Auch wenn es sich bei dem zweiteiligen Film „nur“ um ein Remake des Films „Das letzte Ufer“ handeln mag, so zeigte er trotzdem die Tragweite atomarer Kriegsführung.

Endlich wieder mal ein TV-Film am Samstagabend der das Wachbleiben lohnenswert machte, weil er nicht durch künstliche Dramatik und an den Haaren herbeigezogenen, unrealistischen Lösungen auf dem Boden der Tatsachen blieb. Vorallem das „fehlende Happy-End“, wie es in zahlreichen anderen Katastrophenfilmen standardmässig vorkommt, war für mich ein Indiz der realitätsnahen Handlung.