Brüsseler Dünnpfiff

Um was man sich in Berlin doch alles so grämt. Die Abschaffung des Notrufes per Handy, wenn in diesem keine SIM-Karte eingelegt ist. Ich muss es nicht unbedingt erwähnen, Kenner des politischen Dünnpfiff's wissen, sowas kann nur mit dem erschöpfungsfreien Erfindungsgeist einer EU-Kommission in Zusammenhang stehen. Am Freitag wurde das ToilettenPapier nun durch den Bundesrat gewunken. Klar kann ich es verstehen wenn sich die Bediensteten von Notrufzentralen gewissermaßen darüber freuen. Jetzt brechen viele Scherzanrufe weg, mit denen sie ...

Nicht ausgereift

Das Zeitalter, in dem man per Handy Waren oder Dienstleistungen bezahlen kann ist ja nicht unbedingt neu. Auf diesen Zug will nun auch die Deutsche Post AG aufspringen und bietet das Handyporto an, zunächst jedoch nur für Kunden von Vodaphone und T-Mobile und auch nur für Postkarten und Standardbriefe. Abgerechnet wird die digitale Briefmarke bequem über die Mobilfunkrechnung. Soweit, so gut. Wenn ich aber den Preis betrachte, mit dem plötzlich eine Briefmarke zu Buche schlägt vergeht wahrscheinlich nicht nur mir ...