Microsoft verklagt eine Mutter, die bei einer Anti-Chat-Software unrechtmässig das Kürzel MSN verwendet hat. Der Softwareriese Microsoft nahm es wohl persönlich, weil die Software MSNLock genannt wurde und das Chatverhalten von Kindern einschränken soll.

Die Holländerin Carola Eppink, so der Name der Mutter und Schöpferin der Software, nannte MSNLock nun schlichtweg in Benzoy um, damit sich die Redmonder weiterhin als Alleinherrscher der Buchstaben   M S N fühlen können.

Werbung

Würde es sich um ein Add-On für den MSN handeln anstatt diesen „auszubremsen“, hätte man sicherlich nichts dagegen gehabt. Oder muss sich jetzt Winamp auch Sorgen machen Ärger zu bekommen wegen dem Win?

Probleme gibts, ne ne ne. (Quelle: PC Prof.)

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst Dich informieren lassen wenn es Folgekommentare gibt. Du kannst aber auch abonnieren ohne zu kommentieren.

Scroll to Top