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Nenne nie etwas MSN

Microsoft verklagt eine Mutter, die bei einer Anti-Chat-Software unrechtmässig das Kürzel MSN verwendet hat. Der Softwareriese Microsoft nahm es wohl persönlich, weil die Software MSNLock genannt wurde und das Chatverhalten von Kindern einschränken soll.

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Die Holländerin Carola Eppink, so der Name der Mutter und Schöpferin der Software, nannte MSNLock nun schlichtweg in Benzoy um, damit sich die Redmonder weiterhin als Alleinherrscher der Buchstaben   M S N fühlen können.

Würde es sich um ein Add-On für den MSN handeln anstatt diesen „auszubremsen“, hätte man sicherlich nichts dagegen gehabt. Oder muss sich jetzt Winamp auch Sorgen machen Ärger zu bekommen wegen dem Win?

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Probleme gibts, ne ne ne. (Quelle: PC Prof.)

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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