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Der Umweltschutz – nichts steht speziell in dieser Woche im Rahmen des Klimaschutzpakets der Bundesregierung mehr im Fokus von Umweltaktivisten landesweit. Umweltschutz war immer schon ein Thema, sowohl in der Politik als auch in unserer Gesellschaft. Doch nie wurde wirklich soviel darum gestritten und diskutiert welche Wege es gibt und welche für alle verträglich begehbar sind wie in diesem Jahr. Die Gesellschaft – leider immer noch nicht durchwegs – hat erkannt, dass es so nicht weitergehen darf wenn uns an der Zukunft unseres Planten, an der Zukunft der nach uns kommenden Generationen wirklich etwas liegt. Nur reden hilft jetzt nicht mehr – das wurde viel zu lange und ansonsten tatenlos getan.

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Der Puls der Zeit soll unser Herz treffen, nicht unser Ohr

Ein großer Eckpfeiler in der ganzen Diskussion rund um Umweltschutz – unsere Mobilität. Ob beruflich oder privat, die Mobilität spielt bei einem enorm großen Teil der Bevölkerung eine überaus große Bedeutung – in ländlichen Gegenden ungleich mehr als in den Ballungszentren. Dort wo teilweise jahrelang der Rückbau des ÖPNV betrieben wurde ist man heute getrieben diesen wieder aufleben zu lassen – und das möglichst schnell und günstig. Das sind aber zwei sehr schwierige Faktoren die alles andere als einfach zu koppeln sind.

Mobilität um jeden Preis ist das, was uns Jahrzehnte lang und mit stetigem Wachstum viel bedeutet hat. Höher, weiter, schneller und dabei immer billiger. Nicht ganz unschuldig dabei ist auch die Politik, welche ihre Augen vor vielem der wachsenden Steuereinnahmen wegen einfach verschloss. Eine Spirale die letztlich zu dem geführt hat wo wir heute stehen, am Scheideweg der Zukunft in jeglichen Belangen.

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Die Bahn hat ihrerseits ihren „Klimakatalog“ fertig und ist bereit Maßnahmen zum Umweltschutz umzusetzen. Gewässerschutz entlang der Bahntrassen, der Einsatz von Ökostrom für eine Vielzahl von Bahnhöfen, die Verbannung von Mikroplastik und die Vermeidung von Papierbergen in allen möglichen Bereichen. Das sind nur einige wenige Punkte welche das Unternehmen Bahn in seinem mehr als 150 Punkte umfassenden Umweltkatalog stehen hat. Nehmen wir uns ein Beispiel daran, wir alle sollten wo wir können mitmachen.

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Denn eines müssen wir nun endlich verstanden haben, der Umweltschutz geht uns alle an. Oder wie wollen wir es unseren Enkeln begreiflich machen, dass wir den Umweltschutz 50 Jahre lang nur in den Schubladen der verschiedenen Amtsstuben liegen hatten, ihn „lediglich“ vergessen haben tatsächlich auch umzusetzen?

Das ist grün – Wiederverwendung von Getränkeverpackungen

Ressourcen schützen. Umwelt schonen. Deutsche Bahn. Unter diesem Leitgedanken geht die Bahn das Thema Umweltschutz an. Die Rede ist ferner von Ressourcenschonung – Schluss mit Verschwendung. Eine zweifelsohne gute Erkenntnis deren strikte Umsetzung am besten hätte schon vorgestern in allen Gesellschaftsteilen beginnen sollen und der enorme Handlungsdruck wäre bedeutend geringer – für alle Beteiligten. Einen doch sehr nüchternen Hinweis gibt die Bahn in Sachen Wiederverwendung von Getränkeverpackungen. Ein Thema das die Bahn im Hinblick auf Bordbistros in den Zügen ebenfalls sehr tangiert. Noch vor 15 Jahren waren es 63% die mehrfach verwendet wurden, heute sind es nicht einmal mehr die Hälfte. 

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Bei der Bahn lag im vergangenen Jahr 2018 die Recyclingquote bei stolzen 98%. Das ist ein Wert auf den man in jedem Fall in der hierzulande herrschenden Wegwegesellschaft stolz sein darf.

Alle reden vom Umweltschutz – Mitmachen aber nicht immer einfach

Bahn UmweltschutzDie Bahn stand schon immer für Mobilität, heute mehr denn je. Die Verbrennungsmotoren sollen stetig weniger werden und dann ganz verschwinden. Elektroautos sind aus meiner Sicht heute noch lange nicht so weit entwickelt, als dass sie einen echten Ersatz darstellen könnten. Ein wichtiger Faktor hierbei auch der Anschaffungspreis. Ich hatte eingangs bereits die ländlichen Gegenden – die weißen Flecken des ÖPNV – angesprochen in denen ohne Auto „nichts los ist“ was die Fortbewegung betrifft. Bahnlinien wurden eingestellt, Bustakte immer weiter reduziert. Die Vermeidung von CO2 wird hier enorm erschwert. „Hätten wir doch bloß….. nicht soviel stillgelegt“ oder auch „… hätte man doch nur besser ausgebaut….!“. Dieser Satz bringt uns heute nicht mehr weiter, das Singen von Klageliedern über die Vergangenheit ist nicht zielführend.

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Ein ganz wichtiger Aspekt – eben für den Umweltschutz – ist, dass u.a. die Preise für Bahnfahrkarten günstiger werden. Man darf es niemandem nicht wirklich zum Vorwurf machen, wenn er für deutlich unter 100 Euro von München nach Hamburg fliegen kann, anstelle für mehr als 150 Euro ganze 6 ½ Stunden im Zug sitzt. Und als „Frühbucher“ kann nicht jeder agieren. Nicht alle Reisen können Wochen im Voraus geplant und festgelegt werden. Hier ist Handlungsbedarf um die Kundenfreundlichkeit zu steigern. Warum um die Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 % auf 7 % bei den Fahrkarten in Berlin solange gezögert versteht ohnehin keiner. Wenn Umweltschutz dann richtig – von allen Seiten aus, auch und gerade von jener aus dem Berliner Glaskuppelbau.

Die Bahn hat Ziele gesteckt – verwirklichen kann sie diese nur, wenn alle Beteiligten tatsächlich an dem sprichwörtlichen „gleichen Strick“ ziehen (lernen).