Praxistest: Wocheneinkauf ohne Prospektflut planen

Mit den Prospekten im Briefkasten hab ich es gar nicht so. So vollgestopft hat nicht selten die eigentliche Tagespost keinen richtigen Platz mehr und beim Öffnen des Briefkastens fällt einem der ganze Krempel entgegen. Der Kasten ist schon groß und trotzdem ist er immer wieder brechendvoll. Klar könnte man diesen obligatorischen Aufkleber “Bitte keine Werbung einwerfen” anbringen und schon wäre mit dieser ganzen (Alt-) Papierflut Ruhe. Aber dann gehen auch wichtige Informationen für den nächsten Wocheneinkauf / Einkaufszettel verloren. Die inzwischen zahlreichen Supermärkte und Discounter einzeln nacheinander im Internet aufsuchen und dort die Wochenangebote durchstöbern ist teils mühseelig und zeitraubend. Man will ja schließlich auch vergleichen und beim Einkauf sparen. Gerade wir Männer können da schon mal angesichts des Aufwandes die Lust komplett verlieren, zudem auch der wöchentliche Packen an ...

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Lästige Werbeanrufe erkennen und abblocken

Nichts ist schlimmer als wenn die eigene Rufnummer einmal den Kreisen von Telefonmarketern in die Hände fällt. Der daraus resultierende Telefonterror nimmt seinen Lauf und wird ggf. immer massiver. Durch die Erweiterung des § 102 Telekommunikationsgesetz ist es Anrufenden die telefonische Werbung betreiben nicht mehr gestattet die Rufnummernübermittlung zu unterdrücken. Bußgelder bis zu 10000 € können hier verhängt werden. Genau hier liegt die Chance des Verbrauchers derartige Cold Calls rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu “steuern”. Damit ist nichts anderes gemeint als dass durch entsprechende technische Voraussetzungen diese Anruf blockiert oder umgeleitet werden können. Die technische Voraussetzung auf die ich weiter unten etwas näher eingehen möchte heißt FritzBox. Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung In Kooperation mit der Webseite von Tellows lässt sich leicht identifizieren wer angerufen hat bzw. um was es sich handelt. Voraussetzung damit ...

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Werbeartikel – schön und warm können sie auch sein

Bereits vor geraumer Zeit haben viele Firmen erkannt, dass kaum ein Weg um Werbegeschenke herum führt. Allerdings sollten diese bekanntermaßen auch zum Image des jeweiligen Unternehmens oder aber zu den jeweils beworbenen Produkten passen, was die Suche wieder ein wenig schwieriger gestalten könnte. Neben im Alltag zu verwendeten Dingen unterschiedlichster Art bieten sich gerade Kleidungsstücke in ganz besonderem Maß an, um als Werbegeschenke zum Einsatz zu kommen. Von welchen besonderen Vorteilen sich in diesem Zusammenhang genau profitieren lässt und wie breit gefächert sich hier die Auswahl gestaltet, möchte ich Dir in den nächsten beiden Abschnitten etwas näher erklären. Kleidung als die perfekten Werbegeschenke Du trägst Dich mit dem Gedanken Bekleidung aus werbewirksames Mittel einzusetzen? Wenn ja, dann solltest Du folgende Tipps in jedem Falle durchlesen. Der klare Vorteil von Textilien ...

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Den April möchte ich mit dem Angebot von zwei neuen Werbeplätzen – jeweils in der Größe 125×125 px – in der Sidebar beginnen. Die Bannerplätze werden durchwegs auf jeder Seite eingeblendet und haben eine individuell durch Sie bestimmte Laufzeit. Die Zugriffszahlen des Blogs sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Alle Artikel werden zusätzlich auf Twitter (270 Follower), Google+ und Facebook (112 Fans) sowie weiteren relevanten Netzwerken publiziert. Der Preis pro Monat für einen Bannerplatz ist 9,99 € , bei längerfristiger Buchung ab 3 Monaten reduziert sich der Preis auf 8,50 € .   Alle weiteren Informationen zu den Werbeflächen sind auf der Seite “hier werben” zusammengefasst. » Bannerplätze jetzt buchen « ...

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Google Adsense und die nicht autorisierten Websites

Wer auf seinem Blog Google Adsense einsetzt dem ist der in nahezu regelmäßigen Abständen auftauchende Hinweis sicherlich nicht völlig unbekannt. Ihre Anzeigen wurden kürzlich auf nicht von Ihnen autorisierten Websites geschaltet. Achten Sie darauf, in Ihren  Kontoeinstellungen  alle Websites zu autorisieren, auf denen Sie Anzeigen schalten, damit Ihnen keine Einnahmen entgehen. Unter den aufgelisteten Seiten sind neben manch merkwürdiger Domain und diversen sozialen Netzwerken auch die gängigsten Suchmaschinen wie Google selbst (aus unterschiedlichen Ländern), Bing und Yahoo zu finden. Auf mögliche Einnahmen möchte kein Adsensenutzer gerne verzichten.  Wie man nun mit den “nicht autorisierten Webseiten” umgehen soll – zulassen, nicht zulassen oder ignorieren – wird recht unterschiedlich dargestellt und begründet. In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder auf den möglichen Klickbetrug hingewiesen. Dieser findet in nahezu allen Fällen des Klickbetruges ...

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Ohne AdBlock surfe ich sehr gut

Der Name Popup-Blocker gefällt mir genau genommen viel besser weil der Name eigentlich das aussagt für was dieses Browser-Plugin ursprünglich mal gedacht war. Es gibt nun mal Webseiten die es in Sachen Popups maßlos übertrieben haben und auch heute noch tun. Kaum surft man die Webseite an – sie ist noch gar nicht ganz geladen – schon springen mich zwei oder drei Werbefenster an, bei denen ich erst einmal suchen muss wo sie geschlossen werden können. Und selbst das ist nicht immer so einfach möglich. Ganz ehrlich – solche Webseiten nerven mich ganz besonders und wenn ich sie nicht aufrufen “müsste” weil ich eben gezielt dort eine Information benötige, dann würde diese Url zeitlebens auf meiner ganz persönlichen Sperrliste landen! Hier ist der Popup-Blocker ein sehr gutes Werkzeug um sich ...

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