Nachgefragt: Falsche Kontonummer – wie reagiert die Bank?

Ob Onlinebanking oder per Überweisungsträger – ein Zahlendreher bei der Kontonummer oder ein falsch geschriebener Empfängername ist schnell passiert. Das Ergebnis, die Kontonummer passt nicht zum Empfänger. Im schlimmsten Fall ist der überwiesene Geldbetrag auf dem Konto einer mir unbekannten Person gelandet. Überweisungen kann man nicht zurückholen, der Empfänger müsste das Geld von sich aus wieder zurück überweisen – wenn er fair und ehrlich ist. Wenn nicht können unnötige Diskussionen und sogar Rechtsstreite losbrechen. Dies ließe sich alles vermeiden wenn die Banken entsprechend reagieren würden und bei Unstimmigkeiten den Betrag erst gar nicht auf den “falschen” Konto gutschreiben würde. Tun dies die deutschen Kreditinstitute? Im Werbematerial und auf Ihren Webseiten wird auf dieses Thema nicht angeschnitten. Ein Grund, dass ich kürzlich 16 deutsche Banken  - jeweils die Zentralen –   ...

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Bankwesen – Gebühren für ein Nichts

Sie machen es sich schon recht einfach, unsere Banker. Kontogebühren, Gebühren für Abhebungen und das alles für (fast) nichts. Vor allem bei Auszahlungen am Automaten wurde richtig abgezockt. Die Sparkassen waren dabei die Gierigsten – bis zu 8 Euro für eine Automatenauszahlung zu berechnen konnte wirklich mit nichts begründet werden. Seit Januar muss zumindest  vor einer Auszahlung am Automaten die fällige Gebühr angezeigt werden. Die Gebühren sind zwar niedriger, von einer einheitlichen Gebühr kann dennoch nicht gesprochen werden. Und das obwohl der “Aufwand” für jede Bank identisch ist. Auch jetzt kochen einzelne Kreditinstitute wieder ihr eigenes Süppchen. Sparkassen und Volksbanken sind nämlich nicht an eine Gebührenhöhe gebunden. Und schon wieder sind damit der Verbraucherabzocke Tür und Tor geöffnet. Verstehen muss ich das nicht wirklich. Eine so besondere Leistung kann ich ...

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Milliardenlöcher

Nur noch in Milliarden wird gerechnet, mit “darunterliegenden” Zahlenwerten geht gleich gar nichts mehr. Ist die Deutsche Bank der nächste im Bunde von “Bankrotties” und muss bald wegen der Finanzkrise nach irgendwelchen staatlichen Rettungspaketen greifen? DB-Chef Ackermann gibt zumindest schon mal zu, dass “Schwächen” vorhanden sind. Von 6,5 Milliarden im Plus (2007/200 zu 3,8 Milliarden im Minus (2008/2009) in 12 Monaten – also von einem Rekordgewinn zu einem Horrorminus. Man kann sich ungefähr ausrechnen, wo die Deutsche Bank stünde, wären die Gewinne der letzten Jahre, besonders der letzte aus 2007 nicht gewesen….. ...

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Tipp an die Presse

Ihr würdet der Umweltschutz einen großen Dienst erweisen, wenn künftig nur noch über Banken berichtet wird, die sich nicht am Rettungspaket der Regierung bedienen. Die Anzahl der Artikel würde deutlich niedriger liegen. Heute die Commerzbank, wer greift morgen nach den staatlichen Milliarden? Stille Einlagen nennt sich das dann….. [update] Der Tag ist noch gar nicht ganz vorbei und da flattert die nächste Meldung durch den Ticker. Die WestLB greift auch nach den Staatsgeldern. Ist eigentlich überhaupt noch ein deutsches Bankunternehmen nicht betroffen? ...

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