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Wenn es darum geht, ein Magazin online lesbar zu machen, ist das Flipbook das erste Mittel der Wahl. Hierbei handelt es sich um eine ansprechend aussehende virtuelle Nachbildung einer Zeitschrift. In einem Flipbook kann man blättern, indem man die Seiten umschlägt. Ganz wie bei einem richtigen Magazin aus Papier.

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Wer ein Flipbook nutzt, erfährt das gleiche Leseerlebnis, das er bisher von einem Papiermagazin kannte. Damit trägt das Flipbook dazu bei, die Verlagerung der physischen Ebene des Lesens auf die virtuelle Ebene zu ermöglichen. Flipbooks stehen in ihrer Funktionsfähigkeit einem herkömmlichen Magazin in keiner Weise nach.

Der Vorteil eines Flipbooks besteht nicht nur darin, das physische Magazin für die Anwendung auf dem Computer oder Smartphone/Tablet abzulösen. Auch die Produzenten/Verleger/Hersteller von Magazinen profitieren von seiner Anwendung. Denn sie sparen Druckkosten ein, wenn sie sich für ein Flipbook entscheiden. So können Gelder für andere Zwecke verwendet werden, die letztendlich dem Inhalt des Magazins zugutekommen werden. Die Qualität steigt. Und damit auf lange Sicht gesehen auch die Anzahl der regelmäßigen Leser.

Worum es bei einem Flipbook geht

MagazineEin Flipbook erlaubt es, Inhalte für ein Magazin umzusetzen, die bei herkömmlichen Papiermagazinen an Zeit und Aufwand gescheitert wären. Flipbooks laden zum Spielen ein und verführen dazu, ein selbst erstelltes PDF in das leserfreundliche Format umzuwandeln. Die Umwandlung ist schnell und problemlos möglich – mittels spezieller Software, die lediglich ein PDF-formatiertes Dokument verlangt. So ist auch der ambitionierte Hobby-Journalist in der Lage, seine Inhalte durch ein ansprechend aufbereitetes Magazin zu übermitteln.

Der Inhalt eines Flipbooks ist nicht beschränkt. Auch, wenn es eigentlich dazu gedacht ist, das gewohnte Blättererlebnis eines Magazins nachzubilden, passt das besondere Format zu jeder Art von Inhalt. Das Spektrum reicht von Nachrichten und Klatsch-und-Tratsch-Themen bis hin zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die für das breite Publikum aufbereitet werden sollen.

Ein Flipbook muss auch nicht zwangsläufig dazu verwendet werden, die eigenen Ideen, Rechercheergebnisse und Gedanken für die allgemeine Leserschaft online zur Verfügung zu stellen. Es kann auch schön und gewinnbringend sein, für sich selbst oder zum Geschenk für Familienangehörige ein entworfenes PDF in ein blätterbares Flipbook umzuwandeln. In Betracht dafür kommen zum Beispiel PDF-Dateien mit eigens für diesen Zweck zusammengestellten Fotos.

Weiterführende Adressen

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Wer diese ansprechende Technik auch einmal ausprobieren möchte, findet hilfreiche weitergehende Informationen auf spezialisierten Webseiten. Manche dieser Anbieter kombinieren Ratschläge und Informationen gleich mit der Möglichkeit, ein Flipbook herstellen zu lassen. Man kann zum Beispiel ein Flipbook online erstellen mit convote.de oder mit einer anderen Seite, die in den oberen Suchergebnissen von Google zu finden ist.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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