Neuseeländische und japanische Forscher verkünden jetzt, dass in 10 bis 15 Jahren eine Gen-Zwiebel auf dem Markt kommt, die beim Schneiden derselben keine Tränen mehr verursacht.

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Da stellt ich wirklich die Frage, ob die Forschungsgelder nicht hätten für wichtigere Dinge des Lebens hätten eingesetzt werden können, als für die Schonung von Weicheiern der Küche. Mal abgesehen davon, was die Gen-Zwiebel sonst noch für Eigenschaften mit auf den Markt bringt, von denen wir dann allerdings erst in 20 bis 25 Jahren erfahren werden. (Quelle: MSN-News)

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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4 Kommentare
  1. home42 sagte:

    Die Gen-Zwiebel wird vor allem eine Eigenschaft haben: Sie wird, wenn sich die Verbraucher darauf einlassen, die Käufer immer noch mehr in die Abhängigkeit von Großkonzernen treiben. Warum sollte man sonst Abermillionen in die vermeintliche Lösung eines vermeitnlichen Problems investieren, dass jeder Depp mit einer 3-Euro Taucherbrille aus dem Spielzeugladen lösen kann (wenn er denn unbedingt will).

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  2. Thomas sagte:

    Dein Kommentar bringt es auf den Punkt, vorallem der letzte Satz! :mrgreen: Irgendwo hat die Sache totsicher ihren Haken, denn sich forschungsseitig so intensiv damit zu beschäftigen kann nicht nur aus einer Laune heraus entstanden sein.

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  3. Thomas sagte:

    @Susanne:
    Wenn das selbst von weiblicher Seite so gesehen wird, dann frage ich mich wer soll diese Zwiebel kaufen!? Wer die paar Tränchen beim Kochen nicht ab kann, der soll bei Fastfood bleiben! :twisted:

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