Uptrends – Performance der Webseite auf dem Prüfstand

Die dauerhafte Erreichbarkeit einer Webseite ist das was sich jeder Webmaster wünscht. Um so mehr natürlich, wenn das Webprojekt gewerblich betrieben wird. Dass es immer wieder zu Problemen kommt wie der Ausfall einer Datenbank und Abstürze des Webservers ist nichts Neues. Das wenigste davon bekomme ich tatsächlich mit, es sei denn ich prüfe die Webseite tatsächlich permanent auf ihre Funktionalität. Ausfallzeiten kosten nicht nur Nerven, sie kosten auf die Dauer vor allem Geld. Wer es sofort mitbekommt dass “etwas nicht stimmt” sind die Besucher der Webseite. Und diese Besucher sind dann ganz schnell wieder weg – ggf. sogar dauerhaft. Niemand besucht gerne Webseiten die endlos lange für den Aufbau brauchen oder immer wieder von Abstürzen betroffen sind. Ich selbst sehe und handhabe das nicht anders. Daher ist eine ganz wichtige ...

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Lieferheld.de – Pizza, Sushi und Co. im Test

Die Zeit von selbstgezapften Fassbier neben dem Holzkohlengrill im Garten ist vorbei, was bietet sich demnach besser an als “andere Küchen” damit zu beauftragen uns eine Gaumenfreude zu bereiten? Lieferheld vereint in seiner Eigenschaft als zentraler Online-Bestellservice von der beliebten Pizza über Burger a ´la Adam Richman und XXL-Restaurants bis hin zur orientalischen Küche sicherlich für jeden Hunger bzw. Geschmack das passende Gericht. Können mehr als 80.000 positive Kundenbewertungen irren? Ich habe den Lieferservice persönlich getestet – hier sind meine Erfahrungen für Euch. Der Bestellvorgang startet zunächst mit der Eingabe meiner Adresse anhand der die für meinen Stadtteil zur Verfügung stehenden Lieferdienste (Restaurants) ermittelt werden. Vorteil dabei – das letztlich ausgewählte Restaurant beliefert mich in jedem Fall, was aufgrund der Entfernung nicht immer selbstverständlich ist. Für Hamburg (Groß-Borstel) sind das immerhin ...

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Lieferando – 7000 Küchen auf den Punkt gebracht

Jeder kennt es wenn sich plötzlich “der kleine Hunger” breit macht, ob während der Fussballübertragung, einem spannenden DVD-Abend oder auch einfach nur in geselliger Runde. Jetzt besteht die Möglichkeit eine der gefühlten 250 Postwurf-Speisekarten hervor zu holen oder einfach im Internet den passenden Snack zu finden. Problematisch wird es wenn die Meinungen stark differieren und jeder etwas anderes haben möchte. Ich habe mir vor kurzem im Rahmen eines Praxistests das Portal und  den Service von Lieferando näher angesehen und natürlich in Sachen Preis- / Leistungsverhältnis sowie Qualität der Speisen getestet. Hier sind meine Erfahrungen. Die Weltküche auf den Punkt gebracht Lieferando agiert bundesweit und vereint mit 7000 Lieferdiensten die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen in einem Portal. Von deutscher Küche über italienische, amerikanische, griechische, französische und indische Spezialitäten bis hin zum japanischen Sushi-Trend, ...

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Praxistest: Onlinebriefe mit Südmail verschicken

Im dritten Teil meiner Testserie über alternative Postdienstleister beschäftige ich mich heute mit der blauen Post von Südmail, einem Unternehmen aus dem süddeutschen Weingarten.  Der Name Südmail erweckt zunächst ggf. den Eindruck, dass dieser Dienst nur Empfänger im südlichen Teil Deutschlands bedient. Der Onlinebrief von Südmail wird bundesweit zugestellt, entweder über kooperierende Unternehmen oder alternativ über die Deutsche Post AG.  Die Übersichtskarte gibt hierüber genauere Auskünfte. Das Onlineportal von Südmail erfordert eine kostenfreie Registrierung, die neben Firmenkunden auch für private Versender zur Verfügung steht. Für besonders erwähnenswert halte ich die Tatsache, dass hier keine Vorauszahlungen (Prepaid) geleistet werden müssen. Am Monatsende erhält der Kunde (ob privat oder Firma) eine Rechnung, nach deren Überweisung das Kundenkonto wieder ausgeglichen wird. [series_post_list_box series="535"] Die Portoersparnis bei einem Standardbrief beträgt gegenüber dem Porto bei ...

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Praxistest: Onlinebrief24.de – Drucken, Falzen, Kuvertieren

Onlinebrief24.de ist auf den ersten Anschein eher etwas für kommerzielle Nutzer mit höherem Postaufkommen und weniger für den Privatmann, doch mehr dazu im weiteren Verlauf des Berichts. Um den Dienst selbst auf Herz und Nieren testen zu können schreibt der Anbieter Neukunden 5,00 € auf den Kundenkonto gut das uneingeschränkt für den Briefversand genutzt werden kann. Eine Verpflichtung entsteht durch die Inanspruchnahme nicht. Alleine dies halte ich für eine sehr faire Geste, schließlich will niemand die Katze im Sack kaufen. Eine Vertragsbindung gibt es genauso wenig wie einen Mindestumsatz bzw. eine Mindestmenge an zu versendenden Briefen. Auch dies lässt Onlinebrief24.de sympathisch und sehr kundenorientiert erscheinen. [series_post_list_box series="535"] Um  Onlinebrief24.de  nutzen zu können muss der Nutzer eine  Software downloaden und auf seinem System installieren. Die Software fügt zwei Drucker hinzu, von ...

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Praxistest: Der eBrief von PinMail

Briefe in der Deutschen Post Ag versenden ist ein weitverbreiteter Standard. Doch auch andere Briefdienstleister bieten alternative Leistungspakete an, die auch für den Privatmann in Frage kommen. Diese Praxistestreihe beschäftigt sich mit diesen Alternativdienstleistern und achtet dabei insbesondere auf die  ”versprochenen” Merkmale und deren Umsetzung. Ohne den Weg zum Briefkasten antreten zu müssen die Tagespost verschicken – in meinen Augen eine sehr praktische Angelegenheit. Neben der Deutschen Post AG bieten verschiedene andere Briefdienstleister mittels ihrer Onlineportale diesen Service an, den Hybrid-Brief. Dabei variieren der angebotene Service und die Preise für diesen Dienst, der nicht nur Geschäftskunden vorbehalten ist. [series_post_list_box series="535"] Auf den Unterschied zwischen Geschäfts- und Privatkunden hinsichtlich Angebot und Preisgestaltung gehe ich dabei bewusst nicht ein. Teilweise stelle ich Vergleiche zum ePostBrief der Deutschen Post AG  (DPAG) an, da ...

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E-Mail mit der Bestellbestätigung stets aufbewahren

Im Internet bestellen geht schnell, bis auf wenige Ausnahmen einfach und erspart ggf. unnötige Wege von Ladengeschäft zu Ladengeschäft. Artikel in den Warenkorb, dann zur Kasse meine Adresse eingeben und alles zusammen bestätigen – fertig! Wenige Minuten später erhält man eine E-Mail mit der Bestellübersicht als nochmalige Bestätigung. Eine E-Mail die man sobald die Ware geliefert ist eigentlich nicht mehr benötigt. Und genau das kann zu einer Art “Falle” werden. Gerade bei Mobilfunkverträgen die über das Internet abgeschlossen werden ist es besser die E-Mail auszudrucken und bei den Vertragsunterlagen aufzubewahren. Im Falle einer Reklamation lässt sich so beweisen was wirklich bestellt wurde und zu Unrecht bezahltes Geld kann zurückgefordert werden. Was war passiert? Ein Smartphone mit entsprechendem Vertrag war das Weihnachtsgeschenk für den Sohnemann. Da für Jugendliche SMS und Internet ...

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