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34 Monate im Parlament bringen 631 € Rente

Da stellen sich schon die Nackenhaare auf, wenn man das liest. Jeder „normale Arbeitnehmer“ müsste für eine solche Rentenanwartschaften 24 Jahre schuften, wenn er zu den Durchschnittsverdienern zählt. Parlamentarier zu sein, scheint ein echter Knochenjob zu sein. 

Die Übergabe des Büros von CDU-Bundestagsabgeordneten Graf Bismarck dauert angeblich bis zum 12.01.2008, weshalb er nicht vor der Jahreswende sein Mandat ablegen kann. Diese Zeitverzögerung beschert Graf Bismarck dann diese wahrlich fürstliche Rentenanwartschaft. 

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Frohe Weihnachten, Herr Abgeordneter. Das haben sie schön hinbekommen! (Quelle: Lübecker Nachrichten

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Eine soziale Ader könnten sie jedoch beweisen, indem Sie dieser alten, schwerbehinderten Dame 280 € überweisen. Denn nicht zuletzt durch die „behämmerte“ Politik Ihrer Partei, stützt sich das Sozialamt in Lübeck auf Maßgaben, die notwendigen Kosten für Grabpflege nicht zu übernehmen. Stattdessen soll die gehbehinderte Frau den Rasen selbst mähen – mit einem Gehwagen in der Hand – klasse! (Quelle: Lübecker Nachrichten)

 

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare

  1. Na ja, „wir“ haben die ja gewählt! Da kann mann nur hoffen das der Staat bei der Rente noch nachbessert.

    Beste Grüße Carsten

  2. Eine Nachbesserung bei der Rente bleibt wohl eher ein Wunschdenken vieler, damit ist sicherlich nicht zu rechnen!

    Mal anders betrachet: Wir haben die Politiker gewählt, also eingestellt wenn man so will. Also sollten auch wir mitbestimmen können, wie die Einkommensgrenzen angelegt werden und wie es mit der Altersversorgung aussieht. Es hierß schon mal

    Wir sind das Volk!

    Auch wenn dies in einem etwas anderen Zusammenhang war.

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