Bei der Gedankendeponie bin ich über ein Stöckchen gestolpert, das ich prima an meinen persönlichen Blogrückblick 2010 anhängen kann. Hier sind ja auch ein paar Fragen mit dabei, die ich bisher so noch nicht beantwortet hatte und den einen oder anderen doch interessieren. Und los gehts.

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Vorherrschendes Gefühl für 2011?

Ich traue dem Frieden nicht, positives Denken alleine ist nur knapp die halbe Miete.

2010 zum ersten Mal getan?

Erstmals auf einer Intensivstation gewesen

2010 nach langer Zeit wieder getan?

Ein Terrarium mit  fleischfressenden Pflanzen angelegt.

2010 leider gar nicht getan?

Mal im Stadion gewesen zu sein

Wort des Jahres?

Vuvuzela

Zugenommen oder abgenommen?

Weder noch. Mein Gewicht scheint notariell festgeschrieben zu sein.

Stadt des Jahres?

Hamburg ist und bleibt meine Perle.

Alkoholexzesse?

Keinen

Davon gekotzt?

Auch nicht

Haare länger oder kürzer?

16 mm, so wie das schon immer war – Wachstumsphasen ausgeschlossen.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?

Kurzsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr, aber nicht freiwillig. Stichwort steigende Preise.

Höchste Handyrechnung?

Prepaid – aber sollen es pro Monat 5 Euro sein, dann ist es gut gerechnet.

Krankenhausbesuche?

Überdimensional viele, gut 100 werden es bis Jahresende wohl werden.

Verliebt?

Nein, vergeben. Da mache ich feine Unterschiede, verliebt sein ist nur so eine Phase die es ggf. öfter im Leben gibt. Wirklich lieben ist was anderes – und das ist seit mehr als 5 Jahren Fakt.

Getränk des Jahres?

Kakao

Essen des Jahres?

Asiatische Küche

Most called persons?

Als auserkorener Telefonmuffel eine schwer zu beantwortende Frage.

Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner Familie

Die meiste Zeit verbracht mit?

Familie und PC

Song des Jahres?

Ich und Musik… oh weia

CD des Jahres?

Keinen blassen Schimmer.

Buch des Jahres?

Deutschland schafft sich ab

Film des Jahres?

Wüsste ich jetzt keinen

Konzert des Jahres?

Keines

TV-Serie des Jahres?

Akte

Erkenntnis des Jahres?

Die Freundlichkeit von Leuten oder deren berufliche Position sagt noch lange nichts über ihre Aufrichtigkeit aus. Das weiß ich zwar schon lange, aber in keinem Jahr ist es so deutlich zu Tage gekommen wie 2010.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?

Auf so manchen Arzt von Frau und Muttern, die Diskussionen mit „ferngesteuerten“ Sachbearbeitern diverser Behörden und an Verfolgungswahn leidende Arbeitskollegen meiner Frau.

Nachbar des Jahres?

Unser Gegenüber welcher der Meinung war, dass wir an Halloween für die Streiche der Kinder (Süßes oder Saures) verantwortlich waren – nur weil er die Türe nicht geöffnet hatte. Als Revanche wurden dann unsere Schuhe von ihm mit grünem Rasiergel besprüht. Manchmal wäre „nachdenken“ von großem Vorteil.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres

Muttern nach Hamburg holen

Schlimmstes Ereignis?

Heidberg und  Wandsbek

Schönstes Ereignis?

Festverträge für Sohnemann und Frau

2010 war mit einem Wort?

Unterdurchschnittlich

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Das solls auch schon gewesen sein. Jetzt seid ihr im  Bilde wie 2010 bei mir so lief. Wer möchte sich der Offenbarung noch anschließen? Dann nichts wie los, Stöckchen schnappen und abarbeiten – Weihnachtsstress dürfte jetzt wohl keiner mehr haben :lol: .

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare
  1. Thomas sagte:

    Nix Bürstenniveau Aquii… pflegeleicht :cool: .

    In Sachen Gewichtszunahme, mein Gewicht ist seit Jahren stabil. Plus minus 1 kg, das wars dann aber auch. Dafür tun muss ich nichts besonders. Ist eben alles auch zu einem großen Teil ne Veranlagungssache. Den ganzen Diätenquatsch würde ich sowieso nicht mitmachen.

    Komm Du auch gut rüber :wink: .

    Antworten

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