Um was man sich in Berlin doch alles so grämt. Die Abschaffung des Notrufes per Handy, wenn in diesem keine SIM-Karte eingelegt ist. Ich muss es nicht unbedingt erwähnen, Kenner des politischen Dünnpfiff’s wissen, sowas kann nur mit dem erschöpfungsfreien Erfindungsgeist einer EU-Kommission in Zusammenhang stehen.

Am Freitag wurde das ToilettenPapier nun durch den Bundesrat gewunken. Klar kann ich es verstehen wenn sich die Bediensteten von Notrufzentralen gewissermaßen darüber freuen. Jetzt brechen viele Scherzanrufe weg, mit denen sie sich bislang täglich herumschlagen müssen.

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Doch scheinbar gibt es in diesen Zeiten für das Berliner Polit-Ensemble nichts wichtigeres zu tun, als sich mit solchen „Problemen“ zu beschäftigen. Und wenn Brüssel rülpst bringt Berlin bekanntlich gleich das Lätzchen dazu…

via Schrottie’s Altmetall

2 Kommentare zu „Brüsseler Dünnpfiff“

  1. Vielleicht hat das den Effekt das die Statistik besser wird.
    Weniger Notrufe -> weniger Einsätze
    -> weniger Einsätze = Der Sicherheit hat zugenommen. -> Ergo: Die Politiker waren gut.

  2. In der letzten Nacht haben wir im Dienst dieses Thema mal ein wenig genauer beleuchtet. Einhellige Meinung: Es sind maximal 0,5% der Anrufe mit Handys ohne Kennung, die wirkliche Notrufe darstellen. Alles andere sind Kinder die mit Scherzanrufen die Notrufleitungen blockieren.

    Soviel zum Thema Dünpfiff…

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