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Mach die Fluppe aus 2.0

Ab morgen gilt es, das Rauchverbot in der Gastronomie Hamburgs. Mit Stichtag zum 01.03.2008 drohen teils empfindliche Strafen sowohl für ungehorsame Wirte als auch nach wie vor rauchende Gäste, werden sie von einem der rund 50 Hamburger Rauchkontrolleure erwischt. 

Bis zu 200 Euro darf dann der berappen, der zu seinem Bier eine gemütliche Zigarette qualmt. Die Gastronomen sind mit Strafen bis zu 500 Euro mit von der Partie, in extremen Fällen kann dies sogar zum Verlust der Konzession und somit ggf. zum Verlust der Existenz führen! 

Also schnell noch die letzte Kippe anstecken, noch bleibt es beim „Du-Du-Du“, in zehn Stunden wendet sich das Blatt.

 

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

6 Kommentare zu Mach die Fluppe aus 2.0

  1. Querdenker schrieb:

    Soweit so gut. Oder auch nicht… smilie
    Frage mich gerade, wie der Ortsteil St. Pauli darauf reagiert. Ich wette, die Sch… drauf…

  2. bosch schrieb:

    Wo kommen denn plötzlich die 50 Kontrolleure her? War nicht im Januar noch von 7 Lebensmittelkontrolleuren die Rede, die mit der Suche nach Gammelfleisch voll ausgelastet sind?

  3. Thomas schrieb:

    @Querdenker:
    Ob Du diese Wette gewinnen würdest? Du das kann ganz schön teuer werden, Wiederholungstäter etc….. und die Konzession riskieren… ich weiß ja nicht so recht ob man darauf sch…. sollte!

    @Bosch:
    Gammelfleischsuche soll ja auch das Hauptaugenmerk bleiben. Die Kontrollen zum Nichtraucherschutz kommen als Zusatz obendrauf. Wie aus 7 plötzlich 50 werden konnten ist mir auch ein Rätsel. Keine Ahnung wo die “abgezogen” wurden.

  4. bosch schrieb:

    … von zusätzlichen Tabaksteuereinnahmen dürften die jedenfalls nicht beazahlt werden smilie

  5. Thomas schrieb:

    @Bosch:
    Ganz auszuschließen ist das aber auch nicht, denn 50 Mann kosten schon auch ihr Geld. Vorallem weil die Einsatzzeiten hauptsächlich in den Abendstunden und nachts stattfinden. Und die Einnahmen von denen die erwischt werden läppern sich auch. Wie auch immer, ich finde nach wie vor, dass es dafür keine gesetzliche Regelung gebraucht hätte!

  6. Florian Busch schrieb:

    Also Du Kontrolleure würden ja eigentlci nicht kosten sondern Geld bringen. Naja, man kann übrigens auch eine positive soziale Folge aus dem Verbot machen: in den großen Läden auf St.Pauli wird sich in der Tendenz dran gehalten bzw. es gibt Raucherräume. In den kleineren Clubs (da wo ich mich rumtreibe) wird das Verbot völlig ignoriert. Dadurch werden die kleinen Clubs voller und Leben auf. Ich hoffe das bleicht so.

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