Aufklärung in Sachen Hautkrebs ist grundsätzlich etwas gutes, keine Frage. Wenn sich Prominente dafür hergeben die Aufklärungskampagnen zu unterstützen dann ist dagegen absolut nichts einzuwenden. Schließlich geht es um eine wichtige Sache. Hautkrebs ist eine Krankheit von der wir alle betroffen sein könn(t)en. Allerdings schiebe ich das Vorgehen von Victoria Beckham eher in die Schublade Geltungsbedürfnis bzw. Geltungssucht! Denn ob diese von einem Designer unterstützte Kampagne ihre Hingucker wirklich aus der Riege der gesundheitsinteressierten Bevölkerung bekommt oder vielmehr aus der erotischen Ecke lasse ich mal dahin gestellt. Tut mir leid, die Unterstützung der Kampagne hüllenlos zu führen wirkt auf mich nicht überzeugend.  

Perun möchte mit seiner Blogparade „Was soll in die Sidebar?“ wissen, was die Navigationsabteilung eines jeden Blogs enthalten soll, bzw. worauf man selbst seinen Schwerpunkt legt. Die hohe Anzahl an Widgets macht eine Entscheidung nicht unbedingt einfach, möchte man manchmal doch mehr in der Sidebar unterbringen als das Platzangebot hergibt.  Es ist sicherlich reine Ansichtssache, was man persönlich für wichtig der auch verzichtbar hält, „Vorschriften“ hierfür gibt es nicht, auch wenn man immer wieder auf selbsternannte Gestaltungspolizisten stößt.  Ich für meinen Teil lege wert darauf, dass die Feedbuttons deutlich sichtbar und ganz oben angebracht sind. Die alleinige Unterbringung im Footer der RSS-Links halte ich für sehr unglücklich, da nicht jeder Besucher bis dorthin scrollt.  Die Funktion „Blog durchsuchen“ sollte auch nicht fehlen. ...

24. Januar 2008

Es tut mir ja furchtbar Leid, aber irgendwie beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass zu unangenehme Fragen an Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust einfach nicht "durchgelassen" wurden, als er heute ein Stelldichein auf der CDU-Seite gab. Eine gewisse Ordnung muss bei einem Livechat sein und deshalb musste jede gestellte Frage wohl erst durch eine Moderation. Moderation oder doch eher in Richtung Zensur? Anders kann ich es leider nicht sehen, wenn zu beobachten war, dass Fragen wie nach dem Weiterkommen des HSV vorrangig auf die Chatbühne durften und eine Antwort erhielten. Unangenehmere Themen wurden zwar vom Chatsystem angenommen, jedoch nicht für alle sichtbar freigeschaltet, geschweige denn vom Bürgermeister beantwortet. Politiker geniesen eben auch in Chaträumen einen besonderen Schutz.

24. Januar 2008

Manchmal stelle ich mir echt vor, wie schön es wäre kein Telefon zu besitzen. Nicht das ich etwas gegen die Kommunikation als solches hätte, aber die Zustände mehren sich in letzter Zeit, dass entweder den ganzen Tag über niemand anruft oder alle gleichzeitig unsere Nummer wählen! Vorallem in den Abendstunden ist die Tendenz dieses Phänomens in den letzten Wochen und Monaten stark ansteigend, als hätten sich alle Anrufer verabredet. :grin: Und dann immer die Frage, wenn man wieder ein Telefonat angenommen hat, "warum gehst Du denn nicht hin, wenn ich anrufe"!? So dann und wann möchte ich am liebsten die Anklopffunktion deaktivieren.... Den weitverbreiteten Spruch "kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich" könnte ich so nicht unterschreiben!

23. Januar 2008

In Anbetracht der Vorkommnisse im Hause Nokia stechen Newsletter mit so gestaltetem Inhalt doppelt ins Auge. Sollen jetzt, nachdem die Felle des guten Rufes regelrecht davon geschwemmt werden, die "letzten Geräte" in Deutschland verramscht werden um den dortigen Markt nicht ganz zu verlieren? Nein Danke! Nokia for free ist nicht mehr - und dabei war es mal "meine Marke" in Sachen mobile Telefonie, Betonung liegt auf war!

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