Vom Bodensee nach Hamburg ist es weit, darum dauert auch die Schneckenpost länger. Zumindest trifft das bei der Ansichtskarte von Hans zu, die mich soeben erreicht hat. Das Kölner Urgestein verweilt im Rahmen seiner zahlreichen Dienstreisen diesmal am schwäbischen Meer und hat sich vorgestern Nachmittag in einem Andenkenladen mit einigen Postkarten eingedeckt.

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Ich finde diese Idee, nicht immer nur Ping- und Trackbacks zu verschicken ehrlich gesagt ganz nett. Besten Dank für die persönliche Note aus dem Süden, ich werde mich zu gegebener Zeit mal dafür revanchieren – das Ziel bleibt noch offen :wink: . Ich hoffe, dass sich Deine Finger inzwischen wieder erholt haben.

2 Kommentare zu „Der Kölner Gruß“

  1. die fingerchen sind wieder heile und sooo langsam war die post ja diesmal auch nicht. 2 tage vom einen ins andere ende der republik gehen ja gerade noch so… :cool:

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