Irgendwo war es schon vor Wochen klar, dass ein männlicher Teilnehmer bei DSDS gewinnt. Und mit Wahrsagerei hat das nichts zu tun, sondern schlicht und einfach nur mit realistischem Geschehen an deutschen Bühnen.

Wer steht bei Konzerten in vorderster Reihe, hüpft, kreischt und fällt nicht selten gleich in Ohnmacht? Richtig, die Mädels. Doch es bleibt letztlich nicht beim Hüpfen und Gröhlen, selbstverständlich muss jedes Mädel auch die CD des sogenannten Superstars und Idols haben. Bei männlichen Teenes in Europas Konzerthallen ist dieses Verhalten erheblich seltener zu beobachten.

DSDS muss nicht von Topsängern / Topsängerinnen mit großem Potential gewonnen werden, sondern im Namen der Dollarzeichen derjenige, der den größten Kassenmagneten darstellt. Und irgendwie schleppt man schon einen Sänger durch die Runden bis zum Schluss!

Unterm Strich: Die Kassen klingeln sich “wund”, der eigentliche Sinn und Zweck dieser Show.


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