… der Papst spricht, und keiner hört hin. Aktuell äußerte sich das katholische Kirchenoberhaupt zum Thema Euthanasie (Sterbehilfe). Von einer Kultur des Todes ist da die Rede und Entmenschlichung. (Quelle)

Apotheker ruft der Papst zur Dienstverweigerung auf, ginge es um Sterbehilfe oder Abtreibung. Eine etwas welt- und sachfremde Sichtweise des Kirchenmannes. Kein Mensch wird in die Apotheke gehen und gezielt nach Medikamenten für die Sterbehilfe fragen. Lege ich dem Apotheker ein Rezept vor, dann hat er diesem Folge zu leisten. Die Verantwortung für die verordnete Medizin trägt letztlich der Arzt.

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Eine etwas kitzelige Thematik wie ich finde. Es gibt Berichte von Intensivmedizinern die besagen, dass Papst Johannes II. auch Sterbehilfe erhalten haben soll. Anderen verbieten, was man selbst tut? Das versucht die Kirche immer und immer wieder, nicht nur bei diesem Thema!

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare
  1. Querdenker sagte:

    Es sind ja nicht die einzigen Widersprüche! Da wird gegen Homosexuelle und Pädophile gewettert, davon hat aber die kath. Kirche genug in den eigenen Reihen… Diesen Realitätsfremden Wahnsinn könnte man endlos fortsetzen.
    Wie du es angedeutet hast, am Besten, man hört nicht hin ;-)

    Antworten
  2. Thomas sagte:

    Oh ja, von den Verdrehten gibt es dort jede Menge. Natürlich nicht offiziell, nein! Im totschweigen war man in diesen Kreisen immer schon besonders gut drauf! Mit einem Aufruf zur Arbeitsverweigerung jedoch geht man in Rom etwas zu weit. Sie können´s einfach nicht lassen, überall mitreden zu wollen müssen!

    Antworten

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