Umweltschutzmaßnahmen enden am Briefkasten

Man will es nicht, man bekommt es trotzdem. Der ewigliche Werbemüll im Briefkasten reißt einfach nicht ab. Begünstigt vom Adressenhandel wird es eher mehr als weniger. Am allerbesten finde ich die Werbesendungen von Kabel Deutschland. Dort ist man doch tatsächlich so gut organisiert, dass die Briefe sogar an Haushalte verschickt werden, bei denen aus vertragsrechtlichen Gründen gar kein Anschluss möglich ist weil seitens der Wohnungsbaugesellschaft andere Verträge geschlossen wurden. Das ist ein bisschen wie wenn ein  Finanzhai Finanzberater der XY-Bank mit vorausgefüllten Kreditkartenverträgen in der Krabbelgruppe einer Kindertagesstätte auftauchen würde. Dabei kennt Kabel Deutschland die Adressen an denen "sie" keine [...]