… bezeichne ich es, wenn sich jemand genau das Haus kauft, in dem er 8 Jahre lang unter widrigen Umständen gefangen gehalten wurde. Natascha Kampusch tat genau das. Sie kaufte nun das Haus von Priklopil, ihrem Peiniger.

Für mich ist an der ganzen Sache immer noch etwas faul. Vielleicht befinden sich unter doppelten Böden ja Millionen, die sich Kampusch jetzt in aller Seelenruhe holen will…… Weiß man es?

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Oder ist das die moderne Art der Verarbeitung von Psychostress und traumatischen Erlebnissen :?: Quelle: NZ

6 Kommentare
  1. Pumi
    Pumi sagte:

    Ich gehe davon aus, dass sie einfach nur vermeiden will, dass demnächst irgendein geldgieriger Perversling Führungen durch den „Kampusch-Keller“ anbietet.
    Als „abnormal“ würde ich diese Idee nicht abtun. Ganz abgesehen davon, dass in ihrem Leben das Abnormale wohl noch für lange Zeit normal sein wird.

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  2. zeitcollector
    zeitcollector sagte:

    Die Meldung habe ich auch irgendwo gelesen. Hat mich nachdenklich gemacht. Ist keine einfache materie, die sich einer schnellen Beurteilung entzieht. Bei Geisseln gibt es ja das Stockholm-Syndrom – vielleicht ist hier etwas ähnliches zu verzeichnen?

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  3. Tony M.
    Tony M. sagte:

    so tragisch der fall auch ist, sollten die medien irgendwann doch einmal ruhe geben und dieses arme mädchen ohne kamera und tausenden berichten leben lassen, finde das hat sie nach 18 jahren verdient.

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  4. Thomas
    Thomas sagte:

    Perverslinge hin, Stockholm-Syndrom her…. ! Die Medien sollen sie in Ruhe lassen…. auch ok

    Das ist alles recht und schön. Das große Medieninteresse hat Kampusch aber auch selbst mit provoziert. Ich kenne jedenfalls kein geschundenes Entführungsopfer, das es nötig hat einen Medienmanager zu beschäftigen und Bücher heraus zu geben. Kampusch war es, die ein „Geschäft“ daraus machte, ihre Story zu vermarkten und eigene Talkshows in Erwägung zu ziehen.

    Sorry, aber mit dem Stockholm-Syndrom alleine hat das alles nichts mehr zu tun. Da steckt schon Geschäftssinn dahinter. Ob von Kampusch selbst oder irgendwelchen Managern kann ich nicht sagen, tut aber auch nichts zur Sache.

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  5. barbara
    barbara sagte:

    ich denke auch ähnlich wie Thomas, aber wer weiß schon, was in Frau K. vorgeht bzw. wie wir selbst agieren würden, wenn wir jahrelang eingesperrt waren. Sich selbst als Therapeutin anzubieten im ‚Fall‘ Fritzl ist für mich auch ziemlich fragwürdig.

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  6. Thomas
    Thomas sagte:

    Speziell in der Hinsicht eines Angebots der Therapie für Fritzl zwängt sich mir der Verdacht auf, dass hier wirklich nur Aufmerksamkeit geschürt werden soll. Klar reagiert jeder anders nach jahrelanger „Haft“, aber trotzdem ist das Bild verdammt schräg in meinen Augen. Irgendetwas passt da nicht…. vielleicht gibt es irgendwann mal Licht ins Dunkel!

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