Es ist schon traurig, wenn Frauen bzw. Mütter ihren Lebensunterhalt entweder mit dem Unterhalt des geschiedenen Ehemannes oder des süßholzumraspelten Freundes verdienen müssen, doch jedem das seine. Als noch verwerflicher sehe ich es jedoch, wenn der Verdienst über und unter der Theke hinweg verdient wird. Näher gehe ich da mal nicht drauf ein.

Hierbei ist es nicht der Job der Bedienung als solches den ich hier etwas schräg ansehe, sondern das was manche Thekendamen daraus machen. Nur um des möglichen (Trink-) Geldes wegen sich auf die unterste Stufen der Moral zu begeben, kann unmöglich die Erfüllung des eigenen Lebens darstellen.

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Die Geschlechter spielen dabei genauso wenig Rolle wie auch die familiäre Situation des bezirzten Gastes. Im übrigen drehe ich die Hand dabei nicht um, denn funktionieren tut diese Geldbeschaffungsmaßnahme nur, wenn der Gast auch mitspielt.

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Verallgemeinern will ich das natürlich nicht. Aber selbst gewonnene Erfahrungen lassen für mich leider keinen anderen Schluss zu!

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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1 Antwort
  1. Sebastian sagte:

    Schlimm finde ich aber auch,was manche Gäste erwarten und wie sie die Bedienungen in den Lokalen behandeln.

    Nur alle Weinsorten als Probe bestellen,damit sie dann Bier nehmen, oder im Null Sterne Lokal bedient werden wollen als wären sie im Ritz finde ich einfach unverschämt.

    Die Bedienungen sind nicht die Sklaven des Kundens und sollten es sich auch nicht gefallen lassen,wenn ein Kunde sie so behandeln will.

    Aber viele lassen es sich gefallen, könnte ja ein Trinkgeld geben.

    Antworten

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