In nahezu allen TV-Kanälen flimmert die Werbung über den Schirm. Schick eine SMS an XXXXX für Logo sowieso oder Klingelton „Tatütata“. Ruckzuck stecken gerade Kinder in einer für sie unüberschaubare Abofalle und dürfen zahlen, zahlen, zahlen!

Endlich wurde mal ein Urteil gefällt, mit dem Jamba auf die Nase fiel, wie bei Weblawg zu lesen ist. Dafür wurde es aber auch wirklich langsam Zeit! Denn die in Minischrift eingeblendeten Preis- und Aboangaben sind m.E. wirklich alles andere als eine faire Vorgehensweise einen Vertrag abzuschließen.

2 Kommentare zu „Jamba Urteil zur Abofalle“

  1. Müssten die Verträge eigentlich rückwirkend Kündigen des weiteren sind darunter auch ja genug Kids unter 16 wo man diese Abos Prüfen müsste ob sie überhaupt rechtens sind.

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