Der Hype um William und Kate ist noch gar nicht so lange her – vorbei ist er aber auch noch nicht. Man kennt ja die Engländer, dass sie bezüglich Kitsch in einer Rangliste ganz oben stehen, besonders dann wenn es in Richtung der Royals geht. Da gibt es keine wirklichen Grenzen, weder bei den Ideen noch beim dafür zu bezahlenden Preis. Nicht anders verhält sich das in Sachen Wetten. Wetten und Auktionen… beides ist Zocken.

Der „Spezialhut“ von Princess Beatrice ist sicherlich all denen in guter Erinnerung, die der Hochzeit im Fernsehen beigewohnt haben. Sollte ich hier wirklich von einem Hut sprechen? Oder eventuell doch besser von einem Geweih? Denn Hüte trägt man doch auf dem Kopf und klebt sie nichts ans Hirn. Wie dem auch sei, schick ist für mich was anderes. Nur gut dass ich nichts von Mode verstehen muss :cool: .

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Das königliche Geweih wurde jetzt für 92807 Euro zu Gunsten eines guten Zwecks versteigert. UNICEF kann mit dem Geld sicherlich Gutes tun und somit hat das Geweih letztlich sogar noch seinen Sinn gefunden, den es am Tag der Hochzeit garantiert noch nicht hatte.

Und wer bei eBay mal den Begriff  „Princess Beatrice Hat“ eingibt sieht, dass man mit solchem Müll tatsächlich Geld verdienen kann. Krank…..

3 Kommentare zu „Royaler Fetischismus“

    1. @Stephan: Der Kunst sind eben keine Grenzen gesetzt :lol: .

      @HansdasJo: Vom Grundsatz her gibts da nichts einzuwenden. Allerdings hätte der Auktionsgewinner auch gleich mal so 81000 Pfund springen lassen können und nicht erst auf so einen „Helm“ zu warten. Mir ist immer noch nicht klar, was tu ich mit sowas, wo stelle ich es hin? Egal, wichtig das Geld erfüllt seinen guten Zweck.

  1. Ich find es gut, dass auf diese Art und Weise so eine Eintagsfliege von Kopfschmuck, die den britischen Steuerzahler sicher auch einiges gekostet hat. noch einen guten Zweck erfüllt. Sollten sich die Promis und Royals dieser Wwelt mal zur guten Gewohnheit werden lassen, ihr Zeug nach Einmalgebrauch für Auktionen zu Verfügung zu stellen.

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