Bundesagentur für Arbeit sieht Gefährdung von Mitarbeitern

Dass Hartz IV dahingehend gescheitert ist für was es ursprünglich mal angedacht war muss hier nicht extra erörtert werden, dessen dürften sich all jene bewusst sein die entweder “von außen” genauer hinsehen oder in diesem System schlichtweg gefangen sind. Eine Diskussion rund um Hartz IV ist hier also überflüssig. Vielmehr geht es darum, was hinter den Mauern der Jobcenter abläuft. Und das wiederum kennen neben den dortigen Mitarbeitern nur die Betroffenen selbst. Keineswegs ist zu behaupten, dass alle Jobcenter gleichermaßen mit Personal “bestückt” sind und identisch ticken. Es gibt sie durchaus, die menschlich denkenden Mitarbeiter-(innen) die auch mal jenes zugeben was die “Kunden” bemängeln. Inge Hannemann – freigestellte Mitarbeiterin des Jobcenters Hamburg-Altona – wagte den Schritt an die Öffentlichkeit. Frau Hannemann, die auch in ihrem Blog zu der umfassenden Thematik ...

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Hand in Hand beim Jobcenter

Sucht man bei Google nach dem Begriff “Jobcenter Geschichten” werden satte 81000 Treffer ausgeworfen. Das würde schon bald für eine eigene TV-Show reichen was es an Kuriositäten aus dem Bereich der sog. Fallmanager zu erzählen gibt. Wirklich von Management kann meines Erachtens nicht wirklich die Rede sein. Einen weiteren Treffer in den SuMas will ich jetzt mit dem nachfolgenden Erfahrungsbericht hinzu steuern. Nachdem Sohnemann 2.0 seine schulische Laufbahn abgeschlossen hat und nun bis zu seiner Volljährigkeit ein freiwillig soziales Jahr absolviert – für sein Berufsziel muss er mindestens 18 Jahre sein – dreht das hiesige Jobcenter vollkommen am Rad. Bereits mehr als zwei Monate vor Beginn seines Dienstes wurde dem Jobcenter auf dessen Anfrage mitgeteilt, dass Sohnemann 2.0 ab August 2012 als FSJ ´ler tätig werden wird. Zum besseren Verständnis ...

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Bettenschubser

An den Eingangstüren vieler Kliniken springt es einem direkt ins Gesicht – das Handyverbot innerhalb der Klink. Momentan fällt es mir eben wieder verstärkt auf, da ich mich öfter als Besucher in einer Klink befinde. Und artig wie ich nun mal bin stelle ich den Ton beim Betreten der Klink auf stumm. Artig? Naja, eigentlich sollte ich es ja ausschalten… doch das schenke ich mir. Abgesehen von einer schon länger zurückliegenden Studie über Störungen bei medizinischen Geräten durch Handystrahlung machen die Frequenzen sicherlich nicht an den Mauern der Klink einen Halt. Das Verbot ist also kompletter Blödsinn. Wahrscheinlich sitzt nur in der Klinikleitung so ein Anhänger der Schönwetterpolitik – und der verbietet einfach mal pauschal die Verwendung. Um so mehr schmunzeln muss ich allerdings, wenn die große Anzahl der “Herren ...

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TT wie Telekom-Theater

Mann, Mann, Mann. Es scheint sich am “Wasserkopf” der Deutschen Telekom wirklich noch nicht bewegt zu haben. Das ist immer noch das gleiche Drama dort einen Neuanschluß zu bestellen wie es vor vielen, vielen Jahren schon der Fall gewesen ist. Wie der Name Neuanschluss schon besagt, ist dort bislang nichts vorhanden. Wenn dem Shopmitarbeiter dann noch mitgeteilt wird, dass es sich um einen Neubau handelt sollte eigentlich klar sein, dass ich ihm auch keine Rufnummer des Vormieters geben kann. Genau die wollte er aber immer und immer wieder von mir haben. Es war schon eine kleine Prozedur im zu verklickern, dass ich ihm bestenfalls die Handynummer des Maurers besorgen könnte, der den Raum als letzter verlassen hat :nenene: . Als dies dann geklärt schien zeigte sich wieder, dass die Verwaltung ...

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Prioritätenliste mit Barrieren

Die in Ochsenzoll weiterhin entstehenden Seniorenwohungen werden sowohl für Vermietung als auch zur Kapitalanlage mit Beschreibungen angepriesen wie z.B. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Geschäfte, Gastronomie- und Freizeitangebote sowie die U-Bahn-Station “Ochsenzoll” über die Sie eine hervorragende Verkehrsanbindung in die Hamburger Innenstadt oder die umliegenden Gemeinden haben. Dem ist zunächst nichts negatives abzugewinnen. Allerdings ist da das Problem, dass gerade viele Senioren mit Gehbehinderungen zu kämpfen haben und den U-Bahnhof Ochsenzoll gar nicht oder nur unter großen Anstrengungen nutzen können. Grund dafür sind fehlende Fahrtreppen bzw. Liftanlagen von der Oberfläche zum Bahnsteig. Für Rollstuhlfahrer gibt es gar keine Möglichkeit die U-Bahn zu nutzen – Barrierefreiheit ist hier ein Fremdwort und wird es wohl für noch längere Zeit bleiben wie meine Anfrage beim Hamburger Senat vor Kurzem zeigte. Von dort ...

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Automatismus

Alice-DSL ist ja schon länger in meine Ungnade gefallen, weil einfach die Leistung nicht passt. Und aus meiner Natur heraus werde ich dann auch pingelig, ist ein Unternehmen erstmal unangenehm aufgefallen. Freunde werden wir wahrscheinlich nie mehr werden. Alleine schon, dass man als Bestandskunde die gebührenpflichtige Hotline verwenden darf, während die “Kundenfanglinie” auf 0800 basiert stößt mir sauer auf. Kommt es dann noch zu Warteschleifen wird meine Laune nicht zwangsläufig besser. Die teilweise rüberkommende Arroganz der Servicemitarbeiter gibt dann das Tüpfelchen aufs “i”. Wenn Alice eine Kundennummer vergibt und diese auf ihrem Briefkopf mit vermerkt, sollte man glauben dass diese auch stimmt. Eine andere kann ich der Hotline nicht benennen, weil ich keine andere habe. Meint der “Spezialist” am anderen Ende auf schnippische Art doch glatt, die Nummer sei falsch, ...

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Brandschutzbelehrung

Der Beipackzettel eines schwenkbaren Rasierspiegels hatte neben der Montageanleitung auch einen Sicherheitshinweis dabei. Irgendwie haben solche Grafiken für mich auch eine gewisse “Nachmachanregung” mit im Gepäck… für die jüngeren Mitbürger. ...

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