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Jamba Urteil zur Abofalle

In nahezu allen TV-Kanälen flimmert die Werbung über den Schirm. Schick eine SMS an XXXXX für Logo sowieso oder Klingelton „Tatütata“. Ruckzuck stecken gerade Kinder in einer für sie unüberschaubare Abofalle und dürfen zahlen, zahlen, zahlen!

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Endlich wurde mal ein Urteil gefällt, mit dem Jamba auf die Nase fiel, wie bei Weblawg zu lesen ist. Dafür wurde es aber auch wirklich langsam Zeit! Denn die in Minischrift eingeblendeten Preis- und Aboangaben sind m.E. wirklich alles andere als eine faire Vorgehensweise einen Vertrag abzuschließen.

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Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare

  1. Sehr schön… hoffentlich gibts das demnächst auch für die ganzen Internetabzocker!

  2. Müssten die Verträge eigentlich rückwirkend Kündigen des weiteren sind darunter auch ja genug Kids unter 16 wo man diese Abos Prüfen müsste ob sie überhaupt rechtens sind.

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