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Mobilität ist in unserer Gesellschaft für die allermeisten ein essentieller Faktor. In Zeiten von Klimawandel und die endlos scheinenden Diskussionen rund um die erforderlichen Gegenmaßnahmen sind Taten gefragt. Jahrzehnte lang hat man mit leeren Worthülsen um sich geworfen, was man alles tun kann bzw. will. Leere Worthülsen sind es letztlich in weiten Teilen auch geblieben bis auf einige wenige Maßnahmen, bei denen sich letztlich aber herausstellte, dass sie nicht einmal den berühmten Tropfen auf den – im wahrsten Sinne des Wortes – heißen Stein darstellten. Damit muss nun endgültig Schluss sein.

Wie weit die Innovationen „hinter dem Vorhang“ der Umweltbühne schon gediegen sind zeigte sich kürzlich beim weltgrößten Greentech Festival der Nachhaltigkeit auf dem Gelände des Tempelhofer Flughafens in Berlin zu dem mehr als eine halbe Million interessierter Besucher gekommen sind. Ziel der Gründer war es, die Begeisterung für einen nachhaltigen Lebenstil unter den Besuchern des Festivals und mittels Livestream sogar weltweit zu schüren. Dabei sollte nahegelegt werden, das Nachhaltigkeit nicht automatisch in Verbindung mit Verzicht stehen muss wie es leider oft suggeriert wird.

„Nachhaltigkeit ist einfach cool.“ Mit diesem kurzen aber doch sehr prägnanten Satz brachte es Formel 1-Größe und Mitgründer des Greentech Festivals Nico Rosberg auf den Punkt. Es bleibt nur zu wünschen, dass sich diese Erkenntnis möglichst umgehend unter allen Menschen ausbreitet und alle mit auf diesen Technologiezug aufspringen.

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Die Deutsche Bahn als der größte Mobilitätsanbieter ist gleichzeitig auch Premiumpartner des Greentech Festivals. Was die Deutsche Bahn mit ihrem Ideenzug auf dem Festival präsentierte wird sich schon bald auf der Schiene zeigen, so Dr. Richard Lutz, CEO Deutsche Bahn AG.

Die Nachhaltigkeit ist durchaus etwas für das ich mich begeistern kann. Bei manchem Projekt allerdings ist die Entwicklung noch bei weitem nicht so fortgeschritten als dass es für mich zur persönlichen Umsetzung geeignet erscheint. In Sachen Mobilität – und diese ist mir eben auch sehr wichtig – wäre hier in vorderster Front das Elektroauto zu nennen. Das doch sehr löchrige Netz an Ladestationen wie auch die Reichweite der Fahrzeuge als solches und keinesfalls zu vergessen der Kaufpreis für ein solches Fahrzeug sind hier (augenblicklich) ein klares Ausschlusskriterium für mich.

Jedoch alleine der Ausblick auf die Entwicklungen der Deutschen Bahn macht mir als zeitlebens „passionierten Bahn-Freak“ bereits heute schon großen Appetit auf das Reisen via Schiene. Und das ist dann wieder praktizierte wie auch leichter umsetzbare Nachhaltigkeit.