Praxistest: Wocheneinkauf ohne Prospektflut planen

Mit den Prospekten im Briefkasten hab ich es gar nicht so. So vollgestopft hat nicht selten die eigentliche Tagespost keinen richtigen Platz mehr und beim Öffnen des Briefkastens fällt einem der ganze Krempel entgegen. Der Kasten ist schon groß und trotzdem ist er immer wieder brechendvoll. Klar könnte man diesen obligatorischen Aufkleber “Bitte keine Werbung einwerfen” anbringen und schon wäre mit dieser ganzen (Alt-) Papierflut Ruhe. Aber dann gehen auch wichtige Informationen für den nächsten Wocheneinkauf / Einkaufszettel verloren. Die inzwischen zahlreichen Supermärkte und Discounter einzeln nacheinander im Internet aufsuchen und dort die Wochenangebote durchstöbern ist teils mühseelig und zeitraubend. Man will ja schließlich auch vergleichen und beim Einkauf sparen. Gerade wir Männer können da schon mal angesichts des Aufwandes die Lust komplett verlieren, zudem auch der wöchentliche Packen an ...

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Rote Flora – Demonstration oder nur Grund für Randale?

Die rote Flora in Hamburg ist ein Begriff der weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist. Die Fassade des Gebäudes dient schon lange als eine Art Medium für politische Propaganda. Der Plan, die rote Flora ein mehrstöckiges Kulturzentrum umzugestalten erhitzt schon länger die Gemüter und man kann gegenüber dieses Plans durchaus geteilter Meinung dazu sein. Gestern war es soweit und es gab eine genehmigte Demonstration für den Erhalt der roten Flora und gegen die Umbaupläne statt. Die Aktionisten verteidigten und begründeten ihr Vorgehen mit dem Recht der Versammlungsfreiheit. Hiergegen ist auch absolut nichts einzuwenden, würden sich bei derartigen Veranstaltungen nicht stets die Krawallmacher mit unters Volk mischen die nur eines im Sinn haben – rohe Gewalt und sinnlose Zerstörungswut gegenüber fremden Eigentum. Für die rote Flora und gegen das ...

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Blogging 4 Charity – Sternenbrücke Hamburg

Mehr oder minder durch Zufall stieß ich in einer Facebookgruppe auf einen Charityaufruf. Das Hamburger Versandunternehmen BonPrix – Tochterunternehmen der Otto Group – zahlt für jeden veröffentlichten Blogartikel nach Abschluss der Aktion am 26.12.2013 den Betrag von 50 Euro zu Gunsten des Kinder-Hospiz Sternenbrücke oder von Tirupur School for the deaf (bonhelp). Welche Organisation letztlich unterstützt wird bleibt dem jeweiligen Blogger überlassen in dem er den entsprechenden Button auf seinem Blog setzt. nicht-spurlos.de als Hamburger Blog unterstützt mit diesem Artikel das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Mit einem meiner anderen Blogprojekte geht die Unterstützung an Tirupur School for the deaf (bonhelp) weil ich auf jeden Fall beide Projekte für unterstützungswürdig erachte. Sternenbrücke Hamburg Die Sternenbrücke Hamburg ist eine Einrichtung, deren Inanspruchnahme ich niemandem wünschen möchte. Das Schicksal nimmt darauf leider keine Rücksicht. Diese Einrichtung ist ...

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Polizei als letzte Instanz zwischen Bürger und Kriminellen

Wir machen es uns schon manchmal verdammt einfach wenn es darum geht Polizisten als die “Bösewichte der Nation” darzustellen. Bekommen wir ein Knöllchen ist natürlich der Polizist schuld der uns im Parkverbot stehend vorgefunden hat. Geht ein Passant unvermittelt mit dem Messer auf einen Polizisten los und bleibt trotz mehrfacher Aufforderung nicht stehen ist natürlich der Polizist schuld wenn er sich mit einem Schuss zur Wehr setzt. Haben Jugendliche nichts Besseres zu tun als nachts mit dem Laserpointer den Straßenverkehr zu blenden sind es logischerweise wieder die Polizei die hier durch ihr Einschreiten “überreagiert”. Und legen sich Zivilfahnder im Hamburger Schanzenpark auf die Lauer nach Drogendealern fühlen sich manche Anwohner durch diese Maßnahme “belästigt”. Das ist zu billig. Mal ganz ehrlich… wir wissen schon noch was wir wollen? Ja es mag ...

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Antrag an die Hamburger Bürgerschaft

*Zynismus an* Hiermit fordere ich von der Hamburger Bürgerschaft, die frauenpolitische Sprecherin der “Linken” – Frau Kersten Artus – bei der nächsten Bürgerschaftssitzung für 3 Stunden schweigend in die rechte Ecke des  Plenarsaals zu stellen und ihr zusätzlich einen HSV-Fanschal umzubinden. *Zynismus aus* Und wer sich jetzt fragt warum… es ist so einfach wie auch komisch. Die Sprecherin der “Linken” hatte wirklich nichts besseres im Sinn als für den HSV-Spieler van der Vaart  für 2 Spiele ein Spielverbot zu fordern, weil er angeblich seine Frau zu Boden geschlagen haben soll. Sie unterstreicht diese Forderung mit der Bezichtigung von “häuslicher Gewalt”. Ich behaupte ganz bestimmt nicht, dass das Schlagen einer Frau in Ordnung ist. Aber wer hat es denn wirklich gesehen? Eine Zeugin die anonym bleiben möchte. Für mein Empfinden ist ...

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Hamburg aus der Sicht eines Fotografen

Zum Jahresende empfehle ich allen die sich gerne mal schöne Fotografien aus Alltag, Umwelt und ein bisschen Kultur ansehen den  Blog der Hamburger Innenansichten. Ohne viel Gedöns um die Aufnahmen zu machen lässt der Autor hier einfach Bilder sprechen und sagt selbst über sich, dass er  Hamburg möglichst so fotografiert wie es die Einwohner täglich selbst erleben. Ob Hamburger oder nicht, die Bilder sind in jedem Falle immer sehenswert. ...

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Sie kapieren es einfach nicht

Die Linken würden garantiert versuchen Brände mit Kerosin zu löschen. Nicht anders kann man das Verhalten einer Großzahl von Demonstranten aus dem “linken Lager” darstellen wenn man die Vorgänge von letzten Wochenende in Hamburg-Wandsbek betrachtet. Ich drücke es noch härter aus – “die Allgemeinbildung scheint bei gewissen Teilen dieser Szene nicht besonders hoch angesiedelt zu sein”! Gegen etwas demonstrieren kann Sinn machen, zwangsläufig muss es das nicht. Ob Sinn oder nicht hängt in erster Linie stark davon ab wie sich die Demo-Teilnehmer bei ihrer Meinungsäußerung selbst präsentieren. Gegen Gewalt demonstrieren und dabei selbst massive Zerstörung zu hinterlassen hat mit Freiheit und Toleranz so rein gar nichts zu tun. Am vergangenen Wochenende war in Hamburg wieder einmal so eine sogenannte “Anti-Nazi-Demo” im Gange. Dabei versammelten sich 10000 Teilnehmer auf dem Rathausmarkt ...

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