Nach einem ereignisreichen Tag sind viele froh am Abend die Beine hochlegen und ausspannen zu können. Das Fernsehprogramm bietet nicht immer die gewünschte Abwechslung also bleibt die Flimmerkiste aus. In diesem Moment sind Onlinespiele eine relativ willkommene und beliebte Methode den Abend ausklingen zu lassen – und das weitestgehend unabhängig vom Alter. Im Durchschnitt liegen die Zocker nicht wie man vermuten würde im Heranwachsendenalter, also 18 bis 25 Jahre. Eine statistische Erhebung hat gezeigt, dass über die Hälfte der Onlinespieler jenseits der 30 Jahre zu finden sind und nahezu jeder Zweite Spieler eine Frau ist. Hätte ich jetzt so ehrlich gesagt auch nicht erwartet.

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Der Gamer-Markt ist nicht zögerlich was der „Erfindergeist“ betrifft. So gibt es für die Spieler sogenannte Onlinewährungen wie etwa den Wax Token. Auch wenn das Vertrauen in diese digitalen Währungen inzwischen nicht mehr so hoch angesiedelt ist, zu finden sind sie dennoch und werden wohl auch eingesetzt. Die Welt der Gamer ist vielfältig, vom Prinzip her ist für jeden etwas dabei der vor dem Bildschirm Ablenkung sucht. Gamer oder auch Zocker geben nicht nur Geld für ihre Leidenschaft aus, in einigen Fällen nehmen sie auch beachtliche Summen ein.

Sei es nun online beim Poker oder Roulette im Casino, Gewinnchancen gibt es mit etwas Glück und Geschick durchaus. Sogar Weltmeisterschaften z.B. im  Bereich des Online Pokers wurden zu Beginn des neuen Jahrtausends ins Leben gerufen. Es zeigt sich, dass die Gamerbranche in nichts zurücksteht was der Erfindergeist betrifft. Dieser Erfindergeist zieht mehr als 1,6 Milliarden Spieler weltweit in seinen Bann. Aber nicht selten greift hier der vielleicht etwas abgedroschen klingende Spruch, „auch in blindes Huhn findet mal ein Korn“.

Ich habe selbst auch schon als Online-Gamer agiert, auch in Online Casinos. Setzt man sich ein persönliches Limit – und das sollte man in jedem Fall tun – dann kann es richtig Spaß machen dort einen Teil seiner Freizeit zu verbringen. Ursprünglich wollte ich nur mal reinschnuppern und „schauen was es für Angebote gibt“. Letztlich wurde es zwar nicht zur Regelmäßigkeit, aber es gab und gibt es immer wieder mal Besuche und Spielephasen dort.

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Manche Online-Spieler sehen „ihr Hobby“ sogar so sehr verbissen, dass Kopfgelder auf Rivalen ausgesetzt werden um sich diese „vom Leib zu halten“ und selbst an der Tabellenspitze zu stehen. Ob man es nun emotional gleich so in die Höhe treiben muss mit dem eigenen Siegeswillen lasse ich mal dahingestellt und der eigenen Bewertung eines jeden Einzelnen – ob Zocker oder auch nicht.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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