Und wieder ist der (Lebensmittel)-Discounter Lidl in die Schusslinie geraten. Nach den fragwürdigen Beziehungen zwischen Lidl und Greenpeace ist es diesmal der Vorwurf von heimlicher Bespitzelung eigener Mitarbeiter

Lidl hatte eine Detektei beauftragt alles zwischen Toilettengang (samt Aufenthaltsdauer) und Liebesbeziehungen festzuhalten, per Protokoll und Minikamera. 

Selbst die zuständige Gewerkschaft ver.di räumt ein, das

man von Lidl einiges gewohnt sei 

jetzt erreiche man aber eine neue Dimension. Sollten sich diese Vorwürfe gegen den Discouterriesen tatsächlich bestätigen, dann dürfte das Firmenimage einen enormen Schaden nehmen. 

Die Glaubwürdigkeit des Unternehmens ist bei mir seit der Greenpeacebeziehung flöten gegangen. Die Konzernleitung sollte sich schleunigst überlegen, ob sich das Unternehmen weitere Negativschlagzeilen wirklich leisten will kann. (Quelle: Bild)