Berufsgenossenschaft: Das Spiel mit Zeit und Nerven

Berufsgenossenschaften haben das typische Verhalten einer Versicherung. Tritt der Leistungsfall ein entstehen mit einem vorprogrammierten Automatismus die Diskussionen rund um die für Versicherte oft existenzielle Frage: “Ist die Berufsgenossenschaft zu Leistungen verpflichtet oder nicht”. In Betracht kommen hierbei sowohl Leistungen zur Teilhabe am Berufsleben als auch die Gewährung einer Verletztenrente wenn diese nicht möglich sind. Auf diesem Weg dieser Überprüfungen wird der Versicherte von einem sogenannten Berufshelfer begleitet. Mit dieser Unterstützung konnte ich bereits meine eigenen und ganz besonderen Erfahrungen sammeln, was diese Form der Unterstützung mehr in Frage stellt als dass ich sie als besonders hilfreich ansehen könnte. Natürlich müssen Berufsgenossenschaften unter Rücksichtnahme auf alle anderen Versicherten prüfen ob und in wie weit Leistungen zu erbringen sind. Dafür gibt es auch mein vollstes Verständnis. Und trotzdem beschleicht mich immer ...

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Kaufentscheidung für ein Ultrabook

Für unterwegs ist es von großem Vorteil wenn sich sowohl die Maße wie auch die Gewichtsklasse in Grenzen halten. Mit diesen beiden Eckdaten im Blick würde im ersten Moment alles für ein Ultrabook sprechen. Die meisten Ultrabooks liegen beim Gewicht mit etwa der Häfte des Gewichts eines Notebooks / Laptops klar vorne. Die Maße sind in vielen Fällen auch geringer, tun sich aber nicht ganz so viel im Vergleich zu den Notebooks. Bei der Leistung möchte ich natürlich auch unterwegs nicht besonders viel gegenüber den heimischen Desktop zurückstecken, die Mobilität soll ja nicht mit zu großen Einschränkungen verbunden sein. Das MacBook Air stellt hier gewissermaßen ein Vorbild dar an dem sich nach und nach auch andere Hersteller orientierten. Das MacBook ist inzwischen längst nicht mehr der Marktführer was mir zwar ...

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Navigation im Supermarkt

Auf den persönlichen Einkaufstouren hat man ja so seine “Standardwege”, die vom Eingang über die Fleischtheke bis hin zur Kassenzone zurückgelegt werden. Und da zwischen drin werden die Regale abgeklappert um auf dem Einkaufszettel entsprechend Häkchen setzen zu können. Im Prinzip schreibe ich die Einkaufsliste schon fast in der Reihenfolge, wie auch die einzelnen Regale im Markt der Reihe nach kommen – man kennt ja seinen Supermarkt und dessen Anordnung. Um so schlimmer wenn Frau nun plötzlich das Einkaufsziel abändert, sprich zu einem anderen Lebensmitteldealer fahren möchte. Grundsätzlich ja kein Problem wo die Zutaten zu den nächsten Mittagsmählern herkommen, wenn da nicht die mich verwirrenden Anordnungen in manchem Supermarkt wären. Der Einkaufszettel dient lediglich noch dazu, dass am Ende auch wirklich nichts vergessen wird – als Navigator hat er jeodch ...

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Der Weg in Richtung Managed Server

Anbieter und Tarife fürs Webhosting gibt es wie Sand am Meer, speziell Tarife wahrscheinlich noch ein ordentliches Stück mehr. Ein Vergleich wird da wirklich schwierig wenn er zudem auf den ersten Blick aussagekräftig sein soll. Webhoster habe ich in meiner gesamten Internetlaufbahn schon einige “ausprobieren” können, keinen davon würde ich jetzt als wirklich schlecht abstempel. Allerdings verspricht so mancher Provider schon deutlich mehr als er letztlich gewillt ist einzuhalten. Hierzu wird sicherlich der eine oder andere von Euch auch schon seine einschlägigen Erfahrungen gemacht haben, dessen bin ich mir ganz sicher. Der Tarif ist das eine, Leistung ein anderes Thema Beide Themen auf eine für beide Seite zufriedenstellende Linie zu bringen ist bestimmt nicht einfach. Dahingehend kann man den Providern keinen direkten Vorwurf machen, will ich auch gar nicht tun. ...

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Praxistest: Onlinebriefe mit Südmail verschicken

Im dritten Teil meiner Testserie über alternative Postdienstleister beschäftige ich mich heute mit der blauen Post von Südmail, einem Unternehmen aus dem süddeutschen Weingarten.  Der Name Südmail erweckt zunächst ggf. den Eindruck, dass dieser Dienst nur Empfänger im südlichen Teil Deutschlands bedient. Der Onlinebrief von Südmail wird bundesweit zugestellt, entweder über kooperierende Unternehmen oder alternativ über die Deutsche Post AG.  Die Übersichtskarte gibt hierüber genauere Auskünfte. Das Onlineportal von Südmail erfordert eine kostenfreie Registrierung, die neben Firmenkunden auch für private Versender zur Verfügung steht. Für besonders erwähnenswert halte ich die Tatsache, dass hier keine Vorauszahlungen (Prepaid) geleistet werden müssen. Am Monatsende erhält der Kunde (ob privat oder Firma) eine Rechnung, nach deren Überweisung das Kundenkonto wieder ausgeglichen wird. [series_post_list_box series="535"] Die Portoersparnis bei einem Standardbrief beträgt gegenüber dem Porto bei ...

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Praxistest: Onlinebrief24.de – Drucken, Falzen, Kuvertieren

Onlinebrief24.de ist auf den ersten Anschein eher etwas für kommerzielle Nutzer mit höherem Postaufkommen und weniger für den Privatmann, doch mehr dazu im weiteren Verlauf des Berichts. Um den Dienst selbst auf Herz und Nieren testen zu können schreibt der Anbieter Neukunden 5,00 € auf den Kundenkonto gut das uneingeschränkt für den Briefversand genutzt werden kann. Eine Verpflichtung entsteht durch die Inanspruchnahme nicht. Alleine dies halte ich für eine sehr faire Geste, schließlich will niemand die Katze im Sack kaufen. Eine Vertragsbindung gibt es genauso wenig wie einen Mindestumsatz bzw. eine Mindestmenge an zu versendenden Briefen. Auch dies lässt Onlinebrief24.de sympathisch und sehr kundenorientiert erscheinen. [series_post_list_box series="535"] Um  Onlinebrief24.de  nutzen zu können muss der Nutzer eine  Software downloaden und auf seinem System installieren. Die Software fügt zwei Drucker hinzu, von ...

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Firefox 13 nur beim ersten Hinsehen besser als Chrome

Mit der Veröffentlichung von Firefox 13 hat sich ein gewisser Fortschritt bei Mozilla eingestellt den ich testen wollte. Der “Feuerfuchs” hatte bei mir zuvor sein Dasein als Standardbrowser an Google Chrome verloren weil es mir in erster Linie um die Geschwindigkeit ging. FF13 ist auf den ersten Blick schon etwas flotter geworden. Beim Start des Programms steht dieses schneller zur Verfügung als es noch bei den Vorgängerversionen der Fall gewesen ist. Der erste Eindruck überzeugte mich also. Auch das Home-Tab, auf dem die wichtigsten Direktzugriffe zusammengefasst sind (ähnlich dem Google Chrome) gefiel mir auf Anhieb. Bei der ersten Verwendung fiel auf, dass das ruckelige Verhalten verschwunden war, welches in Vorgängerversionen von Firefox beim Scrollen gewissermaßen “zum Standard” gehörte.  Der Versionssprung von 12 zu 13 ist für mein Empfinden der größte ...

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