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Papst wegen Schwarzfahren im Knast

Bei einem Besuch in Deutschland geriet der Papst in einen finanziellen Engpass der nicht ohne Folgen blieb. Das Kirchenoberhaupt wollte sein Konto überziehen ohne Dispokredit. Die Mittel hätte er dringend benötigt, weil sein fahrbarer Untersatz liegen geblieben ist und die Kulanzabteilung von Volkswagen nicht bereit war, ihm adäquaten Ersatz bereit zu stellen. Alle Anrufe seiner Begleiter bei der Hotline von VW waren ohne Erfolg geblieben. Dem gesamten Vatikan-Tross blieb alternativ nur die Weiterreise per Bahn.

Bei der Fahrscheinkontrolle konnten die "Vatikanos" der Zahlungsaufforderung des Zugpersonals nicht nachkommen, welches letztendlich nach langen Diskussionen die Polizei informierte. Am Hauptbahnhof in Kaiserslautern endete schließlich die Fahrt der Kirchenmänner. Nach allen Formalitäten musste der Papst samt seinem Gefolge eine Nacht im Hotel Alcatraz zwischen militanten Gruppen, Spinnen und cannabisbelasteter Luft zubringen sowie sich mit Verköstigung aus einem Billigdiscounter zufrieden geben.

Nach der Entlassung reiste die Gruppe über München zurück nach Italien. In einem Brief an den Bundestag legte der Papst Beschwerde wegen dieser Behandlung ein.

Wer sich jetzt wundert, was dies für eine Story sein soll dem sei gesagt, dass es sich hierbei um eine frei erfundene Geschichte aus Suchwörtern und Suchphrasen handelt, um die der Querdenker in einem Contest gebeten hat. Suchwörter und Suchphrasen sind in fett geschrieben.

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4 Gedanken zu „Papst wegen Schwarzfahren im Knast“

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