mit all seinen Distributionen, ist zwar längst nicht komplett aus dem großen Schatten des &#8220;Multifenstersystems&#8221; hervorgetreten und wird es so schnell auch nicht schaffen. Doch aus Linux ist inzwischen weit mehr geworden als nur eine Alternative zu kommerziellen Betriebssystemen. Auf beiden Seiten gibt es Fanscharen die nicht selten von Umsteigern wie mir gebildet werden. Vor 3 Jahren habe ich mich von den Produkten aus Redmond verabschiedet, bereut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre Linux &#8211; für von Anfang an &#8220;Totgesagte&#8221; eine stolze Jahreszahl! Linux, mit all seinen Distributionen, ist zwar längst nicht komplett aus dem großen Schatten des &#8220;Multifenstersystems&#8221; hervorgetreten und wird es so schnell auch nicht schaffen. Doch aus Linux ist inzwischen weit mehr geworden als nur eine Alternative zu kommerziellen Betriebssystemen. Auf beiden Seiten gibt es Fanscharen die nicht selten von Umsteigern wie mir gebildet werden. Vor 3 Jahren habe ich mich von den Produkten aus Redmond verabschiedet, bereut habe ich es bis heute nicht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2482" title="ubuntu" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/ubuntu.jpg" alt="" width="200" height="53" />Von OpenSuse über Linux Mint zur KDE-Version Kubuntu und wieder zurück zu Ubuntu. So beschreibt sich mein Weg bei Linux. Es würde zwar noch jede Menge anderer Distributionen (Varianten) geben die ich testen könnte, doch <a href="http://ubuntuusers.de/">Ubuntu</a> hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Auch hier gilt der alte Grundsatz &#8220;never change a running system&#8221;!</p>
<p>Der Umstieg von Windows <span style="text-decoration: underline;">kann</span> zwar sehr steinig sein, doch mit ein wenig Ausdauer und Kompromissfähigkeit ist jede Hürde überwindbar. Sowohl die Hardware betreffend als auch das Angebot an Software für die unterschiedlichsten Bereiche lässt der Markt (für mich) keine Wünsche offen. Hersteller die für Linux keine Unterstützung bieten sind bei mir tabu geworden. Doch genau darin sehen einige ein Problem &#8211; es muss eben z.B. genau dieser Laserdrucker oder diese Software sein. Flexibilität gehört eben dazu, möchte man Umsteiger werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3018 alignright" title="20-jahre-linux" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/20-jahre-linux.png" alt="" width="120" height="120" />Ich bin in der Linuxwelt längst angekommen und finde mich weitestgehend zurecht. Das klingt nach einer Einschränkung? Nein, nicht wirklich. Denn die gebotene Vielfältigkeit an diesem Betriebssystem bringt immer wieder mal Bereiche hervor, mit denen man persönlich bislang nichts oder wenig am Hut hatte. Erklärungen und Anleitungen etc. gab es für mich bislang immer.</p>
<p>Ein bisschen &#8220;Lesen wollen&#8221; gehört eben mit dazu <img src='http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/smilies/wpml_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>via <a href="http://www.dimido.de/20-jahre-linux-linux-feiert-geburtstag">Dimido</a></p>
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		<title>Nun doch Chrome</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/nun-doch-chrome/2701/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internet Explorer war nie mein Freund gewesen, wer mich kennt weiß das. Da können die positiven Berichte über die 8er-Version hin und her schwappen wie sie mögen und der IE9 in der Schublade liegen &#8211; nix gibts. Stattdessen bin ich seit vielen Jahren mit dem Firefox im Internet unterwegs. Für mich bisher ein Browser ohne wirklich ernstzunehmenden Konkurrenten, so jedenfalls meine Tests mit anderen Browsern. Seit der WM 2010 bin ich auch mit dem einst so umstrittenen Chrome unterwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet Explorer war nie mein Freund gewesen, wer mich kennt weiß das. Da können die positiven Berichte über die 8er-Version hin und her schwappen wie sie mögen und der IE9 in der Schublade liegen &#8211; nix gibts.</p>
<p>Stattdessen bin ich seit vielen Jahren mit dem Firefox im Internet unterwegs. Für mich bisher ein Browser ohne wirklich ernstzunehmenden Konkurrenten, so jedenfalls meine Tests mit anderen Browsern. Seit der <a href="/google-chrome-auf-wm-trip/2565/">WM 2010</a> bin ich auch mit dem <a href="/google-chrome-wir-muessen-draussen-bleiben/1039/">einst so umstrittenen Chrome</a> unterwegs und das mit nach und nach wachsender Begeisterung. Gut, Google Chrome ist es nicht ganz, bei mir läuft <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/chromium">Chromium</a>, also die Open-Source-Abwandlung davon. Ein bisschen Distanz muss ja sein <img src='http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/smilies/wpml_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ich will jetzt auch nicht weiter auf dem IE herum hacken, doch der <strong>Firefox war immer ein sehr schneller Browser</strong> und selbst mit diversen Plugins im Gepäck nie wirklich lahm. Und von diesen Plugins waren (sind) doch einige am laufen hier. Ich habe Firefox noch nicht abgeschrieben oder gar deinstalliert. Doch mit zunehmender Tendenz öffne ich den <em>Chromium</em> um mich im Netz zu bewegen. Und <strong>Chromium ist verdammt fix auf den Beinen</strong>.</p>
<p>Über die Seite von <span class="removed_link" title="http://www.zitterkopf.de/">MacSchlumpf</span> bin ich auf diverse Erweiterungen gestoßen die sich sehr interessant anhören und den Firefox wieder ein Stück in Richtung Abseits drängen. Vor allem ChromeSEO ist eines dieser Plugins auf die ich ungern verzichten möchte. Nicht wegen der Vermarktung etc. &#8211; nein. Aber dieser Plugin bietet auch das <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/oangcciaeihlfmhppegpdceadpfaoclj?hl=de">Markieren von Nofollow-Links</a> an, das ich beim FF schätzen gelernt habe. zeigt es doch so herrlich farbig an, wo genau sich die Linkgeizer befinden  <img src='http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/smilies/wpml_negative.gif' alt=':no:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Sei es drum. Firefox ist kein schlechter Browser, das will ich hier mit keinem Wort behaupten. Auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala allerdings ist er angesichts des Geschwindigkeitsrausches mit Chromium derbe abgesackt.</p>
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		<title>Tweetdeck für Ubuntu 64bit</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/installation-tweetdeck-fuer-ubuntu-64bit/2586/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich seit kurzem auch auf Twitter meine Gedenken verteile war ich auf der Suche nach einem vernünftigen Programm um möglichst komfortabel den Überblick zu behalten. Zunächst landete ich bei Gwibber, was auch soweit ganz gut funktionierte. Lediglich bei der Kommunikation mit Facebook gab es immer wieder Probleme dort Nachricht abzusetzen bzw. zu importieren. Für Ubuntu gibt es nicht sonderlich viele Alternativen bei den Paketquellen. Nachdem sehr viele der Twitterkollegen Tweetdeck verwenden schaute ich mir dies einmal näher an. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich seit kurzem auch <a href="/es-wird-gezwitschert/2575/">auf Twitter meine Gedenken verteile</a> war ich auf der Suche nach einem vernünftigen Programm um möglichst komfortabel den Überblick zu behalten. Zunächst landete ich bei <em>Gwibber</em>, was auch soweit ganz gut funktionierte. Lediglich bei der Kommunikation mit Facebook gab es immer wieder Probleme dort Nachricht abzusetzen bzw. zu importieren. Für Ubuntu gibt es nicht sonderlich viele Alternativen bei den Paketquellen. Nachdem sehr viele der Twitterkollegen <em>Tweetdeck</em> verwenden schaute ich mir dies einmal näher an.</p>
<p>Um Tweetdeck unter Ubuntu 64bit zu installieren muss man ein wenig tricksen, da die Anwendung bislang nur als 32bit-Version vorliegt. Zuerst installiert man über die Synaptic-Paketverwaltung das Paket <em>getlibs</em> (<span class="removed_link" title="http://frozenfox.freehostia.com/cappy/">Download getlibs</span>). Tweetdeck benötigt <em>Adobe Air</em> welches <a href="http://get.adobe.com/air/">hier zum Download</a> bereit steht. In der Auswahl entschied ich mich für die bin.Datei.</p>
<p>Im Terminal führt man nachfolgende Befehle <span style="text-decoration: underline;">der Reihe nach</span> aus:</p>
<p><code>sudo apt-get install lib32asound2 lib32gcc1 lib32ncurses5 lib32stdc++6 lib32z1 libc6 libc6-i386 lib32nss-mdns</code></p>
<p><code>sudo apt-get install ia32-libs</code></p>
<p><code>sudo getlibs -l libgnome-keyring.so</code></p>
<p><code>sudo getlibs -l libgnome-keyring.so.0</code></p>
<p><code>sudo getlibs -l libgnome-keyring.so.0.1.1</code></p>
<p>Beim letzten Befehl kann es u.U. zu einer <strong>Fehlermeldung</strong> kommen. Diese hatte ich einfach ignoriert, was bei mir auf die Funktionalität von Tweetdeck keinen negativen Einfluß nahm.</p>
<p>Das bereits heruntergeladene <em>Adobe Air</em> jetzt installieren, beginnend mit den Schreibrechten für die Datei.</p>
<p><code>chmod +x AdobeAIRInstaller.bin</code></p>
<p><code>sudo ./AdobeAIRInstaller.bin</code></p>
<p><code>sudo cp /usr/lib/libadobecertstore.so /usr/lib32</code></p>
<p><a href="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/tweetdeck-screencopy.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2588" title="tweetdeck-screencopy" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/tweetdeck-screencopy-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Jetzt <a href="http://www.tweetdeck.com/">Tweetdeck herunterladen</a>. Adobe Air starten (befindet sich unter Anwendungen/Zubehör) und Tweetdeck zur Installation auswählen, Benutzerbestimmungen bestätigen und fertig.</p>
<p>Das gute an Tweetdeck finde ich, dass mehrere Accounts verwaltet werden können (Twitter, Facebook, Linkedin, Foursquare, MySpace, Buzz). Das war zwar bei Gwibber auch ein Stück weit möglich aber leider nicht so übersichtlich wie bei Tweetdeck.</p>
<p>Einzigster Wermutstropfen bei der aktuellen Version 0.34.3, Tweetdeck spricht &#8220;nur&#8221; englisch. Vielleicht passiert auch in dieser Richtung noch was und es werden Sprachpakete zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Ubuntu 10.04 noch nicht fit</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/ubuntu-10-04-noch-nicht-fit/2467/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[So gut sich das alles angesehen hatte, Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) ist noch nicht wirklich in einer Phase angelangt, in der es zum produktiven Einsatz dienen könnte. Zu viele Bugs sind noch enthalten die einerseits &#8220;nur&#8221; ärgerlich sind, andererseits aber einen unhaltbaren Umstand darstellen. Eine Woche lang habe ich mir das mit Evolution nun angesehen, habe in einschlägigen Supportforen nach Lösungen gesucht und bin gestern zum Entschluss gekommen ein Downgrade auf Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) auszuführen. Eine Terminverwaltung bzw. ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So gut sich das alles angesehen hatte, Ubuntu 10.04 (<em>Lucid Lynx</em>) ist noch nicht wirklich in einer Phase angelangt, in der es zum produktiven Einsatz dienen könnte. Zu viele Bugs sind noch enthalten die einerseits &#8220;nur&#8221; ärgerlich sind, andererseits aber einen unhaltbaren Umstand darstellen.</p>
<p>Eine Woche lang habe ich mir das mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution_%28Software%29">Evolution</a> nun angesehen, habe in einschlägigen Supportforen nach Lösungen gesucht und bin gestern zum Entschluss gekommen ein Downgrade auf Ubuntu 9.10 (<em>Karmic Koala)</em> auszuführen. <a href="http://www.nicht-spurlos.de/ubuntu-10-04/2481/">Eine Terminverwaltung bzw. ein E-Mail-Programm das mehr am Abstürzen</a> ist als das es eine Hilfe für den Anwender darstellt macht absolut keinen Spaß. <em>Thunderbird</em> als Alternative scheidet aus, weil es dort für die derzeitige 3er-Version (noch) gar keine Terminverwaltung gibt. Mit einer Beta-Version von Lightning setze ich mich garantiert nicht auseinander.</p>
<p>Der <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/30/erster-ubuntu-patch-day/">Patchday von Ubuntu</a> brachte leider auch keine Lösung hervor, mit der ich eigentlich schon gerechnet hätte. Bei Evolution handelt es sich schließlich nicht um ein Game das irgendwelche Grafikfehler enthält, sondern um einen wichtigen Bestandteil eines Betriebssystems. In einem Beitrag bei den Ubuntuusers habe ich nun eine Aussage gefunden, die ich besser schon vor etwas mehr als einer Woche hätte lesen müssen, wäre sie denn da schon geschrieben gewesen.</p>
<p><strong><a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/wann-auf-lucid-lynx-upgraden/#post-2472750">Ein Upgrade auf Ubuntu 10.04 ist erst ab 29.07.2010 ratsam</a></strong>, weil erst dann wohl die meisten Bugs tatsächlich entfernt sein werden. Bis dahin bleibe und empfehle ich bei Karmic Koala zu bleiben.Was trotzdem funktioniert ist das <em>Gnome-Theme Elementary</em>, das ich &#8220;<a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/der-elementary-desktop/">Linux und ich</a>&#8221; entdeckt habe und das echt einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Themes gibt es jede Menge aber oft leider entweder zu poppig oder einfach nur langweilig. Elementary ist hier ein echter Mehrwert für mich.</p>
<p><strong>Fazit zu Ubuntu 10.04</strong>: Es ist eben nicht immer gut, wenn man möglichst schnell die neue Version einer Software haben möchte. Es kann gut gehen, muss es aber nicht. Ein bisschen länger warten und dann auf eine nahezu fehlerfreie Version umzusteigen ist der bessere Weg &#8211; zumindest für mich was die Zukunft betrifft.</p>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 10.04</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/ubuntu-10-04/2481/</link>
		<comments>http://www.nicht-spurlos.de/ubuntu-10-04/2481/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 07:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Namen Lucid Lynx erschien vorgestern die nächste Version von Ubuntu. Lucid Lynx, zu deutsch &#8220;Heller Luchs&#8221;, ist wieder mal eine LTS-Version und findet Unterstützung bis April 2015. Mit der neuen Version hat sich u.a. auch der Schriftzug bzw. das Logo des Linuxsystems in einen moderneren Look geändert. Zunächst hatte ich aus der Vorgängerversion (9.10) heraus die Upgradevariante gewählt. Im daraufhin aufpoppenden Hinweis stand ja auch, dass es mehrere Stunden dauern kann bis das Upgrade abgeschlossen ist. Als einmaliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen <em>Lucid Lynx</em> erschien vorgestern die nächste Version von Ubuntu. Lucid Lynx, zu deutsch &#8220;Heller Luchs&#8221;, ist wieder mal eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx">LTS-Version</a> und findet Unterstützung bis April 2015.</p>
<p><a href="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/ubuntu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2482" title="ubuntu" src="http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/gallerie/ubuntu.jpg" alt="" width="200" height="53" /></a>Mit der neuen Version hat sich u.a. auch der Schriftzug bzw. das Logo des Linuxsystems in einen moderneren Look geändert. Zunächst hatte ich aus der Vorgängerversion (9.10) heraus die Upgradevariante gewählt. Im daraufhin aufpoppenden Hinweis stand ja auch, dass es mehrere Stunden dauern kann bis das Upgrade abgeschlossen ist. Als einmaliger Windowsnutzer ist man mit solchen Zeitangaben locker umgegangen da sie meist sowieso nicht stimmten. Anders in diesem Fall, es stimmte tatsächlich.</p>
<p>Der Download des ganzen Pakets dauerte trotz überlasteter Server nur 20 Minuten &#8211; das ging ja noch. Die Installation des Systems jedoch benötigte etwas mehr als 2 Stunden was für Ubuntu-Verhältnisse eigentlich schon sehr, sehr ungewöhnlich ist. Das direkte Upgrade hatte den Vorteil, dass alle installierten Programme und Einstellungen erhalten geblieben sind. Der Bootvorgang von Ubuntu 10.04 sollte eigentlich wieder ein bisschen schneller vonstatten gehen. Von der zeitlichen Verkürzung merkte ich allerdings nichts. Mit rund 30 Sekunden startete Ubuntu nicht schneller als sein Vorgänger.</p>
<p>Hardwareprobleme stellten sich bei mir keine ein. Bildschirm, externe Festplatte, Soundkarte und Scanner wurden einwandfrei erkannt und arbeiteten fehlerfrei. Der Drucker hängt aus anderen Gründen an einem anderen Rechner. Im Rahmen meines Erkundungsganges durch <strong>Ubuntu 10.04 stürzte <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Evolution?highlight=evolution">Evolution</a> immer wieder ab</strong>, ohne dass es hierfür einen erkennbaren Grund gab. zwar konnte Evolution ohne weiteres wieder gestartet werden und arbeitete auch fehlerlos, dennoch kam es immer wieder zum Zusammenbruch des Programms. Mal lief Evolution 2 Minuten bis zur &#8220;Verabschiedung&#8221;, dann wieder knapp 2 Stunden.</p>
<p>Das System neu aufsetzen ist unter Ubuntu im Vergleich zu Windows kein Hexenwerk, auch kein zeitliches Problem. Also habe ich gestern mal schnell von CD neu installiert. Hier ging der <strong>Installationsvorgang um ein vielfaches schneller als beim Upgrade</strong>. Nach 20 Minuten stand das System wieder. Was geblieben ist &#8211; das Absturzproblem von Evolution. Über das Forum von Ubuntu habe ich mir Rat geholt und dabei sind wir auf die erkenntnis gestoßen, <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/evolution-suerzt-nach-einiger-zeit-ab/"><strong>dass der Absturz vom Flash-Player verursacht wird</strong></a>. Wie nun der Flash-Player mit Evolution verknüpft ist entzieht sich meiner Kenntnis. Laufende Prozesse im Firefox samt Flash laufen fehlerfrei weiter <img src='http://www.nicht-spurlos.de/wp-content/smilies/wpml_wacko.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Das Absturzproblem wird sich irgendwann regeln hoffe ich. Ganz nach Microsoftmanier gibt es nämlich<a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/30/erster-ubuntu-patch-day/"> am 5. Mai einen <strong>Ubuntu-Patch-Day</strong></a>. Zum ersten Mal übrigens in der Geschichte von Ubuntu. Abgesehen des o.g. Problems läuft Ubuntu 10.04 richtig rund und gewohnt schnell. Der <strong>Bootvorgang hat sich verbessert</strong>, allerdings erst nach der Installation von CD aus. Nun ist das System nach 16 Sekunden arbeitsbereit &#8211; eine gute Leistung wie ich finde.</p>
<p>Einziger wenn auch nicht entscheidender Wermutstropfen, der aber bereits unter der Version 9.10 existent war &#8211; <strong>die fehlende Möglichkeit Systemtöne vernünftig einstellen zu können</strong>. Manche Klänge gehen, andere wiederum tun keinen Mucks. Für einzelne Aktionen Töne hinzuzufügen ist leider nicht (so einfach) möglich. Etwas unverständlich warum das Entwicklerteam hier eine gewisse Bevormundung an den Usern vornimmt. Eine Nachbesserung wäre auch hier dringend notwendig. Klänge sind zwar nicht lebenswichtig, gehören aber zu einem modernen System dazu &#8211; und das ohne Einschränkungen!</p>
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		<title>Ubuntu Firefox 3.6</title>
		<link>http://www.nicht-spurlos.de/ubuntu-firefox-3-6/2316/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox 3.5.7 führte in manchen Fällen immer zum Absturz. Nach meinen Beobachtungen stürzte der Browser immer dann ab, wenn Webseite viele externe Quellen nachgeladen haben, insbesondere Dienste wie Blogverzeichnisse etc., die aus welchen Gründen auch immer sehr verzögert waren. Auch das Deaktivieren aller installierten Add-Ons beseitigte das Problem nicht, was zunächst von mir vermutet wurde. Jetzt hab ich heute mal das Update auf FF 3.6 gefahren um eventuelle Schwächen der Version 3.5.7 zu umgehen. Die aktuelle Version des Firefox gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox 3.5.7 führte in manchen Fällen immer zum <em>Absturz</em>. Nach meinen Beobachtungen stürzte der Browser immer dann ab, wenn Webseite viele externe Quellen nachgeladen haben, insbesondere Dienste wie Blogverzeichnisse etc., die aus welchen Gründen auch immer sehr verzögert waren. Auch das Deaktivieren aller installierten <em>Add-Ons</em> beseitigte das Problem nicht, was zunächst von mir vermutet wurde.</p>
<p>Jetzt hab ich heute mal das <em>Update</em> auf FF 3.6 gefahren um eventuelle Schwächen der Version 3.5.7 zu umgehen. Die aktuelle Version des Firefox gibt es als <em>ppa</em> von Mozilla. Diese Paketquelle umfasst anders als die <em>ubuntu-mozilla-daily</em> Quelle nicht die experimentellen Versionen des Browsers sondern ausschließlich die stable-Variante. Mit nachfolgendem Befehl kann die Quelle über den Terminal in Ubuntu Karmic Koala 9.10 integriert werden <cite>(via <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/offizielle-paketquelle-fur-ubuntu-und-firefox-3-6/">Linux und ich</a>)</cite>:</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable</code></p>
<p>Nach dem Hinzufügen ist noch ein Update der Paketquellen erforderlich:</p>
<p><code>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</code></p>
<p>Firefox war nun installiert, aber lies sich nicht normal starten bzw. brach den Startvorgang ab. Diesmal lag es an den installierten Add-ons. Im <em>abgesicherten Modus </em>(über Terminal: <em>firefox -safe-mode</em>) läuft Firefox nachdem mit dem Startvorgang alle Add-ons vorläufig deaktiviert wurden. Als Problem vermute ich das <em>deutsche Sprachpaket</em> der Version 3.5.7. Ein aktuelles Sprachpaket für Firefox gibt es <a title="Deutsches Sprachpaket Firefox 3.6" href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/latest/linux-i686/xpi/de.xpi">hier</a>.</p>
<p>Jedenfalls funktionierte Firefox 3.6 nach Installation des neuen Sprachpakets einwandfrei, auch alle anderen Plugins mit Ausnahme von Goggles PageSpeed liefen einwandfrei.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: Das Update hat sich gelohnt, der Browser läuft <strong>stabiler und spürbar schneller</strong> als die Version 3.5.7 und es kommt zu keinen Abstürzen mehr &#8211; auch nicht bei den oben bereits beschriebenen längeren Ladezeiten von externen Quellen.</p>
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