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webcookie

Der Umgang mit Cookies hat doch einige Plugin-Produzenten auf den Plan gerufen. Oft liest man in deren Beschreibungen, das Plugin sei konform mit der GDPR (General Data Protection Regulation), was nichts anderes ist als die DSGVO lediglich in englischer Sprache. Wem jetzt das Gesetzeswesen nicht ganz zum Hobby reicht – und das dürften doch wieder nicht wenige sein – der ist hier schon das erste Mal verunsichert ob das denn dann auch die richtige Wahl sei. Ich schließe mich dieser anfänglichen Unsicherheit ehrlich gesagt mit an. 

Gut, kein Plugin-Produzent gibt eine Garantie dafür, dass der Blog durch die Verwendung im Hinblick auf den geforderten Datenschutz wasserdicht wird. Ist auch nachvollziehbar. Was mir persönlich jedoch ein bisschen Kopfweh bereitet sind Plugins deren Autoren nicht in der EU ansässig sind geschweige denn in Deutschland. Ob die es dann sooo genau nehmen mit den Coockies oder nicht manchmal sagen/denken – das passt so schon? Weiß man nicht und ich will hier auch gar niemandem etwas unterstellen, schon gar nichts Böses.

Zweifel und Bedenken das richtige zu tun

Trotzdem kommen da gewisse Zweifel hoch die letztlich auch dadurch geschürt werden, dass es so viele Aussagen zu diesem Thema gibt die sich teils auch widersprechen, sodass der gemeine Nutzer gar nicht mehr weiß wo die Musik eigentlich spielt. Und der Gesetzestext selbst… naja, ein Gesetzestext eben. Lang und unter Umständen verwirrend. Um einiges weitergebracht hat mich noch am ehesten der Leitfaden von Datenschmutz zur DSGVO wobei auch dieser logischerweise keine Rechtsberatung darstellt.

Entscheidung für das Borlabs Cookie Plugin 

Ausprobiert habe ich einige Plugins, hängengeblieben bin ich letztlich bei Borlabs Cookie*. Dieses Plugin hat mich nicht zuletzt deswegen weil der Entwickler in Deutschland sitzt überzeugt, sondern auch die exakte Einstellmöglichkeiten welche dieses Plugin mitbringt. Anpassungsfähig bis ins kleinste Detail und nicht „einfach wegklickbar“. Und die Besucher können auch später noch sehen welche Auswahl sie bei den Cookie-Einstellungen sie getroffen haben und wann. Die Einstellungen sind natürlich auch jederzeit änderbar (eingebunden in die Datenschutzseite). 

Ja, das Plugin ist nicht kostenlos, schlägt aber auch nicht so sehr zu Buche, dass man es gleich mit der Angst zu tun bekommen müsste. Mit rund 29 Euro einmaliger Kosten* inkl. Support auf Dauer nutzbar (für eine Seite) ist angemessen, denn es steckt wie ich vermute wirklich viel Arbeit drin. Für weniger als 30 Euro habe ich ein Plugin aus deutscher Schmiede, das aktuell gehalten und gepflegt wird und es gibt einen absolut klasse Support. Von Letzterem konnte ich mich mehrfach überzeugen.

Klar kann auch Borlabs Cookie* keine Garantien geben, das kann nicht mal ein Rechtsanwalt bei der Beratung. Doch mit diesem Plugin kann man sich auf sehr gutem Wege wähnen. Und die notwendigen Anpassungen die für das ePrivacy Gesetz das dann nächstes Jahr aktuell werden soll sind auch schon in der Schublade. Man muss dann also nicht wieder von neuem anfangen zu suchen. Aus Nutzersicht empfehle ich das Borlabs Cookie uneingeschränkt.

Datenschutzgrundverordnung – das ist heute schon mein absoluter Favorit für das Unwort des Jahres. DSGVO oder auch Privacy by Design / Privacy by Default – man kann es langsam wirklich nicht mehr hören und trotzdem muss man sich eingehender damit befassen als es einem lieb wäre.

Nach einem ereignisreichen Tag sind viele froh am Abend die Beine hochlegen und ausspannen zu können. Das Fernsehprogramm bietet nicht immer die gewünschte Abwechslung also bleibt die Flimmerkiste aus. In diesem Moment sind Onlinespiele eine relativ willkommene und beliebte Methode den Abend ausklingen zu lassen – und das weitestgehend unabhängig vom Alter. Im Durchschnitt liegen die Zocker nicht wie man vermuten würde im Heranwachsendenalter, also 18 bis 25 Jahre. Eine statistische Erhebung hat gezeigt, dass über die Hälfte der Onlinespieler jenseits der 30 Jahre zu finden sind und nahezu jeder Zweite Spieler eine Frau ist. Hätte ich jetzt so ehrlich gesagt auch nicht erwartet.

Der Gamer-Markt ist nicht zögerlich was der „Erfindergeist“ betrifft. So gibt es für die Spieler sogenannte Onlinewährungen wie etwa den Wax Token. Auch wenn das Vertrauen in diese digitalen Währungen inzwischen nicht mehr so hoch angesiedelt ist, zu finden sind sie dennoch und werden wohl auch eingesetzt. Die Welt der Gamer ist vielfältig, vom Prinzip her ist für jeden etwas dabei der vor dem Bildschirm Ablenkung sucht. Gamer oder auch Zocker geben nicht nur Geld für ihre Leidenschaft aus, in einigen Fällen nehmen sie auch beachtliche Summen ein.

Sei es nun online beim Poker oder Roulette im Casino, Gewinnchancen gibt es mit etwas Glück und Geschick durchaus. Sogar Weltmeisterschaften z.B. im  Bereich des Online Pokers wurden zu Beginn des neuen Jahrtausends ins Leben gerufen. Es zeigt sich, dass die Gamerbranche in nichts zurücksteht was der Erfindergeist betrifft. Dieser Erfindergeist zieht mehr als 1,6 Milliarden Spieler weltweit in seinen Bann. Aber nicht selten greift hier der vielleicht etwas abgedroschen klingende Spruch, „auch in blindes Huhn findet mal ein Korn“.

Ich habe selbst auch schon als Online-Gamer agiert, auch in Online Casinos. Setzt man sich ein persönliches Limit – und das sollte man in jedem Fall tun – dann kann es richtig Spaß machen dort einen Teil seiner Freizeit zu verbringen. Ursprünglich wollte ich nur mal reinschnuppern und „schauen was es für Angebote gibt“. Letztlich wurde es zwar nicht zur Regelmäßigkeit, aber es gab und gibt es immer wieder mal Besuche und Spielephasen dort.

Manche Online-Spieler sehen „ihr Hobby“ sogar so sehr verbissen, dass Kopfgelder auf Rivalen ausgesetzt werden um sich diese „vom Leib zu halten“ und selbst an der Tabellenspitze zu stehen. Ob man es nun emotional gleich so in die Höhe treiben muss mit dem eigenen Siegeswillen lasse ich mal dahingestellt und der eigenen Bewertung eines jeden Einzelnen – ob Zocker oder auch nicht.

Software

SaaS Abo von Fakturia spart Kosten und vereinfacht Abrechnungen

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Das SaaS Abo für monatliche Gebühren im Überblick

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strategie marketing

Der Onlinehandel boomt von Jahr zu Jahr mehr. Immer mehr Angebot bei teils immer mehr Händlern. Und alle möchten sie erfolgreich sein. Online-Marketing, Web-Marketing oder auch Internetmarketing – drei Begriffe die alle ein Ziel verfolgen. Kunden in die „virtuellen Geschäfte“ zu bekommen um Waren, Dienstleistungen oder was auch immer an den Mann / die Frau zu bringen. Erfolgreiches Online-Marketing ist nichts anderes als wie die richtigen Wegweiser an den passenden Orten aufzustellen.

Strategien hierfür gibt es viele. Doch längst nicht alle sind vom Erfolg gekrönt. Neueinsteiger in diese Branche sehen sich hier einer wahren Herausforderung gegenüber. Hier die bekanntesten und wohl auch „ältesten“ Formen von Online-Marketing.

E-Mail Marketing

mailJetzt auf Weihnachten laufen die elektronischen Postfächer wieder voll mit Werbung unterschiedlichster Aufmachung. Nicht alle sind ansprechend und erreichen den Kunden. Einige von ihnen können sogar richtig nervig sein, wenn deren Eingang mehrfach täglich zu verzeichnen ist.Diese Werbeform kostet so gut wie nichts und erfreut sich deswegen großer Beliebtheit. Manchmal auch sehr nah am Rand des gesetzlich Erlaubten.

E-Mail Marketing ist zwar mit einigen gesetzlichen Vorgaben belegt, doch nicht alle Händler zeigen daran wirkliches Interesse und versenden munter darauf los. Im Ausland sitzend sind hier leider die Hände gebunden. Wegen vieler „Fallstricke“ erachte ich E-Mail Marketing wegen seines relativ schlechten Ruf nicht unbedingt für „Neueinsteiger“ in diese Branche als ratsame Werbemaßnahme.

Display Advertising

banner werbungDahinter versteckt sich nichts anderes als die landläufig als Bannerwerbung bezeichnete Variante. Jeder der im Internet mehr oder weniger unterwegs ist kennt diese Form der Kundenakquise. Auch Bannerwerbung kann für den Kunden – falsch eingesetzt – als mehr nervend als informativ wirken. Display Advertising ist nicht wie der Versand von Mails kostenlos.

Einen finanziellen Vorteil (können) sowohl Händler als auch Webseitenbetreiber – als Verbreiter dieser Banner – erlangen. Der Einsatz von Banner erfordert Marktkenntnisse als auch Marktbeobachtung. Wurstwerbung auf der Webseite eines Beauty-Salons oder umgekehrt ist wenig effektiv.

Suchmaschinen-Marketing

suchmaschineGefunden zu werden bedeutet größere Chancen auf Umsatz. Um bei Suchmaschinen gefunden zu werden muss die Webseite „weit vorne“ erscheinen. Nur wenige blättern bei den Suchergebnissen über Seite 3 hinaus, wenn überhaupt so weit.

Um die vorderen Plätze zu belegen bedarf es hauptsächlich technischer Unterstützung Dritter wenn man selbst nicht über das nötige Wissen verfügt. Daraus ist vor längerem eine ganz neue Branche entstanden die unter dem Begriff SEO zusammengefasst worden ist.

Der Weg ist das Ziel zu erfolgreichem Online-Marketing

strategie marketingOnline-Marketing ist eine gute, durchaus auch erfolgsversprechende Sache. Nur der Ansatz, die Strategie muss richtig gewählt werden. Man erinnere sich nochmals an obiges Beispiel mit dem Beauty-Salon und der Wurstwerbung.

Diese Strategie ist lernbar. Hierfür steht beispielsweise das BFI Kaernten – Norbert Rom.

Welcher Weg für welches Unternehmen der beste ist lässt sich nicht pauschal beantworten. Mit der maßgeschneiderten Strategie ist es für jeden Händler möglich sein Produkt dauerhaft nach vorne und an die Käufer zu bringen.

Eine gute und individuelle Beratung ist hier die sprichwörtliche „halbe Miete“ auf dem Weg zum Ziel – der ganz persönlichen Erfolg.

Marketing

Wer im Internet einen professionellen und überzeugenden Auftritt im Bereich Marketing plant braucht einen kompetenten Partner an seiner Seite welcher von der Idee bis hin zum fertigen Projekt zum richtigen Zeitpunkt  „an den richtigen Fäden“ zieht und dabei die nötige Kreativität besitzt ohne jedoch dem Kunden sprichwörtlich „das Heft aus der Hand nimmt“. Die kontinuierliche Pflege eines einmal erstellten Webauftrittes ist enorm wichtig allerdings nicht jedermanns Sache. Es ist deswegen ggf. von Vorteil für den Kunden wenn eine Agentur diesen Dienst mit im Angebot hat.

Zu einem gelungenem wie auch erfolgreichem Auftritt im Internet zählen natürlich auch Dinge wie ein passender Briefkopf, Briefumschläge, Werbeflyer oder Visitenkarten. Diese sollten mit dem Design der Webseite so abgestimmt sein, dass es zum dem so genannten Wiedererkennungswert führt. Sprich, wer beispielsweise den Flyer einer Firma in Händen hält sollte rein anhand der grafischen Gestaltung der Webseite sofort erkennen „dass er hier richtig ist“. Kommt all dies aus einer Hand, also von einer Agentur, dann kann der Kunde sicher sein, dass es keinerlei Abstimmungsprobleme geben wird bzw. kann. Einem erfolgreichen Weg steht somit nichts mehr im Wege.

Marketing

Erfolgreiches Marketing aus einer Hand

Die Agentur Webkönig bietet hier ein Rund-um-Paket quasi für jedermann der sich im Marketingbereich im Internet präsentieren möchte. Alle bereits angesprochenen Punkte und noch darüber hinaus zählen hier zur Angebotspalette. In dem derzeit elfköpfigen Team das auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann findet sich in jedem Fall der richtige Ansprechpartner zur Verwirklichung aller Ihrer bisher ggf. nur auf dem Papier existierenden Pläne und einer langfristigen Partnerschaft.

Webkönig ist akkreditierter Google Partner

Google ist ein fester Bestandteil bei kommerziellen Webseiten und ohne die Dienste von Google kommen Webauftritte im Bereich Marketing auf Dauer nicht aus. Von daher kommt es den Kunden sehr entgegen, dass Webkönig akkreditierter Partner des Suchmaschinenriesen ist. Bestehen Fragen zu Google Tools, Onlinemarketing oder Social Media findet man hier den richtigen Ansprechpartner der auf Wunsch auch die Aktivitäten aus fachmännischer Sicht für Sie übernimmt.

Ein selbst gedrehtes Video ist relativ „schnell im Kasten“. Doch um aus dem dabei entstehenden und vor allem enormen Datenwust ein „sehenswertes Video“ zu machen braucht es noch einige entscheidende Schritte. Profi-Software für den privaten Gebrauch mag zwar recht komfortabel in der Anwendung sein, schließlich bringt sie so manches Gimmick mit welches den Gratisversionen oftmals fehlt – wäre da nicht der stolze Anschaffungspreis im deutlich 3-stelligen Bereich. Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Produkten aus dem Hause Movavi hatte ich vor einiger Zeit schon mit dem Movavi Video Editor für Windows mit zufriedenstellendem Ergebnis sammeln können.

Movavi Video-Converter für Mac

Für Freunde und Verwender des Betriebssystems OS X gibt es aus der gleichen Softwareschmiede den Video-Converter für Mac. Grundlegende Arbeitsschritte für Videofilmer wie zuschneiden, drehen, kürzen, Video stabilisieren oder auch die mal Bildqualität etwas verbessern – alles komfortabel mit nur einem Werkzeug möglich, dem Converter Mac. Schnell einmal einen Titel hinzufügen oder ein Wasserzeichen im Video mitlaufen lassen? Mit dem Video-Converter von Moravi absolut kein Aufwand. Zusätzlich zu diesen und vielen weiteren Bearbeitungsschritten wird die Bereitstellung Online-Videoformaten im gleichen Zug erledigt. Nur noch hochladen und fertig!

movai-video-coverter

Dieser Converter kann mit unterschiedlichen Videodateien von Geräten der 20 größten Gerätehersteller umgehen und diese verlustfrei einlesen.

SuperSpeed-Modus – Konvertierung ohne großen Zeitaufwand

Videos zu konvertieren erinnert viele Nutzer entsprechender Software an eine zeitaufwendige, ja an eine wahrlich zeitraubende Tätigkeit. Je länger das Video ist desto mehr Geduld wird dem Verwender abverlangt. Ein schneller Prozessor alleine hilft wenig, wenn die Software selbst die „Bremse“ darstellt. Die neu eingesetzte Technologie des Movavi Converters für Mac (SuperSpeed-Modus) sorgt für einen deutlich flüssigeren Arbeitsfortschritt. So können auch sehr große Videodateien „schnell mal“ bearbeitet werden ohne dafür gleich – etwas überspitzt formuliert – einen Tag Urlaub nehmen zu müssen.

Movavi Converter MacSystemvoraussetzungen:

  • Mac OS Х® 10.6 oder höher
  • 64-Bit Intel® Prozessor
  • Bildschirmauflösung von 1024×768, 32-Bit-Farbe
  • 128 MB RAM
  • 140 MB freier Festplattenspeicher für die Installation, 750 MB für den laufenden Betrieb

Der Video-Converter ist neben deutsch in 12 weiteren erhältlich und kostet in der aktuellen Version 6.2 lediglich 31 €. Ein umfangreich bestücktes Werkzeug zur Videobearbeitung zum kleinen Preis, das trifft es in jedem Falle. Mangels Besitz eines Mac konnte ich mich von der Funktion der Software zwar nicht in der Praxis überzeugen, anhand der Beschreibung und dem Aufbau der Software kann ich davon ausgehen, dass diese der eingangs erwähnten Windows-Variante stark ähnelt. Der geringe Preis und die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie laden ohne jegliches Risiko zum Test des Konverters ein.

Was jetzt neben Windows und Mac noch fehlt ist eine Variante für Linux – dann kann ich selbst auch wieder auf Software von Movavi zurückgreifen.

Shariff Wordpress

Und er reitet wieder, der deutsche Amtsschimmel. Und wieder einmal geht es um den Datenschutz in sozialen Netzwerken, allen voran natürlich Facebook. Und ebenfalls wieder einmal geht es um mögliche Abmahnungen die drohen, wenn man „Teilen-Buttons“ eingebunden hat die durch die Hintertür Daten zur Person versenden. Tut das denn nur Facebook? Tun sie das nicht allesamt? Fakt ist, dass das Düsseldorfer Landgericht wieder ein „Machtwort“ zum Datenschutz gesprochen hat – und hierbei geht es vordergründig um Facebook und den Like-Button.

Shariff WordPress

Beiträge in Facebook teilen verstößt wieder einmal gegen den Datenschutz

Was gab es in den zurückliegenden Jahren nicht alles schon an Diskussionen, technische Nachbesserungen, Tipps und Tricks. Findige Programmierer hatten Plugins speziell für WordPress geschrieben, ganz bekannt eben auch die 2-Klick-Lösung. Alles für die Katz, geht man nach der Meinung der Düsseldorfer Richter. Als gäbe es überhaupt und jemals ein Internet mit Datenschutz… man könnte sich wahrlich kugeln vor Lachen. Aber in einem Land, in dem das Internet nun einmal Neuland ist, in dem sich das Rechtswesen mit Leidenschaft solchen Geschichten widmet träumt man einfach davon. Und bis es soweit ist… hagelt es eben gegebenenfalls Abmahnungen.

Shariff – die alte / neue Variante zum teilen von Artikeln

Shariff ist nicht wirklich neu, aber Shariff erfährt vielleicht durch diesen „Düsseldorfer Spruch“ wieder neuen Aufwind und somit die entsprechende Weiterentwicklung. Shariff gibt keine Daten der Nutzer durch die Hintertür weiter und ruft lediglich einen Link auf zum teilen des betreffenden Artikels.

Shariff

Shariff

Shariff sieht nicht schlechter aus als so manch anderes Social-Plugin das ich kenne und ist zudem noch farblich anpassbar. Und es ist eben vor allem konform mit dem Datenschutz. Shariff ist schnell eingebaut und aktiviert, die Einstellungen sind auch für den ungeübteren Laien kein Problem.

Mit dem Einsatz dieses Plugins sollte dann auch wieder Ruhe in die Datenschutzdiskussionen einkehren. Wie lange es allerdings dauert bis auch hier wieder jemand ein Wind quer im Darm liegt – man muss oder besser gesagt man kann es nur abwarten. Es gibt ja zum Glück sonst keine Probleme auf diesem Planeten…..