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Sie heulen wieder

Lange ist die Zeit her, in denen es noch die sogenannte Sirenenprobe gab. Dann sind sie nach und nach verschwunden, ersetzt durch Rundfunkdurchsagen. In vielen Orten gibt es sie gar nicht mehr.

Doch jetzt kehrt man wieder zu dieser altbewährten Methode eines Warnsystems zurück. Mit Schallwellen in freier Umgebung erreichen Warnung die Menschen eben doch zahlreicher und schneller als über Radiomeldungen.

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Quelle:Heise, Bilder: Wikipedia

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Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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4 Kommentare

  1. So ein Warnsystem ist scho gut, aber die Testläufe haben mir als Kind immer höllische Angst eingejagt.

  2. Da sagst Du was :roll: . Ich hatte deswegen einmal die halbe Außenauslage eines Blumengeschäftes „zerlegt“, weil ich so erschrocken bin!

  3. :evil: Wenn Ich konnte würde die Sirene (Feuerwehr) bei uns in Dorf (1500 seelen) auf den Mond schießen, die steht nämlich direkt vor unserem schlafzimmern, aber mittlerweile nach fast 20 Jahre hat mann sich daran gewönnt.

  4. @Sergio:
    Ich stelle nicht in Frage, dass eine Sirene vor dem Schlafzimmerfenster eine richtige Höllenmaschine darstellt – mit und ohne Gewöhnung! Aber Sirenen stellen definitiv auch ein Warninstrument dar, das immer gehört wird, unabhängig ob Radio und/oder TV in Betrieb sind.

    Gerade zur Nachtzeit sind Rundfunkwarnungen oder Sondereinblendungen im TV vielerorts wertlos, es bekommt keiner mit! Und ständig sind die Sirenen ja auch nicht in Betrieb, wenn nicht gerade die Ortsfeuerwehr für einen unfallträchtigen Autobahnabschnitt zuständig ist.

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