… könnte mich durchaus überfallen, wenn die Paketzusteller aus purer Faulheit heraus ihr Stückgut beim Nachbarn abgeben und dann eine Benachrichtigung in den Briefkasten werfen mit dem hanebüchenen Satz "leider konnte ich Sie nicht antreffen". :evil:

Bequemer ist es eben, das Paket im Erdgeschoss bei  Nachbarn abzugeben, anstatt drei Stockwerke hochzulaufen und es dort hinzubringen, wo es eigentlich hin gehören würde. Noch nicht einmal zu klingeln, dann aber zu behaupten ich sei nicht da ist schon dreist. Dieses Phänomen ist bei allen Paketdiensten durchweg immer wieder festzustellen – faule Bande, faule…….!

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Vielleicht sollte ich nachstehenden Vorschlag einreichen, damit die Benachrichtigungskarten entsprechend abgeändert werden können. Mit dem Kreuz an der richtigen Stelle wäre der Zusteller dann wenigstens ehrlich gewesen :lol: .

 

3 Kommentare zu „Der heilige Zorn“

  1. Pingback: Der leidige Ärger mit den Paketboten « Das Leben usw.

  2. Der Kartenentwurf ist gut, fehlt nur noch der Spruch : Bitte holen Sie ihr Paket in der Nachbarstadt ab, aber nicht mehr heute.

    Vielleicht nächste Woche, wenn wir es solange lagern wollen. ;)

    Bei den Preisen die diese Vereine alle haben für die Zustellung, da kann man als Kunde eigendlich ein bisschen mehr erwarten,als nur ne Karte.

    Aber es gibt auch nette Zusteller, die sogar im Nachbarhaus fragen, ob man,da man den gleichen Nachnamen hat, eventuell miteinander verandt ist und das Paket annehmen kann.

  3. Es gibt Ausnahmen, das stimmt. Doch die, so habe ich den Eindruck, werden immer rarer. Eine Packstation geht halt leider derzeit nur für DHL-Pakete. Zumindest hierfür bin ich Benutzer einer solchen, kostet ja nichts. Mit den anderen Logistikanbietern habe ich so meine negativen Erfahrungen schon gemacht, da ist die Nachbarschaftabgabe oder die Benachrichtigung noch echt human!

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