Telefonieren während der Urlaubszeit im Ausland kann böse Überraschungen nach sich ziehen wenn die Rechnung des Mobilfunkanbieter kommt. Ab 1. Juli wird die Nutzung von Handys im Ausland für SMS, ankommende und abgehende Gespräche billiger. Und trotzdem kann es nicht schaden sich vorher schlau zu machen welche Kosten auf einen zukommen, gerade auch Smartphonenutzer sollten aufpassen. Apps & Co. laden ständig Daten aus dem Netz und verursachen somit Kosten. Automatische Providerauswahl am besten deaktivieren.

Neue Konkurrenz für Facebook und Google Plus ? Langezeit war Facebook ganz oben und alleine, dann kam Google+. Und jetzt kommt Zurker und will beide Social-Network-Anbieter „aufmischen“. Konkurrenz belebt das Geschäft und kann sogesehen nicht schaden. Doch sich noch ein Netzwerk „anschaffen“ das gepflegt werden muss? Gegebenenfalls erneute Diskussionen um Datenschutz und dem ganzen Mist? Man wird sehen ob sich Herr Zuckerberg und Google sich tatsächlich die Butter vom Brot nehmen lassen.

Wie schnell Avatare zur Abmahnfalle werden können beschreibt das Chaosweib in einem Beitrag. Weil ein Besucher einen Kommentar schrieb und damit seinen Avatar hinterließ wurde eine Bloggerin kostenpflichtig mit über 1000 € abgemahnt. Grund: Beim verwendeten Avatar handelte es sich um ein urheberrechtlich geschütztes Bild. Wieder ein Grund der einen anwaltlichen Bloggerverein dringend erforderlich macht um diese Abmahnwillkür zu stoppen.

Nervige Werbeanrufe mit einer Trillerpfeife abwehren kann teuer werden. Eine von Call-Centern belästigte 61-Jährige musste deswegen 800 € berappen, weil die Anruferin dabei ein Lärmtrauma erlitten hat und seitdem Ohrgeräusche hat. Tut mir das leid? Nein! Mit solchen Schuldsprüchen spülen die Gerichte den Telefonabzockern gewissermaßen noch mehr Rechte zu. Gerade ältere Menschen können sich gegen die Telefonterroristen nicht angemssen zur Wehr setzen. Mit welchen schizophrenen Mitteln die Call-Center vorgehen hatte ich kürzlich beschrieben, als mich angeblich die Buchhaltung des Axel Springer Verlages angerufen hatte und Gewinne versprach.

Eine erfrischende Geschichte zum Abschluss habe ich bei mik-ina.de gelesen – und erfrischend kann bei den Temperaturen immer nur gut sein. Sie beschreibt in Sachen Navigationsgeräten was Senioreneinrichtungen und das Beate-Uhse-Museum gemein habe.