Heute Nacht feuern die US-Streitkräfte auf einen Spionagesatelliten, der seit längerer Zeit ohne Funktion im All herum schwirrt. Noch mit jeder Menge an Treibstoff beladen könnte der Satellit bei einem Fehlschuss auch einfach abstürzen.

Das Gebiet des Absturzes wäre der Atlantik. Teile des Weltraumschrottes könnten aber auch und das stimmt schon nachdenklich, auf Norddeutschland und Dänemark fallen. Das Ausmaß solcher dadurch entstehenden Schäden ist nicht abschätzbar. Also gilt heute Nacht, genügend Zielwasser trinken und vorallem richtig berechnen. Ein Friendly-Fire wäre in diesem Falle nicht so toll.

4 Kommentare

  1. 21.02.2008 - 11:26 Uhr
    oller Osel   bei Twitter:

    Mittlerweile ist der Spionagesatellit erfolgreich abgeschossen worden.
    siehe http://www.heise.de/newsticker.....82149.html

  2. 21.02.2008 - 12:22 Uhr
    Thomas   bei Twitter:

    Der eine ist weg und 27 weitere schwirren da oben noch umher :cool: . Dank Dir für den Link.

  3. 22.02.2008 - 07:54 Uhr
    Heiko Eckert

    Die Amerikaner erklärten “es ging hauptsächlich um die gefährlichen Treibstofftanks”?! Die haben echt eine miese Informationspolitik dort drüben….

  4. 22.02.2008 - 17:38 Uhr
    Thomas   bei Twitter:

    Hört man die Berichte in den medien, dann wird von anderer Seite aus auch behauptet es wäre nicht wirklich um den Abschuss des Müllsatelliten gegangen. Vielmehr soll es sich um einen Test ihrer Abwehrraketen gehandelt haben.

    Die Wahrheit werden wir sowieso nie erfahren.


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