Aus und vorbei – nie wieder HHS

Was lange währt wird endlich gut – die Schulzeit von Sohnemann 2.0 hat heute ihren letzten Atemzug gemacht. Dieses organisatorsiche Desaster der zurückliegenden 5 Jahre, in denen es statt besser eher immer schlimmer wurde hat endlich einen Schlusspunkt gefunden. Dem Himmel sei Dank! Vom Glück gesegnet “gute” Klassenlehrer zu haben war Sohnemann nun wirklich nicht. Das was Lehrer heutzutage als Bildung bzw. als Vorbereitung aufs Leben verstehen ist oftmals nahezu weltfremd. Gerade im letzten Schuljahr, in dem es in großen Schritten auf den Abschluss zu geht, gab es Unterrichtsausfälle in rauhen Mengen. Fiel der Unterricht nicht ganz aus, dann wurde er durch Lehrer vertreten die einfach die Zeit ablaufen ließen ohne auch nur ansatzweise Unterricht abzuhalten. Von einer verlässlichen Ganztagsschule kann seit Jahren schon nicht die Rede sein. Egal, heute ...

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Geografische (Miss-)Bildung

So manchesmal schüttelt es mich förmlich, wenn ich u.a. in Bus und Bahn mitbekomme wie sich Jugendliche in ihrem Heimatland so meinen auszukennen – nämlich extrem mies. Zwei der besten erschreckendsten Kenntnisse in Sache Geografie die ich neulich hörte mal zum Mitlachen (sofern man denn kann): Saarbrücken = Hauptstadt des Sauerlands Die Rhön = Fluss im Elsass Gut ich gebe zu, Geografie gehörte immer schon zu meinen Interessensgebieten. Deswegen bin ich natürlich nicht unbedingt eine Messlatte. Trotzdem bin ich der Meinung dass es zur Allgemeinbildung zählt und obige Beispiele nicht zwingend ein Fachabitur voraussetzen! Ein klein wenig mehr sollte man von seinem Heimatland schon wissen, als nur wo die nächste U-Bahn-Station liegt. Aber wen interessiert Allgemeinbildung in Zeiten, in denen Videoplattformen als “Bildungskanal” genutzt werden, ein geiles Fotohandy zum Muss ...

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