Im sechsten Teil von Konnas Blogseminar lautete die Hausaufgabe: Eine Artikelserie erstellen. Als Bonusaufgabe möchte Konna etwas über den persönlichen Aspekt des Bloggens erfahren.
Um jetzt eine neue Artikelserie starten zu können fehlt mir momentan ehrlich gesagt die zündende Idee. Und nur wahllos und mit aller Gewalt etwas zu starten wäre weder im Sinne des Seminars noch würde man sich und den Lesern damit einen Gefallen erweisen. Der Begriff Artikelserie ist bei Nicht-spurlos allerdings nicht ganz neu. Zeitlich etwas zurückliegend gab es thematisch zusammenhängend über 1 Jahr hinweg den Test von Versandapotheken, bei dem ich über meine jeweiligen Erfahrungen berichtet hatte.
Diese Artikelserie wiederum lief unter der Kategorie “Praxistests”, die es heute noch gibt und in unregelmäßigen Abständen fortgeführt wird – immer dann, wenn ich eben etwas teste von dem ich vermute es könnte Lesern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Was mir bislang nicht bekannt war, sich aber für Artikelserien als Organisationshilfe sehr praktisch anbietet ist das “In-Series-Plugin”, das ich kürzlich bei Julia entdeckt habe. Neue Artikelserien sind hier zukünftig natürlich nicht ausgeschlossen.
Die Bonusaufgabe:
Eine passende Diskussion bei Workablogic, ob die Sidebar aus einer, zwei oder drei Spalten bestehen sollte zeigt schon die Problematik der “Überladung” von Sidebars. In großer Anzahl angebotene Plugins verleiten dazu immer mehr Funktionen anzubieten. Ob diese wirklich immer Sinn machen und nicht mehr hinderlich (Thema Ladezeiten) sind liegt wohl weitestgehend in der Sichtweise der jeweiligen Anwender.
In Teil 5 von Konnas Blogseminar geht es diesmal um den Inhalt der Sidebar. Der kritische Blick auf meine Sidebar zeigt mir fast keine verzichtbaren Inhalte. Unter “Dies & Das” lassen die Buttons das eine oder andere Mal den Seitenaufbau etwas verzögert verlaufen, weswegen ich im derzeit in Arbeit befindlichen Theme die Buttons in Footer verlegen und reduzieren werde. Insbesondere bei den Diensten die keinen Backlink erfordern sind hier Einsparungen möglich.
In kleiner Dorn im Auge ist mir auch die Tab-Steuerung über dem Suchfeld. Zwar ist diese Form platzsparend aber erfordert eben wieder ein Javascript mehr. Auch hier sind manchmal gewisse Nachteile bei der Ladezeit zu verzeichnen. Bei meiner Umstellung der Linkstruktur sind auch die Kategorien von 23 auf 12 verringert worden was bedeutet, dass der Platzaufwand bei Themeumstellung nicht mehr so groß sein wird. Ganz auf Kategorien verzichten möchte ich nur ungern, sortieren sie doch den Bloginhalt etwas vor.
Es gibt Dinge, die brauchen einfach etwas länger. Dazu gehört es auch 5000 Kommentare zusammen zu bekommen. Dieses kleine Jubiläum wurde hier und heute erreicht. Der 5000. Kommentar wurde von Andreas bei meinem Beitrag zu den Duselbrüdern abgegeben.
Zum einen herzlichen Glückwunsch Andreas zum Jubiläumskommentar. Und zum anderen ein ganz großes DANKE an alle Leser und Leserinnen von Nicht-spurlos. Ohne die Beteiligung von Euch wäre diese Summe erst gar nie erreicht worden.
Wer ist jetzt eigentlich der Jubilar, Nicht-spurlos mit seinen 5000 Kommentaren oder Andreas, der den selbigen geschrieben hatte? Beide zusammen und ihr alle würde ich mal behaupten. Kommentare sind das Salz in der Suppe eines jeden Bloggers und halten das digitale Machwerk am Leben. So richtig Spaß macht es nämlich wirklich erst dann, wenn die unterschiedlichen Meinungen zu einem Thema zusammengetragen und diskutiert werden.
Ich denke, dass es dabei nicht nur mir so ergeht sondern auch ihr diese Meinung mit mir teilt.
Ein kleines Jubiläumsgeschenk wird in den nächsten Tagen Hamburg in Richtung Pfaffenhofen verlassen. Mal sehen wer sich die nächste “Auszeichnung” schnappen wird, die es garantiert geben wird, die Jubiläumszahlen kennt man ja. Ihr habt es selbst in der Hand
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Wirft man einen Blick nach draußen könnte der eine oder andere von Euch vielleicht glauben, dass ich in den Winterschlaf gefallen bin. Zeitweise würden die Temperaturen dazu sicherlich auch passen.
Dem ist nicht so. Würde ich jetzt behaupten ich sei topfit so wäre das auch leicht geschummelt. Eine kleine Schreibblockade ist momentan auf alle Fälle vorhanden. Ansatzweise 100 Ideen im Kopf und trotzdem finde ich den Anfang nicht. Bestimmt kein außergewöhnliches Phänomen – aber echt nervig.
Spätestens mit dem gestrigen Start in die Rückrunde der Fussball-Bundesliga wird es Zeit die Blockade zu durchbrechen. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Lesen kann man es wirklich die Bloggerwelt rauf und runter – Optimierung der Ladezeit. Tipps und Tricks gibt es wie Sand am Meer und liest man 10 Artikel zu dem Thema hat man immer wieder Widersprüche. Was der eine dringend empfiehlt von dem rät der nächste wieder dringend ab. Beispiele hier möchte ich jetzt nicht verlinken, da ich nicht sagen kann wer Recht oder Unrecht besitzt.
Zu den unterschiedlichen Meinungen gesellen sich sowohl einige Dienste mit denen man die Ladezeit der Webseite überprüfen kann als auch entsprechende Tools für den Browser. In erster Linie seien hier mal das auch von mir eingesetzte YSlow sowie das Page Speed genannt welche sich einfach in Firebug integrieren lassen.

Page Speed gibt mir 95 als Performancewert zurück womit man eigentlich mehr als zufrieden sein kann. Oder sollte ich besser schreiben könnte?
Eine Auswertung der Seite mittels Page Speed bringt nahezu durchwegs “grünes Licht”. Die DNS Lookups rühren von den Buttons in der Sidebar her, ebenso das Browser Caching. Punkte die ich also noch durch Entfernung der Buttons ändern könnte, wären nicht der eine oder andere “wichtige” mit dabei (Backlinkpflicht).