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Milliardenlöcher

Nur noch in Milliarden wird gerechnet, mit “darunterliegenden” Zahlenwerten geht gleich gar nichts mehr.

Ist die Deutsche Bank der nächste im Bunde von “Bankrotties” und muss bald wegen der Finanzkrise nach irgendwelchen staatlichen Rettungspaketen greifen? DB-Chef Ackermann gibt zumindest schon mal zu, dass “Schwächen” vorhanden sind. Von 6,5 Milliarden im Plus (2007/200smilie zu 3,8 Milliarden im Minus (2008/2009) in 12 Monaten – also von einem Rekordgewinn zu einem Horrorminus. Man kann sich ungefähr ausrechnen, wo die Deutsche Bank stünde, wären die Gewinne der letzten Jahre, besonders der letzte aus 2007 nicht gewesen…..

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

4 Kommentare zu Milliardenlöcher

  1. Netzschreibe schrieb:

    sie sind sozusagen pleite und kaufen dennoch weiter. DAS muss man können … smilie

    • Thomas schrieb:

      Mir leuchtet es eben nicht ein, wie es sein kann, dass Banken plötzlich soviel Miese hat. Das kommt doch nicht von heute auf morgen zustande, das muss doch bemerkt werden – eigentlich. Erst neulich die Commerzbank (schluckt dann aber noch die Dresdner Bank), jetzt ächzt die Deutsche Bank…. normal ist das nicht mehr.

  2. Marco schrieb:

    Und das wo die meisgten Normalsterblichen noch nie ‘nen 500-Euroschein aus der Nähe gesehen haben … smilie

  3. Pingback: Blick Log » Warum die angekündigten Horrorabschlüsse der Banken uns nicht schrecken sollten

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