Archivbeiträge zum Schlagwort "Hamburg"
Zum Haareraufen empfand ich den Vorfall in Sachen “Selbstbedienung” bei Getränken in einem Krankenhaus. Da steht ein Servierwagen auf dem Flur mit folgendem Text: Liebe Patienten, liebe Besucher! Bitte bedienen Sie sich. Das ist ja sehr freundlich – zunächst. Blöd ist aber die Organisation. Denn auf dem Servierwagen stehen zwar Gläser, Tassen und neben Saftflaschen auch Teebeutel, nur eben kategorisch kein heißes Wasser. Bleibt die Frage wie man zu der Tasse Tee kommen soll, nicht zuletzt auch für die Patienten [...]
Ob es ein selbst erfundener Spruch ist oder ob es diesen als “fertigen Aufkleber” gibt kann ich nicht sagen. Gesehen oder gehört habe ich ihn noch nie. “Schönes Fräulein, Lust auf mehr? Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr.” Aber eines steht fest, ich musste in dem Moment so lachen, dass ich fast die Kamera nicht rechtzeitig halten konnte, ehe “der Kleine” wieder entwischt . Ein Smart in Verbindung mit diesem Spruch… einfach köstlich.
Dass unsere Politiker arrogant denken und handeln wenn es um den kleinen Mann geht ist eine alte Geschichte. Aber was sich der schwarz-grüne Senat nun wieder ausgedacht hat um Geld zu sparen ist schon der Gipfel – vorallem was die Begründung angeht. Das Projekt Hamburger Familienpass wird eingestampft weil, so die Sozialbehörde das Angebot schlecht angenommen und nur von etwa 33000 Kunden genutzt wird. Aber diese 33000 Nutzer scheinen dem Senat völlig egal zu sein. Nutzer unter denen sicherlich auch etliche [...]
Es kann ja bei der Erstellung einer Rechnung mal ein Fehler unterlaufen, das will ich gar nicht bezweifeln. An einen absoluten Ausschluss von Fehlerquellen sollte man eigentlich glauben, wenn es um die Zimmerbelegung in einem Krankenhaus geht. Und wer jetzt vermutet, dass sich hier meine Negativerfahrungen mit Asklepios Nord (Heidberg) fortsetzen irrt sich nicht. Erhielt ich doch vor kurzem eine Endabrechnung für die Zimmerbelegung, welche vor Fehlern nur so strotzte. Aus 3-Bett-Zimmern wurden plötzlich 1-Bett-Zimmer und natürlich auch entsprechend abgerechnet. [...]
Ins Krankenhaus zu müssen ist wohl für kaum jemanden ein besonders willkommener Termin, selbst dann nicht wenn es dort die Aussicht auf Heilung / Linderung gibt. Das ungute Bauchgefühl schwingt irgendwo immer mit. Um so besser wenn man hinterher dann behaupten kann “so schlimm war es wirklich nicht”! Von dieser Behauptung bin ich ganze Welten entfernt, mir schwillt viel mehr der Kamm, blicke ich auf die vergangenen 7 Wochen zurück. Dieser Praxistest war nicht geplant aber drängt sich auf Grund [...]




