Geld im Internet verdienen ist immer wieder ein teils sagenumwobenes Konstrukt. Hier meine Erfahrungen und Ergebnisse.

Nach einem ereignisreichen Tag sind viele froh am Abend die Beine hochlegen und ausspannen zu können. Das Fernsehprogramm bietet nicht immer die gewünschte Abwechslung also bleibt die Flimmerkiste aus. In diesem Moment sind Onlinespiele eine relativ willkommene und beliebte Methode den Abend ausklingen zu lassen – und das weitestgehend unabhängig vom Alter. Im Durchschnitt liegen die Zocker nicht wie man vermuten würde im Heranwachsendenalter, also 18 bis 25 Jahre. Eine statistische Erhebung hat gezeigt, dass über die Hälfte der Onlinespieler jenseits der 30 Jahre zu finden sind und nahezu jeder Zweite Spieler eine Frau ist. Hätte ich jetzt so ehrlich gesagt auch nicht erwartet.

Der Gamer-Markt ist nicht zögerlich was der „Erfindergeist“ betrifft. So gibt es für die Spieler sogenannte Onlinewährungen wie etwa den Wax Token. Auch wenn das Vertrauen in diese digitalen Währungen inzwischen nicht mehr so hoch angesiedelt ist, zu finden sind sie dennoch und werden wohl auch eingesetzt. Die Welt der Gamer ist vielfältig, vom Prinzip her ist für jeden etwas dabei der vor dem Bildschirm Ablenkung sucht. Gamer oder auch Zocker geben nicht nur Geld für ihre Leidenschaft aus, in einigen Fällen nehmen sie auch beachtliche Summen ein.

Sei es nun online beim Poker oder Roulette im Casino, Gewinnchancen gibt es mit etwas Glück und Geschick durchaus. Sogar Weltmeisterschaften z.B. im  Bereich des Online Pokers wurden zu Beginn des neuen Jahrtausends ins Leben gerufen. Es zeigt sich, dass die Gamerbranche in nichts zurücksteht was der Erfindergeist betrifft. Dieser Erfindergeist zieht mehr als 1,6 Milliarden Spieler weltweit in seinen Bann. Aber nicht selten greift hier der vielleicht etwas abgedroschen klingende Spruch, „auch in blindes Huhn findet mal ein Korn“.

Ich habe selbst auch schon als Online-Gamer agiert, auch in Online Casinos. Setzt man sich ein persönliches Limit – und das sollte man in jedem Fall tun – dann kann es richtig Spaß machen dort einen Teil seiner Freizeit zu verbringen. Ursprünglich wollte ich nur mal reinschnuppern und „schauen was es für Angebote gibt“. Letztlich wurde es zwar nicht zur Regelmäßigkeit, aber es gab und gibt es immer wieder mal Besuche und Spielephasen dort.

Manche Online-Spieler sehen „ihr Hobby“ sogar so sehr verbissen, dass Kopfgelder auf Rivalen ausgesetzt werden um sich diese „vom Leib zu halten“ und selbst an der Tabellenspitze zu stehen. Ob man es nun emotional gleich so in die Höhe treiben muss mit dem eigenen Siegeswillen lasse ich mal dahingestellt und der eigenen Bewertung eines jeden Einzelnen – ob Zocker oder auch nicht.

Marketing

Wer im Internet einen professionellen und überzeugenden Auftritt im Bereich Marketing plant braucht einen kompetenten Partner an seiner Seite welcher von der Idee bis hin zum fertigen Projekt zum richtigen Zeitpunkt  „an den richtigen Fäden“ zieht und dabei die nötige Kreativität besitzt ohne jedoch dem Kunden sprichwörtlich „das Heft aus der Hand nimmt“. Die kontinuierliche Pflege eines einmal erstellten Webauftrittes ist enorm wichtig allerdings nicht jedermanns Sache. Es ist deswegen ggf. von Vorteil für den Kunden wenn eine Agentur diesen Dienst mit im Angebot hat.

Zu einem gelungenem wie auch erfolgreichem Auftritt im Internet zählen natürlich auch Dinge wie ein passender Briefkopf, Briefumschläge, Werbeflyer oder Visitenkarten. Diese sollten mit dem Design der Webseite so abgestimmt sein, dass es zum dem so genannten Wiedererkennungswert führt. Sprich, wer beispielsweise den Flyer einer Firma in Händen hält sollte rein anhand der grafischen Gestaltung der Webseite sofort erkennen „dass er hier richtig ist“. Kommt all dies aus einer Hand, also von einer Agentur, dann kann der Kunde sicher sein, dass es keinerlei Abstimmungsprobleme geben wird bzw. kann. Einem erfolgreichen Weg steht somit nichts mehr im Wege.

Marketing

Erfolgreiches Marketing aus einer Hand

Die Agentur Webkönig bietet hier ein Rund-um-Paket quasi für jedermann der sich im Marketingbereich im Internet präsentieren möchte. Alle bereits angesprochenen Punkte und noch darüber hinaus zählen hier zur Angebotspalette. In dem derzeit elfköpfigen Team das auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann findet sich in jedem Fall der richtige Ansprechpartner zur Verwirklichung aller Ihrer bisher ggf. nur auf dem Papier existierenden Pläne und einer langfristigen Partnerschaft.

Webkönig ist akkreditierter Google Partner

Google ist ein fester Bestandteil bei kommerziellen Webseiten und ohne die Dienste von Google kommen Webauftritte im Bereich Marketing auf Dauer nicht aus. Von daher kommt es den Kunden sehr entgegen, dass Webkönig akkreditierter Partner des Suchmaschinenriesen ist. Bestehen Fragen zu Google Tools, Onlinemarketing oder Social Media findet man hier den richtigen Ansprechpartner der auf Wunsch auch die Aktivitäten aus fachmännischer Sicht für Sie übernimmt.

Casino Slot Geldspiel

Eine maximale Ausbeute bei relativ geringem Einsatz sowohl von Zeit als auch Geld. Den Traum von einem schnellen und unkomplizierten Geldsegen haben wir nahezu alle schon einmal geträumt. Lässt sich dies alles noch mit Spaß und Spiel vereinen – um so besser. Was wäre hier dann geeigneter als ein virtueller Glücksspielautomat im Internet um sich diesem Spaß mit Gewinnaussichten zu widmen?

Ich selbst hatte es schon an einer Slotmaschine probiert, doch der Erfolg lies am Ende zu wünschen übrig. Der Misserfolg lag zu einem nicht unbedeutendem Teil daran, dass man Slotmaschinen auch vom System her „verstehen“ muss um dort letztlich erfolgreich zu sein. Die Frage „wie gewinnt man bei Slots“ hätte ich mir wie ich heute weiß vor meinem ersten Spiel stellen sollen.

Casino Slot GeldspielNicht jede Slotmaschine ist identisch mit der anderen selbst wenn sich das Aussehen sehr oft ähnelt. Es gilt Punkte wie zum Beispiel die Auszahlungsquote des Slots zu beachten um einen lukrativen Automat zu benutzen. „Wild darauf losspielen“ kann gut gehen, in den allermeisten Fällen geht diese Zockervariante jedoch massiv nach hinten los.

Gerade in der virtuellen Welt besteht die Gefahr des ungezügelten Leichtsinns. Aus möglichen Gewinnen können in relativ kurzer Zeit höhere Verluste werden wenn sich der Spieler kein eigenes Einsatzlimit setzt und sich daran natürlich auch hält.

Las Vegas kann man sich schnell nach Hause holen – es bedarf nur eines Klicks. Immer nur gewinnen klappt weder in der realen noch in der Welt des Internets. Niederlagen bzw. Verluste müssen vom Spieler von Beginn an einkalkuliert werden. Anhaltende Pechsträhnen können durch Erhöhung des Einsatzes und unüberlegtes Risiko meist nicht kompensiert werden und man steht am Ende mit weniger da als zu Beginn des Spiels. Das ist ganz und gar nicht Sinn und Zweck eines Zeitvertreibs dieser Art.

Mit der alten Weisheit, „man soll aufhören wenn es am schönsten ist“ fährt man sicher nicht schlecht. Wer sein momentanes Glück zu sehr über strapaziert darf sich nicht wundern wenn es plötzlich in das Gegenteil umschlägt.

Gute Online-Casino-Anbieter erkennt man unter anderem daran, dass sie das verantwortungsvolle Spielen unterstützen. Man muss nicht „automatisch verloren“ haben wenn man ein (virtuelles) Spielcasino betritt, die Verantwortung was man aus seinem Aufenthalt dort macht obliegt natürlich immer dem Spieler selbst.

Viel Glück!

Nicht jeder Webmaster betreibt seine Seite nur aus Spaß an der Freud´. Zwar gehört Letzteres mit dazu, steht aber eben nicht alleinig im Vordergrund. Mit Webseiten lassen sich durchaus ein paar Euro´s verdienen, von damit erzielbarem Reichtum muss deswegen noch lange nicht die Rede sein.

Um die Einnahmen einer Webseite zu „optimieren“ gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten. Eine – wenn auch etwas umstrittene Variante – ist der Handel mit bezahlten Links.

Art und Form können auch hierbei sehr variabel sein, haben aber immer eines zum Ziel, die Linkpower jener Seite auf welcher der Link gesetzt wird abzugreifen um selbst besser „ins Geschäft“ zu kommen. Mit anderen Worten, der Linkverkäufer möchte seinen Pagerank bei Google über eingehende Links aufbessern.

Schnelles Geld durch Linkkauf bis zum Absturz

„Die schnelle Mark“ kann man durch den Linkkauf durchaus verdienen. Die Kasse klingelt im Hintergrund ohne dass hierfür sonderlich viel getan werden muss. Rein aus dieser Perspektive betrachtet ein Traum für jeden Webmaster der seine Seite monetarisiert hat!

Aber Vorsicht, der Griff nach dieser besagten „schnellen Mark“ kann nahezu ebenso schnell in einem Desaster enden.

Anbieter für den Linkkauf gibt es viele, mit einem davon konnte ich meine eigenen Erfahrungen machen – Backlinkseller.

linkkauf

Bei Backlinkseller habe ich mich einerseits von den möglichen Einnahmemöglichkeiten verleiten lassen, andererseits ließ ich mich von folgender Aussage seitens Backlinkseller „täuschen“:

Da in unserem Netzwerk die Backlinks über einen PHP-Code eingebunden werden und die Information nicht weitergegeben wird, haben Suchmaschinenbetreiber keine Chance, solche Links zu ermitteln.

Diese Aussage seitens des Anbieters mag ggf. längere Zeit ihre Berechtigung gehabt haben. In Google´s Technik hinsichtlich der Überprüfung von Webseiten stecke ich nicht drin. Inzwischen ist diese Aussage jedenfalls definitiv falsch. Das wird nicht von mir vermutet, ich kann es als Betroffener bestätigen.

Mitte August diesen Jahres erhielt ich von Google (Webmaster Tools) eine E-Mail mit dem Hinweis, dass auf meiner Webseite Unregelmäßigkeiten bzw. Verstöße gegen die Richtlinien festgestellt wurden.

Google hat ein Muster mit künstlichen oder unnatürlichen Links auf Ihrer Website erkannt.

Künstliche oder auch unnatürliche Links sind in vielen Fällen auf eine Teilnahme bei Linktauschprogrammen zurückzuführen wie beispielsweise Backlinkseller eines ist. Und genau dies ist gemäß den Richtlinien für Webmaster unzulässig.

Pagerank für zwei Wochen auf 0 gesetzt

Eine pauschale Aussage dazu kann nicht getroffen werden, aber z.B. bei Sistrix kann über die zeitlichen Auswirkungen eines sog. Google Penaltys nachgelesen werden. In meinem Fall sind vom Augenblick der Abstrafung bis hin zur Aufhebung dieser Maßnahme insgesamt 2 Wochen vergangen in denen mein Pagerank auf Null gesetzt wurde.

Was ein PR 0 für Auswirkungen im Hinblick auf die Sichtbarkeit in der Suchmaschine bedeutet ist sicher jedem ein Begriff der sich in dieser Materie ein wenig auskennt. Der Pagerank (0 – 10) wird nicht völlig umsonst als eine Art von Internet-Währung bezeichnet.

Mein Pagerank lag seit „ewigen Zeiten“ auf 4. Damit bin ich zwar nicht Krösus, dennoch bin ich sehr zufrieden gewesen damit. Die Aussichten, dass der Pagerank noch einmal steigt standen gar nicht sooo schlecht. Doch dann kam die Sache mit Backlinkseller wie nachfolgende Screenshots belegen.

Es bleibt jetzt jedem einzelnen nach Abwägung der Verdienstmöglichkeiten einerseits und den möglichen Folgen in Sachen Pagerankverlust selbst überlassen in wie weit er den Dienst von Backlinkseller in Anspruch nehmen möchte. Hinweise wie, „man muss eben vorsichtig sein“ halte ich persönlich als eher nutzlos.

Sind die Links erst einmal auf der Seite gesetzt bzw. veröffentlicht habe ich keinerlei Einfluss darauf ob es von Google „entdeckt“ wird oder nicht. Der alte Spruch, „der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht“ passt hier wie ich meine perfekt hin. Soll nichts anderes heißen als dass was viele Monate lang gut geht immer so bleiben muss.

Fazit

Einen abrupten Pagerankverlust von X auf 0 möchte wohl niemand. Denn die Umsatzeinbußen dadurch wiegen die Gewinne durch den Linkkauf meines Erachtens nicht auf. Auch einmal über die Schattenseiten des Linkkaufs zu berichten fand ich wichtig, weil nur so auch mal konkret Licht auf die Negativauswirkungen geworfen wird.

Eines darf bei allem nicht vergessen werden. Um bei derartigen Linkverkaufdiensten Geld zu verdienen ist eines enorm wichtig – der Pagerank. Es bringt also auch nichts zu sagen was Google meint ist mir egal, ich nehme lieber das Geld. Beim Linkkauf gilt Pagerank weg – Geld weg.

Ich habe für mich beschlossen Backlinkseller den Rücken zu kehren. Die über Jahre hinweg andauernde Mühe sich einen kleinen Namen im Netz zu machen ist es nicht wert wegen ein paar Euro´s binnen kürzester Zeit zu zerstören. Ein blaues Auge reicht mir vollkommen… ein Nachschlag nicht erforderlich!

Bildquelle: publicdomainpictures.net

Leitfaden

Immer wieder sauer stößt es mir auf, wenn ich die Reichtumsversprechen mancher Anbieter im Internet lese. Würde man sich tatsächlich darauf verlassen, dann wäre es ein Leichtes binnen kürzester Zeit die Kasse ordentlich klingeln zu lassen. Wer an diesen „Klicks“ im Endeffekt wirklich verdient sind die Werber mit ihren Reichtumstipps selbst. Dass Reichtum absolut kein Kriterium ist hatte ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben. Warum gehen diese „Vorhersagen“ für´s große Geld dennoch mit Erfolg weiter?

Auf den ersten Blick sind es die zugkräftigen Sprüche welche die Interessenten anlocken. Ich begegne diesen immer und immer wieder.

… bis zu 300 Euro pro Tag sind kein Problem

… werden auch Sie wohlhabend im Schaf

… arbeitest Du noch oder verdienst Du schon

Diese oder ähnliche Sätze überzeugen so manchen der darauf stößt. Da viele von diesen Angeboten eine Geld-zurück-Garantie besitzen hat man zumindest die Sicherheit das Produkt wieder zurückgeben zu können wenn der Inhalt nicht den Erwartungen entspricht. Das war auch der Grund, warum ich mir zwei unterschiedliche „Leitfäden zum Gelddrucken“ bestellt und diese näher angesehen habe.

Erste Enttäuschung

Im Angebot war nirgends gestanden, dass sich gut 30% des Materials mit dem generellen Aufbau eines WordPress-Blogs beschäftigen. Anlegen einer Domain, Einrichten des FTP und die Installation von WordPress selbst brauchen sicherlich die wenigsten die Interesse daran haben den Blog etwas zu monetarisieren.

Zweite Enttäuschung

Kurz und kanpp zusammengefasst: Der Inhalt bestand aus Informationen die ich mit einem relativ gering gehaltenem Aufwand auch im Interet zusammensuchen kann – dafür aber komplett kostenfrei!

Mein Fazit

Sicherlich, die Infos sind ordentlich zusammengetragen, weitestgehend recht „hübsch“ gestaltet und das ist auch Arbeit für den jeweiligen Herausgeber eines derartigen Leitfadens. Wird diese Zusammenstellung dann zum Kauf angeboten (alles war korrekt mit Rechnung etc.) ist dies nichts Verwerfliches. Es muss ja schließlich keiner kaufen.

Allerdings stellt sich mir die Frage nach dem Mehrwert den mir diese Informationssammlung bietet. Diesen konnte ich in beiden Versionen nicht erkennen. Mit einem Satz beschrieben bediene ich mich der Worte eines Romantitels – „Im Westen nichts Neues“. Keine einzige Erkenntnis war den Sammlungen zu entlocken die in mir auch nur einen kleinen „Aha-Effekt“ ausgelöst hätte.

Die Idee welche dahintersteckt bzw. die darin vermittelt wird möchte ich nicht generell als schlecht bezeichnen. Es kann auch durchwegs sein, dass sich damit tatsächlich Geld verdienen lässt. Die tatsächliche Tageseinnahmen und vorallem die Nachhaltigkeit lasse ich einmal dahingestellt. Irgendwie hätte ich persönlich ein schlechtes Gefühl bei der Sache, ähnelt sie doch in gewisser Art und Weise bei einigen Angeboten einem sog. Schnellballsystem. Die von mir getesteten „Leitfäden zum Geldverdienen“ waren aus meiner Sicht das Geld leider nicht wert.

Mein ganz persönlicher Tipp deswegen: Wenn ein solcher Leitfaden oder wie auch immer diese Angebote bezeichnet werden Dich wirklich neugierig macht, weil Du dahinter DIE Chance siehst Geld zu verdienen – hol ihn Dir und überzeuge Dich selbst vom Mehrwert der Informationen. Achte aber darauf dass es eine Geld-zurück-Garantie gibt. So ist im Fall der Fälle kein finanzieller Schaden entstanden, selbst wenn dieser gering erscheinen mag!

Statistik

Zunächst betrachtet ist Monitoring – die Überwachung von Servern und/oder Webseiten – eine empfehlenswerte Angelegenheit. So manchem Provider ein klein wenig auf die Finger schauen, ob die versprochene sowie bezahlte Leistung auch tatsächlich geliefert wird kann nicht schaden. Monitoring mit all seinen Auswertungen dient auch in manchen Fällen als Beweismaterial, wenn es zu Diskussionen mit dem Provider wegen Leistungseinbrüchen kommen sollte.

Ein interessanter Aspekt sind auch die Alarmmeldungen und Auswertungen die verschickt werden wenn mit der Webseite „etwas nicht stimmt“. Auf diese Weise ist ein schnelles Reagieren möglich und man muss nicht auf die Mitteilung eines Besuchers hoffen. Erreichbarkeit ist schließlich oberstes Gebot für eine Webseite wenn sie zusätzlich etwas monetarisiert worden ist. Zwei dieser Monitoring-Dienste hatte ich bereits selbst ausprobiert, WeMonit und Uptrends. Einen davon – uptrends.com – auch im Rahmen eines Praxistests.

Veränderte Besucherstatistik durch Monitoring

Als Anhaltspunkt für die Auswertung habe ich die Startseite meines Blogs genommen, da diese für das Monitoring standardmäßig die „überwachte“ Seite ist. Bei der Verwendung von WeMonit konnte ich keine Veränderung der Besucherzahlen im Vergleich zur Zeit ohne ein Monitoring-Tool feststellen. Die monatlichen und direkten Aufrufe meiner Startseite lagen durchschnittlich bei ~ 600.

Ein ganz anderes Bild zeigte sich beim Einsatz von Uptrends. In einer ebenfalls 30-tägigen Testphase stieg die Zahl der Startseitenaufrufe um mehr als das 6-fache (!) auf ~ 3900 an. Sehr unwahrscheinlich, dass sich plötzlich so viele Besucher mehr auf die Startseite begeben welche statistisch betrachtet die am „schlechtesten“ besuchte Seite eines Blogs im Vergleich zu den Artikelseiten ist.

Den eindeutigen Beweis dafür, dass Uptrends an diesem rasanten Anstieg „schuld“ ist lieferten die nächsten 30 Tage, die wiederum ohne Monitoring absolviert wurden. Die Zahl der Startseitenbesucher ging von ~ 3900 auf wieder glaubwürdige und alt bekannte ~ 620 Aufrufe im Durchschnitt zurück.

Filterung durch IP´s

Durch die Tatsache, dass die vielen verschiedenen Server die das Monitoring durchführen bei weitem nicht alle einen „falschen Besucher“ generieren nützt auch eine Zählsperre via IP nicht wirklich etwas. Durch den aus datenschutzrechtlichen Gründen resultierenden Wegfall des letzten Oktetts (Nummernsegment) wäre die Durchführung sowieso nicht effektiv genug.

So gut das Monitoring sein mag, es bringt ggf. auch Nachteile mit sich die unter Umständen negativen Einfluss auf Einnahmequellen nehmen können. Wer Monitoring-Tools einsetzt sollte in jedem Fall die Besucherstatistik im Auge behalten, insbesondere jene der Startseite worauf die meisten Monitoring-Tools zugreifen.

Geld

Das Internet nutzen um Geld zu verdienen – ein Traum der für einige wenige Personen bereits in Erfüllung gegangen ist. „Geld verdienen“ ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff. Auch monatliche Einnahmen von nur 20 Euro stellen verdientes Geld dar, sind jedoch meilenweit davon entfernt was sich die breite Masse darunter vorstellt – nämlich sein eigener Chef zu sein von den Einnahmen tatsächlich leben zu können. Die Zahl derer die dies von sich behaupten können dürfte im einstelligen Bereich liegen.

Geht man von rund 53 Millionen Internetnutzern in Deutschland aus ist dies ein verschwindend geringer Anteil „der es geschafft hat“. Die Wahrscheinlichkeit dauerhaft vom Internet leben können hat so betrachtet etwas von einer Lotterieteilnahme. Doch jetzt der Reihe nach.

Geld verdienen im Internet bedeutet nicht gleich Reichtum

Reichtum ist ein dehnbarer Begriff. Für den einen bedeutet er ein sorgenfreies Leben in Saus und Braus ohne den Finger zu krümmen, für den anderen „nur“ ein ausreichendes und vor allem regelmäßiges Einkommen. Der Spagat hierzwischen ist weit und man sollte sich klar werden was das Ziel des Weges sein soll. Je höher die eigene Zielsetzung desto steiniger wird dieser Weg.

Seinen Job hinzuwerfen und sich blind in die Selbstständigkeit zu stürzen ist kein ratsamer Weg. Die Wahrscheinlichkeit eines nahtlosen und erfolgreichen Übergangs vom Angestellten zum eigenen Chef mit dicker Geldbörse ist als sehr gering einzuschätzen und deswegen höchst existenzgefährdend. Man darf nicht nur die Einnahmen sehen sondern sollte auf keinen Fall die Ausgaben wie z.B. die Sozialversicherungen übersehen die selbst getragen werden müssen.

Erfolg im Netz braucht Zeit und Erfahrung

Der eben angesprochene steinige Weg setzt voraus, dass ich ein sehr gutes Durchhaltevermögen habe. Das Internet ist keine Gelddruckmaschine die mich über Nacht zum Gewinner macht. Kein Projekt, so gut es auch sein mag, ist von Beginn an ein Selbstläufer. Nur mit dem entsprechenden Know-How und Geduld kann aus einer Idee eine dauerhafte Einnahmequelle werden.

An dieser Stelle kommt auch ein Punkt ins Spiel der im Zusammenhang mit Geschäftsideen immer wieder zu hören ist – das eigene Alter. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass mit zunehmenden Alter auch die gesammelten Erfahrungen wachsen. Würde man ausschließlich dieser Tatsache folgen dürften jüngere Erfolgreiche gar nicht existieren. Sicher spielt das Alter eine Rolle, den Erfolg würde ich daran aber nicht festmachen wollen. Das belegt auch die Verteilung der Altersgruppen von Unternehmensgründern in 2012.

Erfolg ist nicht allein altersabhängig, sowohl jüngere wie auch ältere Einsteiger sehen sich mit Vor- und Nachteilen konfrontiert.

Durststrecken auf denen es auch mal weniger erfolgreich läuft haben auch die Großen in diesem Business zu verzeichnen auch wenn sie nicht immer ehrlich dazu stehen. Man darf sich wegen einer solchen Phase nicht gleich komplett entmutigen lassen und den ganzen Krempel hinwerfen wie man so schön sagt.

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Es muss nicht gleich die Selbstständigkeit sein

Nicht jeder möchte gleich die gewisse Sicherheit einer Festanstellung riskieren und den Sprung zur Selbstständigkeit wagen. Die Beweggründe hierfür sind vielseitig und teils auch verständlich. Auch ein „kleiner Nebenverdienst“ hat seine Reize um sich finanziell unabhängiger zu sehen. Eines aber haben die Selbstständigkeit und die nebenberufliche Tätigkeit gemeinsam. Ohne persönlichen Einsatz geht nur wenig.

Es gibt einige gute Möglichkeiten die Webseite zu monetarisieren. Aus eigener Erfahrung kann ich hier folgende Dienste empfehlen:

  • Google Adsense – Durch Werbebanner und Linkblöcke lassen sich hier zwar keine Vermögen verdienen, doch für die Refinanzierung eines Webspaces dient Adsense auf jeden Fall. Ein gewisses Alter bzw. Traffic sollte die Domain schon haben ehe der Einsatz Sinn macht.
  • Hallimash (blog for cash @ hallimash*) – Durch das Testen von Produkten und dem Verfassen eines Reviews kann auch hier „gutes Geld“ verbucht werden. Die Aufträge kommen allerdings – je nach Themenausrichtung des Blogs – sehr unterschiedlich.
  • Adiro* – Hier wird sog. In-Textwerbung vergütet. In-Textwerbung sind Links die automatisch in den bestehenden Content eingebunden werden ohne dass dieser verändert werden muss. Für WordPress gibt es auch ein entsprechendes Plugin auf der Seite von Adiro.

Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl, über weitere Möglichkeiten den Blog „Geld drucken“ zu lassen werde ich später noch berichten wenn mir ausreichende Ergebnisse vorliegen um eine Empfehlung aussprechen zu können. Die Erfahrungen sind natürlich unterschiedlich, nicht jedes Programm ist auch für jeden Blog geeignet. Hier kann man nur testen.

Warum ist es so schwer im Internet Geld zu verdienen?

Es sind so viele Faktoren die beim Geld verdienen im Internet eine Rolle spielen, sodass eine grundlegende Aussage eigentlich gar nicht getroffen werden kann. Für die Mehrzahl derer die es versucht haben kam über kurz oder lang die Ernüchterung und das Vorhaben ist gescheitert bzw. auf der Ebene eines Taschengeldverdieners gestrandet.

Bemüht man die Suchmaschinen um nach Erfolgskonzepten Ausschau zu halten wird man je nach Suchbegriff nahezu erschlagen was die vermeintlich erfolgreichen Verdienstprojekte betrifft. Doch in der digitalen Welt ist es nicht anders als „da draußen“. Die Zahl der fadenscheinig wirkenden Einnahmequellen ist recht hoch und haben teils reißerische Überschriften wie „Reich werden über Nacht“ oder versprechen sogar feste Monatserträge nach dem Motto „1000 Euro pro Woche sind kein Problem“. Zur Verbesserung der Glaubwürdigkeit werden sogar Bilder und Namen – wenn auch abgekürzt – von den Neureichen abgebildet.

Der Reiche Sack

Nicht selten wird hier vorausgesetzt erst einmal selbst das Portemonnaie zu öffnen und gewissermaßen in Vorkasse zu treten um Infomaterial etc. zu erhalten welches den Weg zu den Millionen ebnen soll. Von derartigen Geschäftsmodellen sollte man im eigenen Interesse Abstand nehmen.

Derjenige der hier als einziger Gewinner hervorgeht ist definitiv der Inserent solcher Angebote selbst aber nicht wir, die wir nach Einnahmequellen suchen. Generell kann man nur empfehlen sich jedes Programm genau anzusehen – ggf. auch die AGB´s – um richtig für sich entscheiden zu können.

Gesetzliche Fallstricke sind stets inklusive

„Wo Licht da auch Schatten“. Dieses Sprichwort trifft hier mehr denn je zu. Eine Webseite zu monetarisieren scheint auf den ersten Blick einfach, doch es gibt auch einiges zu beachten. Auf der Seite von e-Recht24 wird speziell auf die Kennzeichnung von Werbung eingegangen die gesetzlich vorgeschrieben ist.

Mit dem Finanzamt kann es Konflikte geben wenn es um die Abführung der Umsatzsteuer mit Google Adsense oder Amazon geht (gilt nicht für Kleinunternehmer gem. §19 UStG). Umsätze von Google Adsense bzw. Amazon müssen zwar deklariert werden, Umsatzsteuer ist jedoch nicht abzuführen.

Umfassende Information ist wichtig ehe man richtig loslegen will. Beim Blogverdiener gibt es etliche Hilfsthemen die den Einstieg in jedem Fall erleichtern. Den Erfolg herbeizaubern kann leider niemand.

Fazit

Ohne lange Umschweife, auch wenn ich mich erneut auf ein Sprichwort beziehen muss – wer nicht wagt der nicht gewinnt. Wer nebenberuflich einsteigt riskiert zumindest nicht seine Existenz, sollte das Unternehmen tatsächlich schief gehen. Jede Panne die ich erlebe ist gleichzeitig auch wieder Lehrmaterial um es künftig besser zu machen. Den Kopf in den Sand zu stecken – nein, das geht gar nicht. Dazu macht es auch viel zu viel Spaß rund um dieses Thema zu experimentieren.

Ich wünsche schon mal viel Erfolg.