Archivbeiträge zum Schlagwort "Persönliches"
Bei der Gedankendeponie bin ich über ein Stöckchen gestolpert, das ich prima an meinen persönlichen Blogrückblick 2010 anhängen kann. Hier sind ja auch ein paar Fragen mit dabei, die ich bisher so noch nicht beantwortet hatte und den einen oder anderen doch interessieren. Und los gehts. Vorherrschendes Gefühl für 2011? Ich traue dem Frieden nicht, positives Denken alleine ist nur knapp die halbe Miete. 2010 zum ersten Mal getan? Erstmals auf einer Intensivstation gewesen 2010 nach langer Zeit wieder getan? [...]
Hier gehts nun weiter mit den Monaten August bis Dezember 2010. Wer gerne noch einen Blick auf den ersten Teil meines Jahresrückblicks werfen möchte kann dies hier tun. Mit der Bitte mir Schlüsselbänder für einen behinderten, jungen Mann zu schicken wandte ich mich im August an meine Leser(-innen). Bei der Vielzahl an “Spendenaufrufen” unterschiedlicher Art die es im Netz gibt ging ich nicht davon aus auf so große Resonanz zu stoßen. 105 Schlüsselbänder fanden den Weg nach Hamburg und bereiteten [...]
Kurz vor Schluss fasse ich das Jahr 2010 bei Nicht-spurlos nochmal zusammen. An besondere Highlights kann ich mich leider nicht erinnern. Zum Ende des letzten Jahres gab es so viele Ideen die ich alle verwirklichen wollte. Was fehlt war nicht die Lust am bloggen, es waren die zahlreichen “Störungen von außen” auf die man weitestgehend keinen Einfluss hatte und die irgendwie als Blockade wirkten. Trotzdem streife ich nochmal durch mein persönliches Blogjahr 2010. Am 07.02.2010 konnte ich den 5000. Kommentar [...]
Bei Knuts Blog bin ich über eine Analyse gestolpert, welcher Weihnachtstyp ich bin. Solche Auswertungen interessieren mich immer nur deswegen, weil ich mich oftmals köstlich darüber amüsieren kann, wie daneben der Test doch liegt. Ähnlich wie bei Horoskopen. Die halte ich für am interessantesten wenn der Gültigkeitszeitraum abgelaufen ist. Schließlich liegt dann klar auf der Hand was alles NICHT eingetroffen ist. Mit nur 6 Fragen ließ ich mich mal mit folgenden Ergebnis testen. “Das Wunder von Manhattan” – Kris Kringle. [...]
Es kann ja bei der Erstellung einer Rechnung mal ein Fehler unterlaufen, das will ich gar nicht bezweifeln. An einen absoluten Ausschluss von Fehlerquellen sollte man eigentlich glauben, wenn es um die Zimmerbelegung in einem Krankenhaus geht. Und wer jetzt vermutet, dass sich hier meine Negativerfahrungen mit Asklepios Nord (Heidberg) fortsetzen irrt sich nicht. Erhielt ich doch vor kurzem eine Endabrechnung für die Zimmerbelegung, welche vor Fehlern nur so strotzte. Aus 3-Bett-Zimmern wurden plötzlich 1-Bett-Zimmer und natürlich auch entsprechend abgerechnet. [...]




