In Bayern ging der CSU-Krug solange zum Brunnen bis er letztlich brach. Vorbei sind die Zeiten der 46-jährigen Alleinherrschaft der rein im Namen christlich angehauchten Partei. So manch politisches Projekt wird sich künftig nicht mehr „durchwinken“ lassen, der Gegenwind wird deutlich stärker.

Ein Spruch den ich kürzlich im TV gehört hatte bekam heute seine Bestätigung. Der lautete sinngemäß:

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Die Balken mit den Stimmverlusten der CSU werden so tief gehen, dass es besser ist, die Deko unterhalb des Fernsehers wegzuräumen damit sie nicht beschädigt werden!

Die in einer Massensendung verschickten Stimmbettelbriefe von Günther Beckstein haben ihre Wirkung offenbar völlig verfehlt! Landtagswahl 2008 in Bayern, man trug schwarz und wählte mehrfarbig. Ob man das als ein überregionales Signal betrachten sollte? Ein Denkzettel ist es allemal und den hat man sich in München redlich verdient! Bayern und die CSU sind kein einheitliches Bildnis mehr!

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Auf die Erklärungsversuche der Parteitentrale für diese historische Rekordniederlage darf man jetzt schon gespannt sein!

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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5 Kommentare
  1. Thomas sagte:

    @zeitcollector:
    Da magst Du recht haben…! Ich denke, dass bis zum Wochenende hin nicht mehr die gleiche CSU-Crew beisammen sein wird, wie sie es gestern vor Wahlende noch war! Der frische Wind kann nicht schaden.

    @Franz:
    Ja nä! Und recht hat er behalten. Ich meine, der Spruch kam von den Freien Wählern, ich bin mir da nicht mehr sicher. Egal – wären die knapp 18 & unten rausgekommen…. ne Schramme im Schrank wäre es allemal geworden! :lol:

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